
Briten, die unter das Brexit-Rückzugsabkommen fallen, sowie rund 35.000 US-Staatsbürger mit französischen Aufenthaltskarten müssen bei der Ankunft an den Flughäfen Charles-de-Gaulle, Orly und Nizza weiterhin an besetzten Kontrollstellen Schlange stehen. Grenzpolizisten erklärten gegenüber The Connexion, dass die Software, die die PARAFE-Schnellspurtore mit dem neuen Ein- und Ausreisesystem (EES) der EU verbindet, den Aufenthaltsstatus noch nicht mit den nationalen Datenbanken abgleichen kann. Die ursprünglich für diesen Winter geplante Nachrüstung wurde auf „Anfang Sommer“ verschoben. (connexionfrance.com)
Bis Oktober 2025 konnten viele Drittstaatsangehörige die E-Gates problemlos nutzen und so bis zu 40 Minuten bei der Ankunft sparen. Mit der verpflichtenden biometrischen Erfassung für Erstnutzer des EES setzte Frankreich jedoch den Zugang für Nicht-EU-Bürger aus, während ein Software-Update entwickelt wurde. Die Verzögerung fällt nun mit dem Ziel zusammen, bis April 2026 100 Prozent der Reisenden zu registrieren, was für ansässige Ausländer bedeutet, dass sie sowohl manuelle Kontrollstellen als auch biometrische Erfassung in Kauf nehmen müssen.
Für Arbeitgeber hat dies Auswirkungen auf alles, von Fürsorgepflichten bis hin zur Planung von Abholungen am Flughafen. Reiseverantwortliche sollten mindestens eine zusätzliche Stunde für Ankünfte einplanen und Mitarbeiter daran erinnern, ihre Bordkarten aufzubewahren, falls lange Wartezeiten zu Entschädigungsansprüchen bei verpassten Anschlussflügen führen. Dienstreisende, die Frühjahrsferien planen, sollten zudem beachten, dass die Personalausstattung bei der Passkontrolle je nach Terminal stark variiert; Terminal 3 am CDG beispielsweise verfügt über weniger Kontrollstellen und hat die längsten Wartezeiten.
Das Innenministerium teilt mit, dass die aktualisierte Schnittstelle derzeit im Labortest ist, aber noch die EU-Zertifizierung bestehen muss, bevor sie an den 423 PARAFE-Toren landesweit eingeführt wird. Nach der Inbetriebnahme können berechtigte Bewohner ihre Aufenthaltskarte am Tor vorzeigen, anschließend Reisepass und Gesicht scannen und die Grenzformalitäten in unter 30 Sekunden abschließen.
Langfristig wird die Änderung Frankreich an das britische System angleichen, das bereits EU-Bürger mit dauerhaftem Aufenthaltsstatus die Nutzung der E-Gates erlaubt, und soll die Datenqualität bei Überziehungen und Sicherheitsüberprüfungen verbessern.
Bis Oktober 2025 konnten viele Drittstaatsangehörige die E-Gates problemlos nutzen und so bis zu 40 Minuten bei der Ankunft sparen. Mit der verpflichtenden biometrischen Erfassung für Erstnutzer des EES setzte Frankreich jedoch den Zugang für Nicht-EU-Bürger aus, während ein Software-Update entwickelt wurde. Die Verzögerung fällt nun mit dem Ziel zusammen, bis April 2026 100 Prozent der Reisenden zu registrieren, was für ansässige Ausländer bedeutet, dass sie sowohl manuelle Kontrollstellen als auch biometrische Erfassung in Kauf nehmen müssen.
Für Arbeitgeber hat dies Auswirkungen auf alles, von Fürsorgepflichten bis hin zur Planung von Abholungen am Flughafen. Reiseverantwortliche sollten mindestens eine zusätzliche Stunde für Ankünfte einplanen und Mitarbeiter daran erinnern, ihre Bordkarten aufzubewahren, falls lange Wartezeiten zu Entschädigungsansprüchen bei verpassten Anschlussflügen führen. Dienstreisende, die Frühjahrsferien planen, sollten zudem beachten, dass die Personalausstattung bei der Passkontrolle je nach Terminal stark variiert; Terminal 3 am CDG beispielsweise verfügt über weniger Kontrollstellen und hat die längsten Wartezeiten.
Das Innenministerium teilt mit, dass die aktualisierte Schnittstelle derzeit im Labortest ist, aber noch die EU-Zertifizierung bestehen muss, bevor sie an den 423 PARAFE-Toren landesweit eingeführt wird. Nach der Inbetriebnahme können berechtigte Bewohner ihre Aufenthaltskarte am Tor vorzeigen, anschließend Reisepass und Gesicht scannen und die Grenzformalitäten in unter 30 Sekunden abschließen.
Langfristig wird die Änderung Frankreich an das britische System angleichen, das bereits EU-Bürger mit dauerhaftem Aufenthaltsstatus die Nutzung der E-Gates erlaubt, und soll die Datenqualität bei Überziehungen und Sicherheitsüberprüfungen verbessern.
Quelle: The Connexion
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