
Finnair Plc veröffentlichte am Morgen des 11. Februar 2026 seinen Geschäftsbericht für 2025 und präsentierte das stärkste vierte Quartal in der 103-jährigen Firmengeschichte. Der Umsatz im Zeitraum Oktober bis Dezember stieg leicht um 0,8 % auf 789,5 Millionen Euro, während strikte Kostenkontrolle und niedrigere Treibstoffpreise zu einem vergleichbaren operativen Gewinnsprung von 29 % auf 61,7 Millionen Euro führten. Die Passagierzahlen wuchsen auf 2,9 Millionen bei einer Auslastung von 77,1 %, während die Treibstoffkosten pro verfügbarem Sitzkilometer (ASK) auf 2,15 Cent sanken.
CEO Turkka Kuusisto erklärte Analysten, dass das Hub-and-Spoke-Modell der Airline „trotz des Verlusts des russischen Luftraums wieder die Profitabilität vor der Pandemie erreicht habe.“ Die Einnahmen aus Asien stiegen um 11 %, begünstigt durch umgeleitete Flüge nach Tokio und Seoul, während europäische Zubringerflüge den Transferverkehr über Helsinki-Vantaa stabil hielten.
Für die Zukunft plant Finnair, die verfügbaren Sitzkilometer 2026 um etwa 5 % zu erhöhen und im Oktober 12 neue europäische Ziele sowie eine Langstrecke nach Melbourne hinzuzufügen. Die aktuelle Prognose sieht für 2026 einen Umsatz von 3,3 bis 3,4 Milliarden Euro und ein vergleichbares Betriebsergebnis von 120 bis 190 Millionen Euro vor. Das Management warnte jedoch, dass geopolitische Spannungen und höhere Umweltabgaben die Margen belasten könnten, und eine 10-prozentige Veränderung der Treibstoffpreise den Gewinn um rund 34 Millionen Euro beeinflussen würde.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Erholung mehr Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen asiatischen und nordischen Strecken, eine schnellere Erholung der Premium-Economy-Kabine von Finnair (beliebt bei Projektentsandten) und potenziell stabilere Tarife. Die verbesserte Bilanz der Airline – die Verschuldungsquote sank nach einer Anleiheemission von 300 Millionen Euro auf 116 % – reduziert zudem das Gegenparteirisiko in Reisemanagementprogrammen.
Die Anleger reagierten begeistert: Die an der Börse Helsinki notierten Finnair-Aktien stiegen im frühen Handel um mehr als 7 %. Die Airline wird um 11:00 Uhr MEZ eine Pressekonferenz auf Finnisch abhalten und um 13:00 Uhr MEZ ein englischsprachiges Webcast für internationale Stakeholder veranstalten.
CEO Turkka Kuusisto erklärte Analysten, dass das Hub-and-Spoke-Modell der Airline „trotz des Verlusts des russischen Luftraums wieder die Profitabilität vor der Pandemie erreicht habe.“ Die Einnahmen aus Asien stiegen um 11 %, begünstigt durch umgeleitete Flüge nach Tokio und Seoul, während europäische Zubringerflüge den Transferverkehr über Helsinki-Vantaa stabil hielten.
Für die Zukunft plant Finnair, die verfügbaren Sitzkilometer 2026 um etwa 5 % zu erhöhen und im Oktober 12 neue europäische Ziele sowie eine Langstrecke nach Melbourne hinzuzufügen. Die aktuelle Prognose sieht für 2026 einen Umsatz von 3,3 bis 3,4 Milliarden Euro und ein vergleichbares Betriebsergebnis von 120 bis 190 Millionen Euro vor. Das Management warnte jedoch, dass geopolitische Spannungen und höhere Umweltabgaben die Margen belasten könnten, und eine 10-prozentige Veränderung der Treibstoffpreise den Gewinn um rund 34 Millionen Euro beeinflussen würde.
Für Manager der Unternehmensmobilität bedeutet die Erholung mehr Sitzplatzverfügbarkeit auf wichtigen asiatischen und nordischen Strecken, eine schnellere Erholung der Premium-Economy-Kabine von Finnair (beliebt bei Projektentsandten) und potenziell stabilere Tarife. Die verbesserte Bilanz der Airline – die Verschuldungsquote sank nach einer Anleiheemission von 300 Millionen Euro auf 116 % – reduziert zudem das Gegenparteirisiko in Reisemanagementprogrammen.
Die Anleger reagierten begeistert: Die an der Börse Helsinki notierten Finnair-Aktien stiegen im frühen Handel um mehr als 7 %. Die Airline wird um 11:00 Uhr MEZ eine Pressekonferenz auf Finnisch abhalten und um 13:00 Uhr MEZ ein englischsprachiges Webcast für internationale Stakeholder veranstalten.
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