
Angesichts der Prognosen, die anhaltenden Schneefall vorhersagen, kündigte Verkehrsminister Philippe Tabarot am 6. Januar an, dass die Flugausfälle am Mittwoch, den 7. Januar, ausgeweitet werden: Airlines müssen 40 % der Flüge am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle zwischen 09:00 und 14:00 Uhr streichen und 25 % am Flughafen Orly zwischen 06:00 und 13:00 Uhr. Der Low-Cost-Flughafen Beauvais-Tillé bleibt von den verpflichtenden Kürzungen verschont, warnt jedoch vor Verspätungen.
Diese Maßnahme folgt auf das Limit von 15 % am Montag und spiegelt die begrenzte Kapazität der Start- und Landebahnen wider, die gleichzeitig für Schneeräumung und Flugbewegungen genutzt werden müssen. Die Slot-Koordinationsstelle COHOR verteilt die verbleibenden Slots neu, um Langstreckenabflüge und medizinische Rückführungen zu priorisieren. (aviation24.be)
Die Fluggesellschaften haben bereits vorsorgliche Benachrichtigungen verschickt; Firmenreisebüros sollten betroffene Mitarbeiter proaktiv umbuchen oder Meetings ins Online-Format verlegen. Frachtunternehmen rechnen mit Verlagerungen auf die Flughäfen Amsterdam und Frankfurt, was die Tür-zu-Tür-Kosten erhöht.
Für Mobilitätsteams sind wichtige Maßnahmen die Aktivierung von Duty-of-Care-Warnungen, die Überprüfung der Gültigkeit von Schengen-Visa für Reisende, die über benachbarte Drehkreuze umgeleitet werden, sowie die Prüfung der Verfügbarkeit von Unterkünften, da Pariser Hotels mit gestrandeten Passagieren voll belegt sind. Unternehmen, die diese Woche Umzugsbesichtigungen planen, sollten eine Verschiebung in Erwägung ziehen, da auch der lokale Schienenverkehr mit reduzierten Fahrplänen fährt.
Branchenanalysten sehen in diesem Vorfall eine wichtige Grundlage für die laufende Debatte über die Winterbetriebssicherheit in Frankreich im Vorfeld der Bewerbung für die Expo 2027. Gefordert werden spezielle Schneeräumungs-"Hot Lanes" am Flughafen CDG, ähnlich denen in skandinavischen Drehkreuzen.
Diese Maßnahme folgt auf das Limit von 15 % am Montag und spiegelt die begrenzte Kapazität der Start- und Landebahnen wider, die gleichzeitig für Schneeräumung und Flugbewegungen genutzt werden müssen. Die Slot-Koordinationsstelle COHOR verteilt die verbleibenden Slots neu, um Langstreckenabflüge und medizinische Rückführungen zu priorisieren. (aviation24.be)
Die Fluggesellschaften haben bereits vorsorgliche Benachrichtigungen verschickt; Firmenreisebüros sollten betroffene Mitarbeiter proaktiv umbuchen oder Meetings ins Online-Format verlegen. Frachtunternehmen rechnen mit Verlagerungen auf die Flughäfen Amsterdam und Frankfurt, was die Tür-zu-Tür-Kosten erhöht.
Für Mobilitätsteams sind wichtige Maßnahmen die Aktivierung von Duty-of-Care-Warnungen, die Überprüfung der Gültigkeit von Schengen-Visa für Reisende, die über benachbarte Drehkreuze umgeleitet werden, sowie die Prüfung der Verfügbarkeit von Unterkünften, da Pariser Hotels mit gestrandeten Passagieren voll belegt sind. Unternehmen, die diese Woche Umzugsbesichtigungen planen, sollten eine Verschiebung in Erwägung ziehen, da auch der lokale Schienenverkehr mit reduzierten Fahrplänen fährt.
Branchenanalysten sehen in diesem Vorfall eine wichtige Grundlage für die laufende Debatte über die Winterbetriebssicherheit in Frankreich im Vorfeld der Bewerbung für die Expo 2027. Gefordert werden spezielle Schneeräumungs-"Hot Lanes" am Flughafen CDG, ähnlich denen in skandinavischen Drehkreuzen.
Quelle: Aviation24
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