
Nach dem Ministerrat am vergangenen Mittwoch bestätigte Regierungssprecherin Maud Brégeon, dass Innenminister Laurent Nuñez „in den kommenden Wochen mit der Priorisierung von Visa für ausländische Studierende beginnen wird“. (info.gouv.fr)
Die Ankündigung folgt auf Daten, die zeigen, dass die Zahl der Studierendenankünfte im Jahr 2025 alle anderen legalen Migrationswege übertrifft. Die Überprüfung soll prüfen, ob die Visa-Vergabe zugunsten von Fachrichtungen mit Arbeitskräftemangel in Frankreich – wie Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und grüne Technologien – erfolgen soll, während die Aufnahme in Studiengänge mit schlechten Beschäftigungsaussichten begrenzt wird.
Universitäten befürchten, dass eine strengere Auswahl Frankreichs Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Bildungsmarkt schwächen könnte, gerade jetzt, wo Australien und Kanada die finanziellen Nachweise verschärfen. Campus France hat die Regierung aufgefordert, eine eventuelle Obergrenze mit schnelleren Bearbeitungszeiten für stark nachgefragte Fachrichtungen zu kombinieren, um die Attraktivität zu erhalten.
Für die Mobilitätsteams in Unternehmen stehen viel auf dem Spiel: Viele multinationale Konzerne nutzen die Umwandlung von „Studenten- zu Talent-Passport“-Visa, um Absolventen zu rekrutieren, die bereits mit Frankreich vertraut sind. Eine Reduzierung der Master-Visa könnte diesen Talentpool verkleinern. Personalabteilungen sollten die kommenden Verordnungen genau verfolgen und frühzeitig eine Förderung im Rahmen bestehender Talentprogramme prüfen.
Das Innenministerium wird voraussichtlich vor der Frühjahrshaushaltsdebatte erste Optionen vorstellen, was darauf hindeutet, dass konkrete Änderungen für das akademische Jahr 2026/27 in Kraft treten könnten. (info.gouv.fr)
Die Ankündigung folgt auf Daten, die zeigen, dass die Zahl der Studierendenankünfte im Jahr 2025 alle anderen legalen Migrationswege übertrifft. Die Überprüfung soll prüfen, ob die Visa-Vergabe zugunsten von Fachrichtungen mit Arbeitskräftemangel in Frankreich – wie Ingenieurwesen, Gesundheitswesen und grüne Technologien – erfolgen soll, während die Aufnahme in Studiengänge mit schlechten Beschäftigungsaussichten begrenzt wird.
Universitäten befürchten, dass eine strengere Auswahl Frankreichs Wettbewerbsfähigkeit auf dem globalen Bildungsmarkt schwächen könnte, gerade jetzt, wo Australien und Kanada die finanziellen Nachweise verschärfen. Campus France hat die Regierung aufgefordert, eine eventuelle Obergrenze mit schnelleren Bearbeitungszeiten für stark nachgefragte Fachrichtungen zu kombinieren, um die Attraktivität zu erhalten.
Für die Mobilitätsteams in Unternehmen stehen viel auf dem Spiel: Viele multinationale Konzerne nutzen die Umwandlung von „Studenten- zu Talent-Passport“-Visa, um Absolventen zu rekrutieren, die bereits mit Frankreich vertraut sind. Eine Reduzierung der Master-Visa könnte diesen Talentpool verkleinern. Personalabteilungen sollten die kommenden Verordnungen genau verfolgen und frühzeitig eine Förderung im Rahmen bestehender Talentprogramme prüfen.
Das Innenministerium wird voraussichtlich vor der Frühjahrshaushaltsdebatte erste Optionen vorstellen, was darauf hindeutet, dass konkrete Änderungen für das akademische Jahr 2026/27 in Kraft treten könnten. (info.gouv.fr)
Quelle: info.gouv.fr (French Government)