
Statistics Canada hat eine landesweite Rekrutierungskampagne für rund 32.000 befristete Stellen zur Unterstützung der Volkszählung 2026 gestartet – und erstmals sind ausdrücklich auch ausländische Staatsangehörige mit gültiger kanadischer Arbeitserlaubnis zugelassen. Eine am 25. Januar veröffentlichte Ausschreibung listet Stellen für Erheber (25,87 CAD/Stunde) und Teamleiter (31,32 CAD/Stunde) auf, deren Verträge in den meisten Regionen von März bis Juli laufen. Die Einstellung für Führungspositionen beginnt im März, für Erheber im Mai, mit ersten Einsätzen in abgelegenen nördlichen Gemeinden bereits im Februar. (cicnews.com)
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das besonders relevant, da Teamleiter unter die NOC 12113 (TEER 2) fallen. Das bedeutet, dass die geleisteten Stunden für den Canadian Experience Class-Pfad im Express Entry angerechnet werden können. Ausländische Fachkräfte, die leitende Aufgaben bei der Volkszählung übernehmen, können so bis zu 660 der insgesamt 1.560 Stunden qualifizierter Berufserfahrung für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung anrechnen lassen. Erheber (NOC 14110, TEER 4) erhalten zwar keine Express Entry-Punkte, können aber dennoch ihre offene Arbeitserlaubnis verlängern und ihr kanadisches Netzwerk ausbauen.
Die Voraussetzungen sind klar: Bewerber müssen kanadische Staatsbürger, Daueraufenthalter oder Inhaber einer Arbeitserlaubnis sein, in Kanada wohnen, das gesetzliche Mindestalter ihrer Provinz erreicht haben und zwei Referenzen vorlegen. Statistics Canada führt Sicherheitsüberprüfungen und verpflichtende bezahlte Schulungen durch. Das Bewerbungsformular dauert etwa zehn Minuten, die Frist für die Einreichung endet am 31. Juli 2026.
Für Arbeitgeber bringt der Zensus sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Positiv ist, dass temporäre ausländische Arbeitskräfte zusätzliches Einkommen und Führungserfahrung in Kanada sammeln können, ohne ihre Hauptaufgaben zu gefährden. Nachteilig ist, dass der viermonatige Zeitraum mit den Sommerproduktionszyklen kollidiert; Personalabteilungen müssen möglicherweise die Dienstpläne anpassen, wenn Schlüsselkräfte abends oder am Wochenende für die Volkszählung eingesetzt werden.
Immigrationsberater empfehlen global mobilen Mitarbeitenden, Gehaltsabrechnungen und Stellenbeschreibungen aufzubewahren, um die geleisteten Stunden für zukünftige PR-Anträge nachweisen zu können. Sie warnen jedoch, dass der Zensusvertrag allein zu kurz ist, um die Express Entry-Anforderungen zu erfüllen – ergänzende kanadische Berufserfahrung bleibt notwendig. Dennoch kann die Tätigkeit eine strategische „Aufstockung“ darstellen. Angesichts des Ziels Kanadas, 2026 rekordverdächtige 485.000 neue Daueraufenthaltsgenehmigungen zu vergeben, zählt jede anrechenbare Stunde.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das besonders relevant, da Teamleiter unter die NOC 12113 (TEER 2) fallen. Das bedeutet, dass die geleisteten Stunden für den Canadian Experience Class-Pfad im Express Entry angerechnet werden können. Ausländische Fachkräfte, die leitende Aufgaben bei der Volkszählung übernehmen, können so bis zu 660 der insgesamt 1.560 Stunden qualifizierter Berufserfahrung für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung anrechnen lassen. Erheber (NOC 14110, TEER 4) erhalten zwar keine Express Entry-Punkte, können aber dennoch ihre offene Arbeitserlaubnis verlängern und ihr kanadisches Netzwerk ausbauen.
Die Voraussetzungen sind klar: Bewerber müssen kanadische Staatsbürger, Daueraufenthalter oder Inhaber einer Arbeitserlaubnis sein, in Kanada wohnen, das gesetzliche Mindestalter ihrer Provinz erreicht haben und zwei Referenzen vorlegen. Statistics Canada führt Sicherheitsüberprüfungen und verpflichtende bezahlte Schulungen durch. Das Bewerbungsformular dauert etwa zehn Minuten, die Frist für die Einreichung endet am 31. Juli 2026.
Für Arbeitgeber bringt der Zensus sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich. Positiv ist, dass temporäre ausländische Arbeitskräfte zusätzliches Einkommen und Führungserfahrung in Kanada sammeln können, ohne ihre Hauptaufgaben zu gefährden. Nachteilig ist, dass der viermonatige Zeitraum mit den Sommerproduktionszyklen kollidiert; Personalabteilungen müssen möglicherweise die Dienstpläne anpassen, wenn Schlüsselkräfte abends oder am Wochenende für die Volkszählung eingesetzt werden.
Immigrationsberater empfehlen global mobilen Mitarbeitenden, Gehaltsabrechnungen und Stellenbeschreibungen aufzubewahren, um die geleisteten Stunden für zukünftige PR-Anträge nachweisen zu können. Sie warnen jedoch, dass der Zensusvertrag allein zu kurz ist, um die Express Entry-Anforderungen zu erfüllen – ergänzende kanadische Berufserfahrung bleibt notwendig. Dennoch kann die Tätigkeit eine strategische „Aufstockung“ darstellen. Angesichts des Ziels Kanadas, 2026 rekordverdächtige 485.000 neue Daueraufenthaltsgenehmigungen zu vergeben, zählt jede anrechenbare Stunde.
Quelle: CIC News
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