
Indische Familien, die das schnelle Daueraufenthaltsprogramm Zyperns in Betracht ziehen, erlebten am 5. Januar einen Schock, als The Economic Times berechnete, dass der schwächere Rupie-Kurs die Gesamtkosten für ein zypriotisches Golden Visa auf etwa 3,17 Crore ₹ (rund 350.000 €) steigen ließ – im Vergleich zu 2,66 Crore ₹ vor nur einem Jahr. Die grundlegenden Regeln des zypriotischen Aufenthaltsprogramms nach Regulation 6(2) haben sich nicht geändert: Antragsteller müssen weiterhin neue Wohnimmobilien im Wert von mindestens 300.000 € (zzgl. MwSt.) erwerben und ein jährliches Offshore-Einkommen von 50.000 € nachweisen.
Was sich geändert hat, ist der INR/EUR-Wechselkurs, der seit Januar 2025 um fast 18 % gefallen ist, was allein mehr als 5 Millionen ₹ an Devisenkosten ausmacht.
Neben dem Immobilienkauf kommen für Investoren zahlreiche „versteckte“ Zusatzkosten hinzu, die ebenfalls in Euro berechnet werden – 38.000 € Mehrwertsteuer auf das Haus, 5.000 € Grundbuchgebühren, 2.000 € Antragsgebühren für eine vierköpfige Familie sowie durchschnittliche professionelle Gebühren von 10.000–15.000 €. Währungseinbußen verstärken diese Posten, weshalb indische Vermögensverwalter ihren Kunden raten, entweder jetzt abzusichern oder Euro-Liquidität vorzuziehen, bevor die Rupie weiter abwertet.
Zypriotische Bauträger betonen hingegen, dass die Nachfrage aus Südasien stabil bleibt, da das Programm innerhalb von zwei Monaten eine dauerhafte EU-Aufenthaltsgenehmigung ermöglicht und Angehörigen den Besuch europäischer Universitäten zu Inlandsgebühren erlaubt. Dennoch bieten mehrere Projekte in Limassol inzwischen zahlungspläne in Rupien oder Termingeschäfte an, um die Preise psychologisch unter der 3-Crore-₹-Marke zu halten.
Für Experten der globalen Mobilität ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass die Kosten für Investitionsmigration stark schwanken können, selbst wenn die offiziellen Mindestanforderungen unverändert bleiben. Unternehmen, die indische Führungskräfte nach Zypern entsenden, sollten Wohnungszuschüsse oder Gehaltsstrukturen überdenken, während private Kunden ihre Budgets vor Vertragsabschluss gegen weitere Währungsschwankungen absichern sollten.
Was sich geändert hat, ist der INR/EUR-Wechselkurs, der seit Januar 2025 um fast 18 % gefallen ist, was allein mehr als 5 Millionen ₹ an Devisenkosten ausmacht.
Neben dem Immobilienkauf kommen für Investoren zahlreiche „versteckte“ Zusatzkosten hinzu, die ebenfalls in Euro berechnet werden – 38.000 € Mehrwertsteuer auf das Haus, 5.000 € Grundbuchgebühren, 2.000 € Antragsgebühren für eine vierköpfige Familie sowie durchschnittliche professionelle Gebühren von 10.000–15.000 €. Währungseinbußen verstärken diese Posten, weshalb indische Vermögensverwalter ihren Kunden raten, entweder jetzt abzusichern oder Euro-Liquidität vorzuziehen, bevor die Rupie weiter abwertet.
Zypriotische Bauträger betonen hingegen, dass die Nachfrage aus Südasien stabil bleibt, da das Programm innerhalb von zwei Monaten eine dauerhafte EU-Aufenthaltsgenehmigung ermöglicht und Angehörigen den Besuch europäischer Universitäten zu Inlandsgebühren erlaubt. Dennoch bieten mehrere Projekte in Limassol inzwischen zahlungspläne in Rupien oder Termingeschäfte an, um die Preise psychologisch unter der 3-Crore-₹-Marke zu halten.
Für Experten der globalen Mobilität ist diese Entwicklung eine Erinnerung daran, dass die Kosten für Investitionsmigration stark schwanken können, selbst wenn die offiziellen Mindestanforderungen unverändert bleiben. Unternehmen, die indische Führungskräfte nach Zypern entsenden, sollten Wohnungszuschüsse oder Gehaltsstrukturen überdenken, während private Kunden ihre Budgets vor Vertragsabschluss gegen weitere Währungsschwankungen absichern sollten.
Quelle: The Economic Times