
Das Ministerium für Wissenschaft, Innovation und Technologie (DSIT) gab am 16. Januar bekannt, dass das neue Regulatory Innovation Office (RIO) den Schwerpunkt auf Robotik und Verteidigungstechnologie legen wird, um Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Dadurch werden 52 Millionen Pfund freigesetzt, um regionale Robotics Adoption Hubs einzurichten. Obwohl dies als Maßnahme der Industriepolitik präsentiert wird, hat die Regelung unmittelbare Auswirkungen auf die Mobilität: Ausländische Ingenieure, die fortschrittliche Robotiksysteme installieren oder warten, sind oft auf kurzfristige „Permitted Paid Engagement“- oder Global Business Mobility-Visa angewiesen, die beide den Nachweis erfordern, dass die heimische Regulierung die Tätigkeit erlaubt.
Durch klarere Richtlinien und die Schaffung eines digitalen „Eingangs“ für Unternehmen, um regulatorische Hürden zu melden, will RIO die Projektlaufzeiten um bis zu 30 % verkürzen. Branchenverbände wie techUK und ADS betonen, dass dies die Anzahl der wiederholten Visumsverlängerungen reduzieren könnte, die derzeit bei Verzögerungen durch regulatorische Hindernisse bei Inbetriebnahmeplänen nötig sind.
Das DSIT deutete zudem an, dass das Innenministerium prüft, ob die neuen Hubs den Status „Immigration Fast-Track“ im Rahmen des Innovator Founder-Visums und des Scale-up-Programms erhalten könnten – ähnlich den bereits in Freihandelszonen verfügbaren Anreizen. Sollte dies bestätigt werden, könnten Arbeitgeber ausländische Spezialisten für bis zu sechs Monate unter vereinfachten Sponsoring-Bedingungen entsenden.
Obwohl noch viele Details fehlen, sollten globale Mobilitätsteams in den Bereichen Fertigung und Verteidigung die angekündigte Frühjahrskonsultation aufmerksam verfolgen und bevorstehende Projekte einem der geplanten Hubs zuordnen. So lassen sich möglicherweise Visakosten einsparen und die Markteinführung hochpreisiger Prototypen beschleunigen.
Durch klarere Richtlinien und die Schaffung eines digitalen „Eingangs“ für Unternehmen, um regulatorische Hürden zu melden, will RIO die Projektlaufzeiten um bis zu 30 % verkürzen. Branchenverbände wie techUK und ADS betonen, dass dies die Anzahl der wiederholten Visumsverlängerungen reduzieren könnte, die derzeit bei Verzögerungen durch regulatorische Hindernisse bei Inbetriebnahmeplänen nötig sind.
Das DSIT deutete zudem an, dass das Innenministerium prüft, ob die neuen Hubs den Status „Immigration Fast-Track“ im Rahmen des Innovator Founder-Visums und des Scale-up-Programms erhalten könnten – ähnlich den bereits in Freihandelszonen verfügbaren Anreizen. Sollte dies bestätigt werden, könnten Arbeitgeber ausländische Spezialisten für bis zu sechs Monate unter vereinfachten Sponsoring-Bedingungen entsenden.
Obwohl noch viele Details fehlen, sollten globale Mobilitätsteams in den Bereichen Fertigung und Verteidigung die angekündigte Frühjahrskonsultation aufmerksam verfolgen und bevorstehende Projekte einem der geplanten Hubs zuordnen. So lassen sich möglicherweise Visakosten einsparen und die Markteinführung hochpreisiger Prototypen beschleunigen.
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
Alle anzeigen
Met Office warnt vor Kälteeinbruch Ende Januar, Unternehmen bereiten sich auf weitere Reisebehinderungen vor
851 Flüge verspätet und 53 gestrichen: Winterwetter legt UK und europäische Drehkreuze lahm