
Italiens Flaggschiff-Steuerregime für neu ansässige vermögende Privatpersonen wird deutlich teurer. Artikel 1 des Haushaltsgesetzes 2026, veröffentlicht am 31. Dezember, erhöht die jährliche Pauschalsteuer im Rahmen des „Regime dei nuovi residenti“ von 200.000 auf 300.000 Euro und verdoppelt den Zusatzbeitrag für jeden mitziehenden Familienangehörigen von 25.000 auf 50.000 Euro. Die Änderung gilt für Neuankömmlinge, die ab dem 1. Januar 2026 ihren steuerlichen Wohnsitz in Italien begründen; bestehende Begünstigte behalten die alten Sätze.
Die Regierung argumentiert, dass das Programm für Haushalte mit Auslandseinkünften über einer Million Euro weiterhin attraktiv bleibt, da es progressive Steuersätze von bis zu 50 % in anderen europäischen Ländern unterbietet und gleichzeitig Offshore-Vermögen von Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern befreit. Experten für Investitionsmigration stimmen dem zu, erwarten jedoch kurzfristig einen Antragsansturm von Interessenten, die sich die niedrigeren Sätze vor dem Umzug sichern wollen.
Für Manager globaler Mobilität steht vor allem der Kostenfaktor im Fokus. Einsatzbudgets, die auf der 200.000-Euro-Grenze basieren, müssen überdacht werden, und Arbeitgeber sollten alternative Modelle wie geteilte Gehaltszahlungen oder Schattenabrechnungen prüfen, um Expatriate-Pakete attraktiv zu halten. Umzugsberater weisen zudem darauf hin, dass die höhere Steuer die Nachfrage nach Italiens restriktiverem, aber günstigeren „Impatriate“-Einkommensteuerbefreiungsprogramm steigern könnte, was die HR-Compliance-Ressourcen durch mehrere Anreizsysteme belasten könnte.
Praktisch ändert die Steuererhöhung nichts an den Einwanderungsformalitäten. Berechtigte Antragsteller benötigen weiterhin ein Einreisevisum, das übliche Aufenthaltsgenehmigungsverfahren und einen Nachweis der Unterkunft – diese Schritte sind jedoch im Vergleich zur nun erforderlichen Finanzplanung schnell erledigt. Vermögensberater gehen davon aus, dass die Regierung die Abgabe nach drei aufeinanderfolgenden Erhöhungen (von 100.000 Euro 2023, 200.000 Euro 2024 auf jetzt 300.000 Euro) für mehrere Jahre stabil halten wird, was Arbeitgebern eine verlässliche Planungsgrundlage bietet, sobald der neue Satz umgesetzt ist.
Die Regierung argumentiert, dass das Programm für Haushalte mit Auslandseinkünften über einer Million Euro weiterhin attraktiv bleibt, da es progressive Steuersätze von bis zu 50 % in anderen europäischen Ländern unterbietet und gleichzeitig Offshore-Vermögen von Vermögens-, Erbschafts- und Schenkungssteuern befreit. Experten für Investitionsmigration stimmen dem zu, erwarten jedoch kurzfristig einen Antragsansturm von Interessenten, die sich die niedrigeren Sätze vor dem Umzug sichern wollen.
Für Manager globaler Mobilität steht vor allem der Kostenfaktor im Fokus. Einsatzbudgets, die auf der 200.000-Euro-Grenze basieren, müssen überdacht werden, und Arbeitgeber sollten alternative Modelle wie geteilte Gehaltszahlungen oder Schattenabrechnungen prüfen, um Expatriate-Pakete attraktiv zu halten. Umzugsberater weisen zudem darauf hin, dass die höhere Steuer die Nachfrage nach Italiens restriktiverem, aber günstigeren „Impatriate“-Einkommensteuerbefreiungsprogramm steigern könnte, was die HR-Compliance-Ressourcen durch mehrere Anreizsysteme belasten könnte.
Praktisch ändert die Steuererhöhung nichts an den Einwanderungsformalitäten. Berechtigte Antragsteller benötigen weiterhin ein Einreisevisum, das übliche Aufenthaltsgenehmigungsverfahren und einen Nachweis der Unterkunft – diese Schritte sind jedoch im Vergleich zur nun erforderlichen Finanzplanung schnell erledigt. Vermögensberater gehen davon aus, dass die Regierung die Abgabe nach drei aufeinanderfolgenden Erhöhungen (von 100.000 Euro 2023, 200.000 Euro 2024 auf jetzt 300.000 Euro) für mehrere Jahre stabil halten wird, was Arbeitgebern eine verlässliche Planungsgrundlage bietet, sobald der neue Satz umgesetzt ist.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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