
Ab dem 8. Januar 2026 um 00:01 Uhr GMT verlangt das Vereinigte Königreich von allen visumfreien Staatsangehörigen – einschließlich spanischer Bürger – eine elektronische Reisegenehmigung (ETA), bevor sie einen Flug, eine Fähre oder den Eurostar in Richtung Großbritannien besteigen. Die Online-Genehmigung kostet 16 Pfund, ist zwei Jahre gültig und ähnelt dem US-amerikanischen ESTA-System.
Für spanische Multinationale bedeutet diese Änderung eine Umstellung der gewohnten London-Pendler-Routinen. Reisende müssen über eine App des Innenministeriums einen Antrag stellen, ein biometrisches Selfie hochladen und vor Abflug eine Genehmigung erhalten (in der Regel innerhalb weniger Minuten). Fluggesellschaften wurden darauf hingewiesen, dass sie ab dem 25. Februar mit Bußgeldern rechnen müssen, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA befördern – die bisher oft gewährte kulante Übergangsfrist endet damit.
Personal- und Mobilitätsteams sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen, sodass ETA-Nummern zusammen mit den Passdaten erfasst werden. Zudem müssen Mitarbeiter darüber informiert werden, dass die ETA keine bezahlte Arbeit erlaubt – die britischen Regeln für erlaubte Tätigkeiten bleiben weiterhin gültig. Unternehmen, die Mitarbeiter über Heathrow oder Gatwick auf dem Weg in Drittstaaten schicken, müssen ebenfalls eine ETA beantragen, selbst wenn sich die Reisenden nur im Transitbereich aufhalten.
Die britische Regierung argumentiert, dass das System die Grenzsicherheit erhöht und den Weg für vollständig digitale Einreisekontrollen bis Sommer 2026 ebnet. Kritiker aus der EU-Geschäftsreisewelt bemängeln, dass dies kurz vor dem Start des eigenen ETIAS-Systems der EU zusätzliche Kosten und bürokratischen Aufwand verursacht. Spanische Wirtschaftsverbände wie die CEOE fordern Madrid auf, nach Inbetriebnahme von ETIAS eine gegenseitige Erleichterung der Verfahren auszuhandeln.
Für spanische Multinationale bedeutet diese Änderung eine Umstellung der gewohnten London-Pendler-Routinen. Reisende müssen über eine App des Innenministeriums einen Antrag stellen, ein biometrisches Selfie hochladen und vor Abflug eine Genehmigung erhalten (in der Regel innerhalb weniger Minuten). Fluggesellschaften wurden darauf hingewiesen, dass sie ab dem 25. Februar mit Bußgeldern rechnen müssen, wenn sie Passagiere ohne gültige ETA befördern – die bisher oft gewährte kulante Übergangsfrist endet damit.
Personal- und Mobilitätsteams sollten ihre Reisegenehmigungsprozesse anpassen, sodass ETA-Nummern zusammen mit den Passdaten erfasst werden. Zudem müssen Mitarbeiter darüber informiert werden, dass die ETA keine bezahlte Arbeit erlaubt – die britischen Regeln für erlaubte Tätigkeiten bleiben weiterhin gültig. Unternehmen, die Mitarbeiter über Heathrow oder Gatwick auf dem Weg in Drittstaaten schicken, müssen ebenfalls eine ETA beantragen, selbst wenn sich die Reisenden nur im Transitbereich aufhalten.
Die britische Regierung argumentiert, dass das System die Grenzsicherheit erhöht und den Weg für vollständig digitale Einreisekontrollen bis Sommer 2026 ebnet. Kritiker aus der EU-Geschäftsreisewelt bemängeln, dass dies kurz vor dem Start des eigenen ETIAS-Systems der EU zusätzliche Kosten und bürokratischen Aufwand verursacht. Spanische Wirtschaftsverbände wie die CEOE fordern Madrid auf, nach Inbetriebnahme von ETIAS eine gegenseitige Erleichterung der Verfahren auszuhandeln.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News