
Am 1. Januar 2026 hat Ontario seinen lang erwarteten „As-of-Right“-Rahmen für die Arbeitsmobilität eingeführt. Zertifizierte Fachkräfte – darunter Ingenieure, Architekten, Elektriker, Pflegekräfte und rund 300 weitere Berufsbezeichnungen –, die bereits eine Lizenz in einer anderen kanadischen Provinz besitzen, können nun innerhalb von zehn Arbeitstagen nach Validierung ihrer Qualifikationen durch die zuständige Behörde in Ontario arbeiten. Die vorläufige Genehmigung gilt bis zu sechs Monate, in denen die Betroffenen alle provinzspezifischen Prüfungen oder Formalitäten abschließen müssen.
Bisher mussten erfahrene Fachkräfte oft monatelang auf eine Lizenz in Ontario warten, was zu Personalengpässen auf Baustellen und Engpässen bei der Vertretung in Krankenhäusern führte. Die Reform bringt Ontario auf Augenhöhe mit Alberta und British Columbia, die 2025 ähnliche Schnellverfahren eingeführt haben, und unterstützt Premierministerin Jenna Wongs Ziel, bis 2031 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen.
Arbeitgeber müssen weiterhin den Einwanderungsstatus prüfen; ausländisch ausgebildete Fachkräfte, die beispielsweise aus Alberta mit einer befristeten Arbeitserlaubnis nach Ontario wechseln, müssen eine gültige bundesstaatliche Genehmigung vorweisen. Dennoch erwarten Mobilitätsexperten, dass die Neuerung teure Projektverzögerungen und Ausfallzeiten bei Umzügen deutlich reduziert. Personalvermittler berichten von einem starken Anstieg an Anfragen von frankophonen Ingenieuren aus Quebec, die den Infrastrukturboom in Toronto nutzen wollen, ohne sich durch monatelange Neulizenzierungsverfahren kämpfen zu müssen.
Die Regulierungsbehörden behalten sich das Recht vor, Genehmigungen bei Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit oder disziplinarischen Vorgeschichten zu verweigern. Das Arbeitsministerium wird jedoch Behörden überprüfen, die die Zehn-Tage-Frist regelmäßig überschreiten. Unternehmen sollten E-Mails zur Validierung der Qualifikationen dokumentieren, um bei Kontrollen durch Baustelleninspektoren die Einhaltung nachweisen zu können.
Bisher mussten erfahrene Fachkräfte oft monatelang auf eine Lizenz in Ontario warten, was zu Personalengpässen auf Baustellen und Engpässen bei der Vertretung in Krankenhäusern führte. Die Reform bringt Ontario auf Augenhöhe mit Alberta und British Columbia, die 2025 ähnliche Schnellverfahren eingeführt haben, und unterstützt Premierministerin Jenna Wongs Ziel, bis 2031 1,5 Millionen neue Wohnungen zu schaffen.
Arbeitgeber müssen weiterhin den Einwanderungsstatus prüfen; ausländisch ausgebildete Fachkräfte, die beispielsweise aus Alberta mit einer befristeten Arbeitserlaubnis nach Ontario wechseln, müssen eine gültige bundesstaatliche Genehmigung vorweisen. Dennoch erwarten Mobilitätsexperten, dass die Neuerung teure Projektverzögerungen und Ausfallzeiten bei Umzügen deutlich reduziert. Personalvermittler berichten von einem starken Anstieg an Anfragen von frankophonen Ingenieuren aus Quebec, die den Infrastrukturboom in Toronto nutzen wollen, ohne sich durch monatelange Neulizenzierungsverfahren kämpfen zu müssen.
Die Regulierungsbehörden behalten sich das Recht vor, Genehmigungen bei Bedenken hinsichtlich der öffentlichen Sicherheit oder disziplinarischen Vorgeschichten zu verweigern. Das Arbeitsministerium wird jedoch Behörden überprüfen, die die Zehn-Tage-Frist regelmäßig überschreiten. Unternehmen sollten E-Mails zur Validierung der Qualifikationen dokumentieren, um bei Kontrollen durch Baustelleninspektoren die Einhaltung nachweisen zu können.
Quelle: UNA Immigration News
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