
Ein heftiger Schneesturm im Nordwestpazifik legte am Wochenende den Flugverkehr lahm: Alaska Airlines strich zwischen Freitag und Montag mehr als 400 Flüge, wie die Fluggesellschaft am 11. Januar bestätigte. Am Seattle-Tacoma International Airport (SEA), dem wichtigsten Drehkreuz der Airline, fielen über 30 Zentimeter Schnee, und die Sicht auf den Start- und Landebahnen lag über längere Zeit unter den Mindestanforderungen.
Der Samstag war der chaotischste Tag: Fast die Hälfte der geplanten Abflüge von Alaska Airlines wurde gestrichen, was Zehntausende Passagiere strandete und die Lieferketten für Fracht, die auf das Frachtnetz der Airline nach Alaska und Hawaii angewiesen sind, erheblich störte. Trotz rund um die Uhr arbeitender Enteisungsteams verzögerten begrenzte Ausrüstung und starke Windkälte die Abfertigungszeiten.
Geschäftsreisende waren besonders betroffen. Microsoft und Amazon, beide mit Hauptsitz in der Region Seattle, riefen ihre Mitarbeiter dazu auf, Meetings online abzuhalten, und mehrere Biotech-Unternehmen verschoben zeitkritische Lieferungen für klinische Studien. Spediteure leiteten wertvolle Fracht über Portland und Vancouver um, was die Lieferzeiten um 24 bis 48 Stunden verlängerte.
Der Schneesturm verdeutlicht die Anfälligkeit der Luftverkehrskorridore an der Westküste für wetterbedingte Störungen. Mobilitätsmanager sollten ihre Notfallpläne überarbeiten, einschließlich flexibler Ticketregelungen, Home-Office-Richtlinien und alternativer Routen über San Francisco, Portland oder Vancouver während der Hauptsturmzeit. Die Airlines warnen, dass sich die Verzögerungen bis Mitte der Woche hinziehen könnten, da Crews Flugzeuge umpositionieren und Wartungsrückstände abarbeiten. (Quelle: IATA News)
Der Samstag war der chaotischste Tag: Fast die Hälfte der geplanten Abflüge von Alaska Airlines wurde gestrichen, was Zehntausende Passagiere strandete und die Lieferketten für Fracht, die auf das Frachtnetz der Airline nach Alaska und Hawaii angewiesen sind, erheblich störte. Trotz rund um die Uhr arbeitender Enteisungsteams verzögerten begrenzte Ausrüstung und starke Windkälte die Abfertigungszeiten.
Geschäftsreisende waren besonders betroffen. Microsoft und Amazon, beide mit Hauptsitz in der Region Seattle, riefen ihre Mitarbeiter dazu auf, Meetings online abzuhalten, und mehrere Biotech-Unternehmen verschoben zeitkritische Lieferungen für klinische Studien. Spediteure leiteten wertvolle Fracht über Portland und Vancouver um, was die Lieferzeiten um 24 bis 48 Stunden verlängerte.
Der Schneesturm verdeutlicht die Anfälligkeit der Luftverkehrskorridore an der Westküste für wetterbedingte Störungen. Mobilitätsmanager sollten ihre Notfallpläne überarbeiten, einschließlich flexibler Ticketregelungen, Home-Office-Richtlinien und alternativer Routen über San Francisco, Portland oder Vancouver während der Hauptsturmzeit. Die Airlines warnen, dass sich die Verzögerungen bis Mitte der Woche hinziehen könnten, da Crews Flugzeuge umpositionieren und Wartungsrückstände abarbeiten. (Quelle: IATA News)
Quelle: IATA News