
Vermögende Privatpersonen, die einen Umzug nach Italien in Erwägung ziehen, sehen sich nach dem Haushaltsgesetz 2026, das am 11. Februar veröffentlicht wurde, mit höheren Kosten konfrontiert: Die jährliche Pauschalsteuer im lombardischen „Resident but Non-Domiciled“-Regime steigt von 200.000 auf 300.000 Euro. Für jedes abhängige Familienmitglied erhöht sich die Abgabe von 25.000 auf 50.000 Euro.
Wichtig ist, dass die Gesetzgebung Steuerzahler schützt, die ihren Wohnsitz vor dem 31. Dezember 2025 in Italien begründet haben; sie zahlen weiterhin den alten Satz von 200.000 Euro. Die Gesetzgeber sehen diese Übergangsregelung als Beleg für die „Stabilität des Regimes“ und wollen damit Berater im Privatkundensektor beruhigen, die vor plötzlichen Erhöhungen warnten, da diese das Vertrauen der Investoren erschüttern könnten.
Trotz der Erhöhung bleibt die Pauschalsteuer ein attraktives Modell für sehr vermögende Personen, die ausländische Einkünfte vor den progressiven IRPEF-Steuersätzen von bis zu 43 Prozent schützen wollen. Berater weisen darauf hin, dass das Gesetz weiterhin die kombinierte Nutzung der Pauschalsteuer und des Impatriate-Regimes erlaubt, wodurch Neuankömmlinge ihre Auslandseinkünfte absichern und gleichzeitig für fünf Jahre eine 50-prozentige Steuerermäßigung auf italienische Einkünfte genießen können.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet die Anhebung der Schwelle eine Neubewertung der Kostenprognosen für Führungskräfte und Partner, die nach Mailand oder Rom ziehen. Für 2025 ausgehandelte Vergütungspakete sollten überprüft werden, um sicherzustellen, ob die Mitarbeiter aufgrund ihres Anmeldedatums noch für den niedrigeren Altregelungssatz qualifizieren.
Steuerexperten rechnen kurzfristig mit einem Anstieg der Wohnsitzanmeldungen vor dem Stichtag 1. Januar 2026, gefolgt von einer Pause, während potenzielle Zuzügler die höheren Kosten abwägen. Langfristig signalisiert die Maßnahme Roms Absicht, das Modell beizubehalten, aber die Steuerlast stärker auf neue Zuzügler zu verlagern – im Einklang mit der Kritik der OECD, dass ultra-niedrige Pauschalsteuern den Wettbewerb zwischen EU-Mitgliedstaaten verzerren.
Wichtig ist, dass die Gesetzgebung Steuerzahler schützt, die ihren Wohnsitz vor dem 31. Dezember 2025 in Italien begründet haben; sie zahlen weiterhin den alten Satz von 200.000 Euro. Die Gesetzgeber sehen diese Übergangsregelung als Beleg für die „Stabilität des Regimes“ und wollen damit Berater im Privatkundensektor beruhigen, die vor plötzlichen Erhöhungen warnten, da diese das Vertrauen der Investoren erschüttern könnten.
Trotz der Erhöhung bleibt die Pauschalsteuer ein attraktives Modell für sehr vermögende Personen, die ausländische Einkünfte vor den progressiven IRPEF-Steuersätzen von bis zu 43 Prozent schützen wollen. Berater weisen darauf hin, dass das Gesetz weiterhin die kombinierte Nutzung der Pauschalsteuer und des Impatriate-Regimes erlaubt, wodurch Neuankömmlinge ihre Auslandseinkünfte absichern und gleichzeitig für fünf Jahre eine 50-prozentige Steuerermäßigung auf italienische Einkünfte genießen können.
Für Manager im Bereich globale Mobilität bedeutet die Anhebung der Schwelle eine Neubewertung der Kostenprognosen für Führungskräfte und Partner, die nach Mailand oder Rom ziehen. Für 2025 ausgehandelte Vergütungspakete sollten überprüft werden, um sicherzustellen, ob die Mitarbeiter aufgrund ihres Anmeldedatums noch für den niedrigeren Altregelungssatz qualifizieren.
Steuerexperten rechnen kurzfristig mit einem Anstieg der Wohnsitzanmeldungen vor dem Stichtag 1. Januar 2026, gefolgt von einer Pause, während potenzielle Zuzügler die höheren Kosten abwägen. Langfristig signalisiert die Maßnahme Roms Absicht, das Modell beizubehalten, aber die Steuerlast stärker auf neue Zuzügler zu verlagern – im Einklang mit der Kritik der OECD, dass ultra-niedrige Pauschalsteuern den Wettbewerb zwischen EU-Mitgliedstaaten verzerren.
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