
Das spanische Innenministerium hat das neue Jahr mit der Veröffentlichung konsolidierter Zahlen begonnen, die einen starken Rückgang der irregulären maritimen Ankünfte im Jahr 2025 zeigen. Landesweit erreichten 35.935 Menschen ohne Genehmigung spanisches Hoheitsgebiet – 40 % weniger als 2024. Die dramatischste Veränderung gab es jedoch auf der Atlantikroute zu den Kanarischen Inseln, wo die Ankünfte um fast 60 % auf 17.555 zurückgingen.
Die Behörden führen die Verbesserung auf eine im Januar gestartete Dreifachstrategie zurück: 1) gemeinsame Seepatrouillen und Rückführungsabkommen mit Mauretanien und Senegal; 2) von der EU finanzierte Überwachungsressourcen, die vom neuen Atlantik-Monitoring-Zentrum in Las Palmas verwaltet werden; und 3) Pilotprojekte für „Talent-Partnerschaften“, die Saisonarbeitskräfte über legale Wege wie das landwirtschaftliche GECCO-Programm vermitteln. Innenminister Fernando Grande-Marlaska betonte, dass „strenge Kontrolle plus legale Alternativen“ den Anreiz für gefährliche Überfahrten verringern und Leben retten.
Für Manager der Unternehmensmobilität sind diese Daten wichtig, da die Kanarische Route seit langem von subsaharischen Migranten genutzt wird, die später auf das spanische Festland und andere EU-Staaten weiterziehen und teilweise in die Schattenwirtschaft abgleiten. Der geringere Druck auf Aufnahmeeinrichtungen sollte die Verwaltungskapazitäten in regionalen Einwanderungsämtern entlasten und so die Bearbeitungszeiten für legale Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse im Jahr 2026 verkürzen.
Auch Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, die Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura anfliegen, profitieren. Weniger Seenotrettungen bedeuten weniger Luftraumüberlastung durch Such- und Rettungseinsätze und eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass Flughäfen kurzfristig für humanitäre Einsätze umfunktioniert werden – ein Risiko, das 2023 und 2024 mehrfach zu Flugumleitungen führte.
Unternehmen, die GECCO-Arbeitskräfte einstellen möchten, sollten dennoch frühzeitig planen. Die Kontingente für 2026 werden im Februar bekanntgegeben, und nach den positiven Pilotprojektergebnissen wird die Nachfrage das Angebot voraussichtlich übersteigen. Arbeitgeber werden geraten, digitale Anträge frühzeitig vorzubereiten und das obligatorische Rückflugticket für das Ende der Erntesaison einzuplanen.
Die Behörden führen die Verbesserung auf eine im Januar gestartete Dreifachstrategie zurück: 1) gemeinsame Seepatrouillen und Rückführungsabkommen mit Mauretanien und Senegal; 2) von der EU finanzierte Überwachungsressourcen, die vom neuen Atlantik-Monitoring-Zentrum in Las Palmas verwaltet werden; und 3) Pilotprojekte für „Talent-Partnerschaften“, die Saisonarbeitskräfte über legale Wege wie das landwirtschaftliche GECCO-Programm vermitteln. Innenminister Fernando Grande-Marlaska betonte, dass „strenge Kontrolle plus legale Alternativen“ den Anreiz für gefährliche Überfahrten verringern und Leben retten.
Für Manager der Unternehmensmobilität sind diese Daten wichtig, da die Kanarische Route seit langem von subsaharischen Migranten genutzt wird, die später auf das spanische Festland und andere EU-Staaten weiterziehen und teilweise in die Schattenwirtschaft abgleiten. Der geringere Druck auf Aufnahmeeinrichtungen sollte die Verwaltungskapazitäten in regionalen Einwanderungsämtern entlasten und so die Bearbeitungszeiten für legale Arbeits- und Aufenthaltserlaubnisse im Jahr 2026 verkürzen.
Auch Fluggesellschaften und Reiseveranstalter, die Teneriffa, Gran Canaria und Fuerteventura anfliegen, profitieren. Weniger Seenotrettungen bedeuten weniger Luftraumüberlastung durch Such- und Rettungseinsätze und eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass Flughäfen kurzfristig für humanitäre Einsätze umfunktioniert werden – ein Risiko, das 2023 und 2024 mehrfach zu Flugumleitungen führte.
Unternehmen, die GECCO-Arbeitskräfte einstellen möchten, sollten dennoch frühzeitig planen. Die Kontingente für 2026 werden im Februar bekanntgegeben, und nach den positiven Pilotprojektergebnissen wird die Nachfrage das Angebot voraussichtlich übersteigen. Arbeitgeber werden geraten, digitale Anträge frühzeitig vorzubereiten und das obligatorische Rückflugticket für das Ende der Erntesaison einzuplanen.
Quelle: VisaHQ / Europa Press