
Der staatliche Betreiber Infraero erwartet einen starken Anstieg des Inlands- und Auslandsverkehrs, da Brasilien in die verlängerten Karnevalsfeiertage startet. In einer Mitteilung vom 13. Februar gab das Unternehmen bekannt, dass seine 10 Verkehrsflughäfen von Dienstag, dem 13. Februar, bis Mittwoch, dem 18. Februar, etwa 120.000 Passagiere und 1.020 Flugbewegungen abwickeln werden. Die Spitzenzeiten werden für Freitag, den 14. Februar, und Aschermittwoch prognostiziert, wenn die Brasilianer traditionell nach Hause zurückkehren.
Der verkehrsreichste Terminal wird der Santos-Dumont-Flughafen im Zentrum von Rio de Janeiro sein, mit prognostizierten 110.900 Passagieren auf 906 Flügen – 27 % mehr als im Vorjahr. Auch regionale Flughäfen wie Passo Fundo (Rio Grande do Sul) und Vale do Aço (Minas Gerais) erwarten zweistelliges Wachstum, was einen breiteren Trend widerspiegelt, dass Brasilianer kürzere Inlandsreisen anstelle von Fernurlauben bevorzugen.
Infraero hat die Sicherheitskräfte, Reinigungsteams und Passagierdienste verstärkt und empfiehlt Reisenden, 90 Minuten vor Abflug am Flughafen zu sein. Der Betreiber koordiniert sich mit der Nationalen Zivilluftfahrtbehörde (ANAC), um mobile Kundendienstkioske einzusetzen, die Echtzeit-Informationen zu Verspätungen liefern können – ein Pilotprojekt, das bei Erfolg dauerhaft eingeführt werden könnte.
Für Mobilitätsmanager bedeutet das komprimierte Reisezeitfenster höhere Tarife und begrenzte Sitzplatzverfügbarkeit auf Hauptstrecken wie São Paulo–Rio und Brasília–Salvador. Arbeitgeber mit kritischen Personalrotationen sollten Flugstatus regelmäßig überprüfen und zusätzliche Umsteigezeiten einplanen, insbesondere bei Verbindungen mit kleineren Regionaljets, die bei der Slot-Neuvergabe eine geringere Priorität haben.
Der Karnevalsverkehr stellt auch einen Belastungstest für Brasiliens laufendes Flughafen-Privatisierungsprogramm dar. Sechs der Infraero-Flughäfen sollen bis 2027 verpachtet werden, und eine starke Ferienperformance könnte deren Bewertung steigern – wichtige Informationen für multinationale Bodenabfertigungs- und Duty-Free-Betreiber, die diese Ausschreibungen im Blick haben.
Der verkehrsreichste Terminal wird der Santos-Dumont-Flughafen im Zentrum von Rio de Janeiro sein, mit prognostizierten 110.900 Passagieren auf 906 Flügen – 27 % mehr als im Vorjahr. Auch regionale Flughäfen wie Passo Fundo (Rio Grande do Sul) und Vale do Aço (Minas Gerais) erwarten zweistelliges Wachstum, was einen breiteren Trend widerspiegelt, dass Brasilianer kürzere Inlandsreisen anstelle von Fernurlauben bevorzugen.
Infraero hat die Sicherheitskräfte, Reinigungsteams und Passagierdienste verstärkt und empfiehlt Reisenden, 90 Minuten vor Abflug am Flughafen zu sein. Der Betreiber koordiniert sich mit der Nationalen Zivilluftfahrtbehörde (ANAC), um mobile Kundendienstkioske einzusetzen, die Echtzeit-Informationen zu Verspätungen liefern können – ein Pilotprojekt, das bei Erfolg dauerhaft eingeführt werden könnte.
Für Mobilitätsmanager bedeutet das komprimierte Reisezeitfenster höhere Tarife und begrenzte Sitzplatzverfügbarkeit auf Hauptstrecken wie São Paulo–Rio und Brasília–Salvador. Arbeitgeber mit kritischen Personalrotationen sollten Flugstatus regelmäßig überprüfen und zusätzliche Umsteigezeiten einplanen, insbesondere bei Verbindungen mit kleineren Regionaljets, die bei der Slot-Neuvergabe eine geringere Priorität haben.
Der Karnevalsverkehr stellt auch einen Belastungstest für Brasiliens laufendes Flughafen-Privatisierungsprogramm dar. Sechs der Infraero-Flughäfen sollen bis 2027 verpachtet werden, und eine starke Ferienperformance könnte deren Bewertung steigern – wichtige Informationen für multinationale Bodenabfertigungs- und Duty-Free-Betreiber, die diese Ausschreibungen im Blick haben.
Quelle: Agência Brasil