
Italien startet ins neue Jahr mit einer Erhöhung der Kosten für sein bekanntes Aufenthaltsanreizprogramm für Ultra-High-Net-Worth Individuals (UHNWIs). Artikel 1 des Haushaltsgesetzes 2026, veröffentlicht im Amtsblatt am späten 31. Dezember 2025, hebt die jährliche Pauschalsteuer für Neuankömmlinge, die sich für das „Regime dei nuovi residenti“ entscheiden, von 200.000 € auf 300.000 € an. Die zusätzliche Pauschalsteuer für berechtigte Familienmitglieder verdoppelt sich von 25.000 € auf 50.000 € pro Person.
Die Regierung betont, dass diese Maßnahme die Zielgruppe nicht abschrecken werde. In einer heute veröffentlichten Analyse stellt das Investment-Migration-Journal IMI Daily fest, dass das Programm für Haushalte mit ausländischen Einkünften über 1 Million Euro weiterhin attraktiv bleibt, da die Pauschalzahlung immer noch unter den progressiven Steuersätzen von 45 bis 50 Prozent liegt, die anderswo in Europa üblich sind. Entscheidend ist, dass das Regime Teilnehmer weiterhin von der italienischen Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer auf Offshore-Vermögen befreit und die Meldepflichten für ausländische Vermögenswerte aussetzt.
Übergangsregelungen schützen bestehende Begünstigte: Wer vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes seinen Wohnsitz nahm und das Regime wählte, behält den Satz von 200.000 € für die verbleibende Laufzeit von 15 Jahren. Beobachter erwarten daher kurzfristig einen Ansturm von Anträgen von potenziellen Zuzüglern, die 2025 Vorverträge unterzeichnet, aber den Umzug noch nicht abgeschlossen haben.
Für globale Mobilitätsmanager verändert die höhere Einstiegshürde die Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Entsendung von Top-Führungskräften nach Italien im Rahmen des Pauschalsteuerprogramms. Unternehmen müssen ihre Umzugsbudgets und Entsendeschreiben an die Erhöhung um 100.000 € anpassen und prüfen, ob Split-Pay- oder Shadow-Payroll-Modelle weiterhin die effizienteste Lösung sind. Vermögensberater betonen hingegen, dass Italien selbst mit 300.000 € immer noch günstiger ist als vergleichbare Pauschalsteuerregelungen in der Schweiz und zudem eine höhere Lebensqualität bietet, einschließlich des Zugangs zum EU-Arbeitsmarkt für Familienangehörige.
Mittelfristig erwarten Steuerexperten, dass die Regierung die Abgabe nicht weiter anheben wird; drei aufeinanderfolgende Erhöhungen (von 100.000 € in 2023 auf 200.000 € in 2024 bis heute 300.000 €) positionieren das Regime wohl am wettbewerblichen Maximum. Eine Phase der Stabilität sollte multinationalen Arbeitgebern und Privatkunden mehr Planungssicherheit für Entsendungen und Nachfolgestrategien ermöglichen.
Die Regierung betont, dass diese Maßnahme die Zielgruppe nicht abschrecken werde. In einer heute veröffentlichten Analyse stellt das Investment-Migration-Journal IMI Daily fest, dass das Programm für Haushalte mit ausländischen Einkünften über 1 Million Euro weiterhin attraktiv bleibt, da die Pauschalzahlung immer noch unter den progressiven Steuersätzen von 45 bis 50 Prozent liegt, die anderswo in Europa üblich sind. Entscheidend ist, dass das Regime Teilnehmer weiterhin von der italienischen Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuer auf Offshore-Vermögen befreit und die Meldepflichten für ausländische Vermögenswerte aussetzt.
Übergangsregelungen schützen bestehende Begünstigte: Wer vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes seinen Wohnsitz nahm und das Regime wählte, behält den Satz von 200.000 € für die verbleibende Laufzeit von 15 Jahren. Beobachter erwarten daher kurzfristig einen Ansturm von Anträgen von potenziellen Zuzüglern, die 2025 Vorverträge unterzeichnet, aber den Umzug noch nicht abgeschlossen haben.
Für globale Mobilitätsmanager verändert die höhere Einstiegshürde die Kosten-Nutzen-Rechnung bei der Entsendung von Top-Führungskräften nach Italien im Rahmen des Pauschalsteuerprogramms. Unternehmen müssen ihre Umzugsbudgets und Entsendeschreiben an die Erhöhung um 100.000 € anpassen und prüfen, ob Split-Pay- oder Shadow-Payroll-Modelle weiterhin die effizienteste Lösung sind. Vermögensberater betonen hingegen, dass Italien selbst mit 300.000 € immer noch günstiger ist als vergleichbare Pauschalsteuerregelungen in der Schweiz und zudem eine höhere Lebensqualität bietet, einschließlich des Zugangs zum EU-Arbeitsmarkt für Familienangehörige.
Mittelfristig erwarten Steuerexperten, dass die Regierung die Abgabe nicht weiter anheben wird; drei aufeinanderfolgende Erhöhungen (von 100.000 € in 2023 auf 200.000 € in 2024 bis heute 300.000 €) positionieren das Regime wohl am wettbewerblichen Maximum. Eine Phase der Stabilität sollte multinationalen Arbeitgebern und Privatkunden mehr Planungssicherheit für Entsendungen und Nachfolgestrategien ermöglichen.
Quelle: IMI Daily