
Die tschechische Botschaft in Dublin hat ihren konsularischen Terminplan aktualisiert und eine neue Runde von E-Mail-Anfragen für Schengen-, Langzeit- und Geschäftsvisa eröffnet. Laut offizieller Mitteilung der Botschaft müssen Reisende ihre Terminanfragen am Mittwoch, den 21. Januar 2026, zwischen 13:00 und 19:00 Uhr einreichen, um für Interviewtermine am 4. Februar berücksichtigt zu werden. Weitere Termine werden am 28. Januar und 4. Februar freigegeben und decken Reisezeiträume ab Mitte Februar ab.
Die Botschaft betreibt weiterhin ein E-Mail-basiertes Losverfahren, um Warteschlangen vor Ort zu vermeiden. Bewerber, die keinen Termin erhalten, werden dringend gebeten, keine Doppelanfragen zu senden, da dies zu einer 30-tägigen Sperrung führen kann. Mobilitätsexperten berichten von hoher Nachfrage: Irland ist für tschechische Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Pharmazie zu einem beliebten Standort geworden, und das Konsulat erhält in der Regel dreimal so viele Anfragen wie es bearbeiten kann.
Für Personalabteilungen bedeutet der neue Zeitplan eine enge Planungsfrist. Arbeitgeber sollten vollständige Unterlagen – unterschriebene Arbeitsverträge, Nachweise über Unterkunft und Reiseversicherung – vor Öffnung des E-Mail-Fensters bereithalten, da erfolgreiche Bewerber innerhalb von drei Werktagen eine Terminbestätigung erhalten. Nach tschechischem Recht kann die Bearbeitung von Langzeitvisa bis zu 60 Tage dauern, sodass Mitte April der frühestmögliche Starttermin für neue Mitarbeiter ist, die den Termin am 4. Februar erhalten.
Die Botschaft erinnert daran, dass Reisepässe mindestens drei Monate über das geplante Verlassen des Schengen-Raums hinaus gültig sein und zwei freie Seiten enthalten müssen. Die Visa-Gebühren (80 EUR für Kurzaufenthalte; 5.000 CZK für Mitarbeiterausweise) werden ausschließlich per Karte akzeptiert.
Bewerber, die im Januar keinen Termin erhalten, können alternative Standorte wie die tschechischen Konsulate in London oder Manchester prüfen, wobei dort die Wartezeiten ähnlich lang sind. Mobilitätsexperten empfehlen daher parallele Notfallpläne, etwa Remote-Onboarding oder verzögerte Einsatztermine, um Personalengpässe zu vermeiden.
Die Botschaft betreibt weiterhin ein E-Mail-basiertes Losverfahren, um Warteschlangen vor Ort zu vermeiden. Bewerber, die keinen Termin erhalten, werden dringend gebeten, keine Doppelanfragen zu senden, da dies zu einer 30-tägigen Sperrung führen kann. Mobilitätsexperten berichten von hoher Nachfrage: Irland ist für tschechische Unternehmen aus den Bereichen Technologie und Pharmazie zu einem beliebten Standort geworden, und das Konsulat erhält in der Regel dreimal so viele Anfragen wie es bearbeiten kann.
Für Personalabteilungen bedeutet der neue Zeitplan eine enge Planungsfrist. Arbeitgeber sollten vollständige Unterlagen – unterschriebene Arbeitsverträge, Nachweise über Unterkunft und Reiseversicherung – vor Öffnung des E-Mail-Fensters bereithalten, da erfolgreiche Bewerber innerhalb von drei Werktagen eine Terminbestätigung erhalten. Nach tschechischem Recht kann die Bearbeitung von Langzeitvisa bis zu 60 Tage dauern, sodass Mitte April der frühestmögliche Starttermin für neue Mitarbeiter ist, die den Termin am 4. Februar erhalten.
Die Botschaft erinnert daran, dass Reisepässe mindestens drei Monate über das geplante Verlassen des Schengen-Raums hinaus gültig sein und zwei freie Seiten enthalten müssen. Die Visa-Gebühren (80 EUR für Kurzaufenthalte; 5.000 CZK für Mitarbeiterausweise) werden ausschließlich per Karte akzeptiert.
Bewerber, die im Januar keinen Termin erhalten, können alternative Standorte wie die tschechischen Konsulate in London oder Manchester prüfen, wobei dort die Wartezeiten ähnlich lang sind. Mobilitätsexperten empfehlen daher parallele Notfallpläne, etwa Remote-Onboarding oder verzögerte Einsatztermine, um Personalengpässe zu vermeiden.
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