
Die Ära großzügiger Nachstudien-Arbeitsrechte, die während der Pandemie gewährt wurden, geht zu Ende. In einem am 3. Januar veröffentlichten Interview bestätigten Beamte des Bildungsministeriums, dass ab Mitte 2026 die zweijährige „COVID-Verlängerung“ für Temporary Graduate Visa (Subclass 485) abgeschafft wird. Absolventen sind dann wieder auf die regulären Aufenthaltszeiten von zwei bis vier Jahren beschränkt, abhängig vom Qualifikationsniveau. Entscheidend ist, dass ein zweites 485-Visum oder der Zugang zum neuen Skills-in-Demand-Visum nur noch möglich ist, wenn das Studienfach mit den nationalen oder staatlichen Mangelberufen übereinstimmt.
Die Reform ist Teil der Migrationsstrategie 2025-26 der Regierung, die bei allen temporären zu dauerhaften Aufenthaltswegen einen „Skills-first“-Ansatz verfolgt. Universitäten müssen nun nachweisen, dass ihre Studiengänge vorrangige Branchen wie saubere Energietechnik, Gesundheitswesen und fortschrittliche Fertigung bedienen. Internationale Studierende sehen sich strengeren Zulassungsbedingungen, wieder eingeführten 48-Stunden-Arbeitsbegrenzungen während des Semesters und höheren Visumsgebühren gegenüber.
Für Arbeitgeber diente das Subclass-485-Visum traditionell als risikoarme Probezeit vor einer Sponsoring-Entscheidung. Da die Aufenthaltsdauer nun kürzer wird, müssen Unternehmen schneller Leistungsbewertungen durchführen und früher über Sponsoring entscheiden, um vielversprechende Absolventen nicht zu verlieren. Personalvermittler sollten ihre Campus-Strategien auf die aktualisierten Mangelberufsliste ausrichten.
Studierende, die sich bereits in Australien befinden, sollten ihre Zeitpläne überprüfen: Wer in einem Fach außerhalb der Mangelbereiche studiert, muss möglicherweise früher als geplant auf staatliche oder arbeitgebergesponserte Wege umsteigen. Agenten raten neuen Bewerbern, höhere Kosten einzuplanen und Nachweise wie Skills-Assessments rechtzeitig vor dem Abschluss zu sammeln.
Visa-Berater erwarten, dass die Nachfrage nach Studienmöglichkeiten in regionalen Gebieten stark bleibt, da die zusätzlichen Nachstudienjahre außerhalb der Großstädte erhalten bleiben. Dies unterstützt Canberras Ziel, das Bevölkerungswachstum über Sydney und Melbourne hinaus zu verteilen.
Die Reform ist Teil der Migrationsstrategie 2025-26 der Regierung, die bei allen temporären zu dauerhaften Aufenthaltswegen einen „Skills-first“-Ansatz verfolgt. Universitäten müssen nun nachweisen, dass ihre Studiengänge vorrangige Branchen wie saubere Energietechnik, Gesundheitswesen und fortschrittliche Fertigung bedienen. Internationale Studierende sehen sich strengeren Zulassungsbedingungen, wieder eingeführten 48-Stunden-Arbeitsbegrenzungen während des Semesters und höheren Visumsgebühren gegenüber.
Für Arbeitgeber diente das Subclass-485-Visum traditionell als risikoarme Probezeit vor einer Sponsoring-Entscheidung. Da die Aufenthaltsdauer nun kürzer wird, müssen Unternehmen schneller Leistungsbewertungen durchführen und früher über Sponsoring entscheiden, um vielversprechende Absolventen nicht zu verlieren. Personalvermittler sollten ihre Campus-Strategien auf die aktualisierten Mangelberufsliste ausrichten.
Studierende, die sich bereits in Australien befinden, sollten ihre Zeitpläne überprüfen: Wer in einem Fach außerhalb der Mangelbereiche studiert, muss möglicherweise früher als geplant auf staatliche oder arbeitgebergesponserte Wege umsteigen. Agenten raten neuen Bewerbern, höhere Kosten einzuplanen und Nachweise wie Skills-Assessments rechtzeitig vor dem Abschluss zu sammeln.
Visa-Berater erwarten, dass die Nachfrage nach Studienmöglichkeiten in regionalen Gebieten stark bleibt, da die zusätzlichen Nachstudienjahre außerhalb der Großstädte erhalten bleiben. Dies unterstützt Canberras Ziel, das Bevölkerungswachstum über Sydney und Melbourne hinaus zu verteilen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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