
Der Flughafen Dublin verzeichnete am 7. Februar 2026 erhebliche Folgeauswirkungen mit 211 verspäteten Abflügen und Ankünften sowie drei vollständigen Flugausfällen, wie das Unternehmen für Fluggastrechte AirHelp berichtet. Obwohl die Daten erst am 9. Februar veröffentlicht wurden, zeichnen sie ein klares Bild der betrieblichen Belastungen in der Mitte des Winters am größten irischen Drehkreuz.
Ryanair war am stärksten betroffen – mit 102 verspäteten Flügen und zwei Ausfällen – gefolgt von Emerald Airlines (38 Verspätungen), Aer Lingus (26) und Buzz (17). Auch etablierte Fluggesellschaften wie British Airways, Air France, KLM, SAS, United Airlines und Air Canada hatten vereinzelt Verspätungen, was zeigt, dass sowohl Kurz- als auch Langstreckenflüge betroffen waren.
AirHelp führt die Störungen vor allem auf starke atlantische Wetterfronten in Kombination mit überlasteten europäischen Flugverkehrskontrollsystemen zurück. Besonders betroffen waren die Verbindungen von und nach Manchester, Edinburgh, London Heathrow und Amsterdam Schiphol. Alle drei Flugausfälle betrafen den Sektor Berlin Brandenburg. Langstreckenflüge kamen vergleichsweise besser durch, was darauf hindeutet, dass Slot-Beschränkungen und Dienstzeitgrenzen der Crews bei engen europäischen Umläufen die Schwachstelle sind.
Für Geschäftsreisemanager ist dieses Ereignis eine weitere Erinnerung daran, dass der Winter trotz der Normalisierung des Verkehrs nach der Pandemie eine unberechenbare Zeit bleibt. Pufferzeiten – längere Umsteigezeiten, flexible Tickets und Echtzeit-Tracking der Reisenden – sind weiterhin Best Practice bei der Planung kurzer Geschäftsflüge ab Dublin. Nach der EU-Verordnung 261/2004 können betroffene Passagiere Anspruch auf Entschädigung oder Umbuchung haben; Mobilitätsteams sollten Mitarbeiter ermutigen, Ansprüche zeitnah einzureichen und Bordkarten sowie Verspätungsbenachrichtigungen aufzubewahren.
Der Flughafenbetreiber daa hebt laufende Investitionen in Enteisungsflächen und Flugzeugstände hervor, doch Branchenanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen bereits deutlich über der lange diskutierten Planungsgrenze von 32 Millionen Passagieren operiert. Bis eine endgültige Entscheidung über die Aufhebung dieser Grenze getroffen wird, ist mit anhaltendem Slot-Druck bei Wetterereignissen zu rechnen.
Ryanair war am stärksten betroffen – mit 102 verspäteten Flügen und zwei Ausfällen – gefolgt von Emerald Airlines (38 Verspätungen), Aer Lingus (26) und Buzz (17). Auch etablierte Fluggesellschaften wie British Airways, Air France, KLM, SAS, United Airlines und Air Canada hatten vereinzelt Verspätungen, was zeigt, dass sowohl Kurz- als auch Langstreckenflüge betroffen waren.
AirHelp führt die Störungen vor allem auf starke atlantische Wetterfronten in Kombination mit überlasteten europäischen Flugverkehrskontrollsystemen zurück. Besonders betroffen waren die Verbindungen von und nach Manchester, Edinburgh, London Heathrow und Amsterdam Schiphol. Alle drei Flugausfälle betrafen den Sektor Berlin Brandenburg. Langstreckenflüge kamen vergleichsweise besser durch, was darauf hindeutet, dass Slot-Beschränkungen und Dienstzeitgrenzen der Crews bei engen europäischen Umläufen die Schwachstelle sind.
Für Geschäftsreisemanager ist dieses Ereignis eine weitere Erinnerung daran, dass der Winter trotz der Normalisierung des Verkehrs nach der Pandemie eine unberechenbare Zeit bleibt. Pufferzeiten – längere Umsteigezeiten, flexible Tickets und Echtzeit-Tracking der Reisenden – sind weiterhin Best Practice bei der Planung kurzer Geschäftsflüge ab Dublin. Nach der EU-Verordnung 261/2004 können betroffene Passagiere Anspruch auf Entschädigung oder Umbuchung haben; Mobilitätsteams sollten Mitarbeiter ermutigen, Ansprüche zeitnah einzureichen und Bordkarten sowie Verspätungsbenachrichtigungen aufzubewahren.
Der Flughafenbetreiber daa hebt laufende Investitionen in Enteisungsflächen und Flugzeugstände hervor, doch Branchenanalysten weisen darauf hin, dass der Flughafen bereits deutlich über der lange diskutierten Planungsgrenze von 32 Millionen Passagieren operiert. Bis eine endgültige Entscheidung über die Aufhebung dieser Grenze getroffen wird, ist mit anhaltendem Slot-Druck bei Wetterereignissen zu rechnen.
Quelle: AirHelp