
Eine neue Umfrage von Research Co., veröffentlicht am 29. Januar, zeigt einen deutlichen Rückgang der öffentlichen Unterstützung für die Einwanderung. Nur 34 % der Befragten sind der Meinung, dass Neuankömmlinge eine „überwiegend positive“ Wirkung auf Kanada haben – ein Rückgang um neun Prozentpunkte seit Juli 2025. Gleichzeitig sehen 48 % die Auswirkungen negativ. In Ontario, Alberta, Saskatchewan und Manitoba überwiegen die ablehnenden Ansichten, während British Columbia und Atlantik-Kanada eher gespalten bleiben.
Die Ergebnisse erscheinen nur wenige Wochen nach der Vorlage des Einwanderungsplans 2026-28 durch Ottawa, der die Zahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen bei 380.000 stabil hält, aber die Ziele für temporäre Aufenthalte um 43 % senkt. Viele Befragte nannten Wohnraummangel, lange Wartezeiten im Gesundheitswesen und Überlastung der Infrastruktur als Gründe für ihre Besorgnis.
Aus Sicht der globalen Mobilität könnte die nachlassende öffentliche Zustimmung zu strengeren Quoten für Provinznominierungen, härteren Arbeitsmarkttests und einer konsequenteren Durchsetzung von Wohnberechtigungsvorschriften für ausländische Arbeitskräfte und Studierende führen. Multinationale Unternehmen, die auf Migranten angewiesen sind, sollten ihre Bemühungen um die Einbindung der Gemeinschaft verstärken und die lokalen wirtschaftlichen Vorteile ihrer Mobilitätsprogramme stärker hervorheben.
Mario Canseco, Präsident von Research Co., stellte fest, dass die Einstellungen weiterhin altersabhängig sind: Die Babyboomer sind mit 37 % etwas positiver eingestellt als die Generation X mit 29 %. Dennoch wünschen sich 42 % aller Kanadier eine Reduzierung der legalen Einwanderungszahlen, was vor der Bundestagswahl 2027 politischen Druck signalisiert.
Arbeitgeber sollten auf politische Signale wie angepasste Listen gefragter Berufe oder Obergrenzen für Postgraduierten-Arbeitserlaubnisse achten und alternative Wege in Betracht ziehen – etwa innerbetriebliche Versetzungen oder das CUSMA-Visum für Fachkräfte – um wichtige Einstellungen zu sichern.
Die Ergebnisse erscheinen nur wenige Wochen nach der Vorlage des Einwanderungsplans 2026-28 durch Ottawa, der die Zahl der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigungen bei 380.000 stabil hält, aber die Ziele für temporäre Aufenthalte um 43 % senkt. Viele Befragte nannten Wohnraummangel, lange Wartezeiten im Gesundheitswesen und Überlastung der Infrastruktur als Gründe für ihre Besorgnis.
Aus Sicht der globalen Mobilität könnte die nachlassende öffentliche Zustimmung zu strengeren Quoten für Provinznominierungen, härteren Arbeitsmarkttests und einer konsequenteren Durchsetzung von Wohnberechtigungsvorschriften für ausländische Arbeitskräfte und Studierende führen. Multinationale Unternehmen, die auf Migranten angewiesen sind, sollten ihre Bemühungen um die Einbindung der Gemeinschaft verstärken und die lokalen wirtschaftlichen Vorteile ihrer Mobilitätsprogramme stärker hervorheben.
Mario Canseco, Präsident von Research Co., stellte fest, dass die Einstellungen weiterhin altersabhängig sind: Die Babyboomer sind mit 37 % etwas positiver eingestellt als die Generation X mit 29 %. Dennoch wünschen sich 42 % aller Kanadier eine Reduzierung der legalen Einwanderungszahlen, was vor der Bundestagswahl 2027 politischen Druck signalisiert.
Arbeitgeber sollten auf politische Signale wie angepasste Listen gefragter Berufe oder Obergrenzen für Postgraduierten-Arbeitserlaubnisse achten und alternative Wege in Betracht ziehen – etwa innerbetriebliche Versetzungen oder das CUSMA-Visum für Fachkräfte – um wichtige Einstellungen zu sichern.
Quelle: Research Co.