
Am 5. Januar brachen die Verkehrsstaus alle bisherigen Rekorde, woraufhin die Präfektur der Polizei ihren Plan Neige Verglas auf Stufe 3 hochstufte und ein sofortiges Fahrverbot für Fahrzeuge über 7,5 Tonnen auf wichtigen Verkehrsachsen wie der A1, A6 und dem Francilienne-Ring verhängte. Gleichzeitig wurden die Geschwindigkeitsbegrenzungen für den übrigen Verkehr um 20 km/h gesenkt. Diese Maßnahme erfolgte, nachdem die Sytadin-Monitoringstelle mehr als 1.000 km Stau registrierte – ein neuer Höchstwert, der den Rekord von 2018 übertraf – und sich die Berichte über umgeknickte Lastwagen häuften.
Die Einschränkung trifft die Just-in-Time-Lieferketten, die Supermärkte und Industrieanlagen rund um Paris versorgen, hart. Verteilzentren in Sénart und Garonor, die bereits unter Personalmangel leiden, sehen sich nun mit Lieferverzögerungen von 12 bis 24 Stunden konfrontiert. Kühlkettenunternehmen leiten verderbliche Waren zu Satellitenlagern in Reims und Orléans um, um die Wetterlage abzuwarten.
Straßengüterverkehrsunternehmen weisen darauf hin, dass das französische Fahrverbot auch über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen hat: Für Spanien bestimmte Sattelzüge, die über die Île-de-France fahren, müssen ihre Routen über Clermont-Ferrand neu planen, um Fährtermine in Calais und Cherbourg nicht zu verpassen. Eurotunnel hat eine Empfehlung herausgegeben, die Fahrer auffordert, die Abfahrt mindestens bis Dienstagabend zu verschieben.
Versicherer warnen, dass Verstöße gegen die Anordnung der Präfektur den Versicherungsschutz aufheben und die Transportunternehmen für Schäden in Millionenhöhe haftbar machen können. Mobilitätsmanager, die Umzüge von Expatriates organisieren, sollten zudem prüfen, ob Fahrer, die für eine Lieferung am nächsten Tag beauftragt sind, rechtlich fahren dürfen; Vertragsstrafen könnten gegebenenfalls aufgehoben werden müssen.
Die Wettervorhersage prognostiziert über Nacht Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, was das Risiko von Glatteis erhöht. Das Ministerium für ökologischen Wandel rief Arbeitgeber dazu auf, Homeoffice so weit wie möglich beizubehalten, bis die Warnung aufgehoben wird – eine Maßnahme, die viele globale Mobilitätsteams bereits umgesetzt haben.
Die Einschränkung trifft die Just-in-Time-Lieferketten, die Supermärkte und Industrieanlagen rund um Paris versorgen, hart. Verteilzentren in Sénart und Garonor, die bereits unter Personalmangel leiden, sehen sich nun mit Lieferverzögerungen von 12 bis 24 Stunden konfrontiert. Kühlkettenunternehmen leiten verderbliche Waren zu Satellitenlagern in Reims und Orléans um, um die Wetterlage abzuwarten.
Straßengüterverkehrsunternehmen weisen darauf hin, dass das französische Fahrverbot auch über die Landesgrenzen hinaus Auswirkungen hat: Für Spanien bestimmte Sattelzüge, die über die Île-de-France fahren, müssen ihre Routen über Clermont-Ferrand neu planen, um Fährtermine in Calais und Cherbourg nicht zu verpassen. Eurotunnel hat eine Empfehlung herausgegeben, die Fahrer auffordert, die Abfahrt mindestens bis Dienstagabend zu verschieben.
Versicherer warnen, dass Verstöße gegen die Anordnung der Präfektur den Versicherungsschutz aufheben und die Transportunternehmen für Schäden in Millionenhöhe haftbar machen können. Mobilitätsmanager, die Umzüge von Expatriates organisieren, sollten zudem prüfen, ob Fahrer, die für eine Lieferung am nächsten Tag beauftragt sind, rechtlich fahren dürfen; Vertragsstrafen könnten gegebenenfalls aufgehoben werden müssen.
Die Wettervorhersage prognostiziert über Nacht Temperaturen unter dem Gefrierpunkt, was das Risiko von Glatteis erhöht. Das Ministerium für ökologischen Wandel rief Arbeitgeber dazu auf, Homeoffice so weit wie möglich beizubehalten, bis die Warnung aufgehoben wird – eine Maßnahme, die viele globale Mobilitätsteams bereits umgesetzt haben.
Quelle: TF1 Info