
Südkorea hat bestätigt, dass der Verzicht auf die Visagebühr für das Kurzzeit-Gruppenvisum C-3-2 um weitere 18 Monate bis zum 30. Juni 2026 verlängert wird. Die Gebührenerlassung hebt die normalerweise anfallenden 18.000 Won (ca. 12,50 US-Dollar) pro Reisendem auf, wenn die Reise über akkreditierte Agenturen gebucht wird. China bleibt mit fast 30 % aller Ankünfte Ende 2025 der wichtigste Herkunftsmarkt Südkoreas. Durch die Verlängerung des Gebührenverzichts während der Hauptreisezeit 2026 will Seoul die Erholung des Landes auf – und in einigen Bereichen sogar über – das Vorkrisenniveau hinaus festigen. (gulfnews.com)
Für chinesische Unternehmen senkt diese Entscheidung die Grenzkosten für Incentive-Reisen, Konferenzen und Werksprüfungsdelegationen. Budgets für Geschäftsreisen, die bisher Visagebühren abdeckten, können nun in bessere Unterkünfte oder zusätzliche Freizeitangebote investiert werden, was Südkorea im Wettbewerb mit Japan und Singapur als Standort für regionale Meetings und Events attraktiver macht.
Reisebüros auf beiden Seiten des Gelben Meeres berichten von einem Buchungsanstieg zwischen Februar und Mai, insbesondere für K-Kultur-Pakete, die Werksbesuche mit K-Pop-Konzerten und medizinischem Tourismus kombinieren. Fluggesellschaften reagieren darauf mit zusätzlichen Charterflügen von zweitklassigen chinesischen Städten wie Chongqing, Wuhan und Shenyang.
Unternehmen, die Mitarbeiter aus China zu Produktionsstätten in Südkorea entsenden, sollten sicherstellen, dass ihre beauftragten Agenturen den gebührenfreien C-3-2-Kanal nutzen und gestempelte Teilnehmerlisten für mögliche Kontrollen bei der Einreise aufbewahren. Einzelne Geschäftsreisende müssen hingegen weiterhin die regulären Gebühren zahlen oder eine K-ETA-Genehmigung beantragen.
Der Gebührenverzicht spiegelt einen breiteren regionalen Trend wider: Südkorea, Japan und Thailand bieten inzwischen alle kostenfreie Einreisemöglichkeiten, um den chinesischen Markt mit hoher Kaufkraft anzusprechen. Mobility-Manager sollten die Ablaufdaten der Gebührenbefreiungen und Gruppengrößenanforderungen weiterhin genau beobachten, um die Reisekosten im Jahr 2026 optimal zu steuern.
Für chinesische Unternehmen senkt diese Entscheidung die Grenzkosten für Incentive-Reisen, Konferenzen und Werksprüfungsdelegationen. Budgets für Geschäftsreisen, die bisher Visagebühren abdeckten, können nun in bessere Unterkünfte oder zusätzliche Freizeitangebote investiert werden, was Südkorea im Wettbewerb mit Japan und Singapur als Standort für regionale Meetings und Events attraktiver macht.
Reisebüros auf beiden Seiten des Gelben Meeres berichten von einem Buchungsanstieg zwischen Februar und Mai, insbesondere für K-Kultur-Pakete, die Werksbesuche mit K-Pop-Konzerten und medizinischem Tourismus kombinieren. Fluggesellschaften reagieren darauf mit zusätzlichen Charterflügen von zweitklassigen chinesischen Städten wie Chongqing, Wuhan und Shenyang.
Unternehmen, die Mitarbeiter aus China zu Produktionsstätten in Südkorea entsenden, sollten sicherstellen, dass ihre beauftragten Agenturen den gebührenfreien C-3-2-Kanal nutzen und gestempelte Teilnehmerlisten für mögliche Kontrollen bei der Einreise aufbewahren. Einzelne Geschäftsreisende müssen hingegen weiterhin die regulären Gebühren zahlen oder eine K-ETA-Genehmigung beantragen.
Der Gebührenverzicht spiegelt einen breiteren regionalen Trend wider: Südkorea, Japan und Thailand bieten inzwischen alle kostenfreie Einreisemöglichkeiten, um den chinesischen Markt mit hoher Kaufkraft anzusprechen. Mobility-Manager sollten die Ablaufdaten der Gebührenbefreiungen und Gruppengrößenanforderungen weiterhin genau beobachten, um die Reisekosten im Jahr 2026 optimal zu steuern.
Quelle: Gulf News (via Yonhap)
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