
Das britische Innenministerium bestätigte am 12. Januar, dass der erfahrene Beamte Paul Morrison CBE die Position des Generaldirektors für Visa, Pässe, Staatsbürgerschaft und Umsiedlungsdienste übernommen hat. Diese Rolle – praktisch der Chief Operating Officer für UKVI und das HM Passport Office – trägt die tägliche Verantwortung für mehr als acht Millionen Anträge pro Jahr und die Umsetzung des Regierungsziels, die Nettozuwanderung zu reduzieren und gleichzeitig die Servicequalität zu sichern.
Morrisons Ernennung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Das Visasystem steht vor der Einführung einer höheren Englisch-Sprachanforderung, der vollständigen Einführung der elektronischen Reisegenehmigung im nächsten Monat sowie einem durchgängigen digitalen Statusprogramm, das für das dritte Quartal 2026 geplant ist. Zudem übernimmt er den politisch sensiblen Rückstau bei Asyl- und Familiennachzugsfällen.
Kollegen heben Morrisons operative Erfahrung hervor: Zuvor leitete er die 3.500 Mitarbeiter starke Abteilung für inländische Migrationsfälle und führte zuletzt die Ukraine-Humanitäre Task Force, die innerhalb kurzer Zeit über 200.000 Visa ausstellte. Experten für Unternehmensmobilität erwarten von dem neuen Generaldirektor eine Beschleunigung der Automatisierung bei der Einhaltung von Sponsorenpflichten sowie Pilotprojekte zum Datenaustausch mit HMRC, um unterbezahlte Fachkräfte zu identifizieren.
In einer kurzen Stellungnahme erklärte Morrison, seine Priorität sei „ein kundenorientiertes, digital unterstütztes System, das das Vertrauen der Öffentlichkeit genießt“. Branchenverbände begrüßten zwar den Fokus auf Effizienz, warnten jedoch davor, dass plötzliche Regeländerungen ohne ausreichende Übergangsfristen weiterhin Unsicherheit für Arbeitgeber und internationale Entsandte schaffen.
Morrisons Ernennung erfolgt zu einem entscheidenden Zeitpunkt. Das Visasystem steht vor der Einführung einer höheren Englisch-Sprachanforderung, der vollständigen Einführung der elektronischen Reisegenehmigung im nächsten Monat sowie einem durchgängigen digitalen Statusprogramm, das für das dritte Quartal 2026 geplant ist. Zudem übernimmt er den politisch sensiblen Rückstau bei Asyl- und Familiennachzugsfällen.
Kollegen heben Morrisons operative Erfahrung hervor: Zuvor leitete er die 3.500 Mitarbeiter starke Abteilung für inländische Migrationsfälle und führte zuletzt die Ukraine-Humanitäre Task Force, die innerhalb kurzer Zeit über 200.000 Visa ausstellte. Experten für Unternehmensmobilität erwarten von dem neuen Generaldirektor eine Beschleunigung der Automatisierung bei der Einhaltung von Sponsorenpflichten sowie Pilotprojekte zum Datenaustausch mit HMRC, um unterbezahlte Fachkräfte zu identifizieren.
In einer kurzen Stellungnahme erklärte Morrison, seine Priorität sei „ein kundenorientiertes, digital unterstütztes System, das das Vertrauen der Öffentlichkeit genießt“. Branchenverbände begrüßten zwar den Fokus auf Effizienz, warnten jedoch davor, dass plötzliche Regeländerungen ohne ausreichende Übergangsfristen weiterhin Unsicherheit für Arbeitgeber und internationale Entsandte schaffen.
Quelle: GOV.UK
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Großbritannien.Mehr von Großbritannien
Alle anzeigen
Radar-Ausfall am Flughafen Birmingham sorgt über Nacht für Chaos und zahlreiche Flugumleitungen
National Rail hebt die Störungsmeldung wegen Sturm Goretti auf, empfiehlt Reisenden jedoch, Vorsorgepläne zu erstellen