
Der internationale Flughafen São Paulo/Guarulhos (GRU) – Brasiliens wichtigster Langstrecken-Drehkreuz – erwartet zwischen dem 13. und 20. Februar mehr als 1,1 Millionen Passagiere, teilte der Flughafenbetreiber GRU Airport am 13. Februar mit. Diese Zahl liegt 16,8 % über dem Niveau der Karnevalszeit 2025 und wird durch 5.800 planmäßige Flüge unterstützt, was einem Anstieg von 8,6 % im Jahresvergleich entspricht.
Die Inlandsverbindungen werden auf Freizeitstrecken nach Recife, Salvador, Rio de Janeiro und Porto Alegre ausgebaut, während die internationalen Flugsteige vor allem südamerikanische Geschäfts- und Freizeitkorridore wie Santiago, Buenos Aires, Bogotá, Lima und Asunción bedienen. Der Flughafen hat zwei entfernte Flugsteige wieder geöffnet und 150 temporäre Mitarbeiter für Sicherheitskontrollen und Warteschlangenmanagement eingestellt, um die durchschnittliche Umsteigezeit von 30 Minuten zu gewährleisten – ein wichtiger Faktor für die Pünktlichkeitsbewertung der Airlines.
Das Wachstum spiegelt auch GRUs erfolgreiche Strategie 2025 wider, Fluggesellschaften aus sekundären brasilianischen Städten anzuziehen, darunter neue Verbindungen von Boa Vista, Bonito und Fernando de Noronha. Diese Routen tragen nun zur Urlaubsspitze bei und bieten Expats sowie Geschäftsreisenden aus dem brasilianischen Hinterland mehr Direktverbindungen zu internationalen Zielen.
Für Arbeitgeber bedeutet das: Sie sollten mit Engpässen bei der Einwanderungskontrolle und den Bodentransportmöglichkeiten rechnen. GRU Airport empfiehlt internationalen Passagieren die Nutzung des kürzlich erweiterten e-Gate-Systems, doch die Erfahrung zeigt, dass ausländische Reisende, die mit den biometrischen Kiosken nicht vertraut sind, weiterhin Verzögerungen erleben können. Mobilitätsmanager sollten Reisende daher über den Ablauf informieren und vorab gebuchte Fahrdienste organisieren, anstatt sich auf On-Demand-Apps zu verlassen, die während der Karnevalsnächte stark erhöhte Preise verlangen.
Die Leistung von GRU während dieser Spitzenzeit wird die Gespräche mit dem Luftfahrtministerium über eine geplante dritte Startbahn beeinflussen – ein Infrastrukturprojekt, das für Spediteure und globale Hersteller, die auf Brasiliens größten Frachtflughafen angewiesen sind, von direktem Interesse ist.
Die Inlandsverbindungen werden auf Freizeitstrecken nach Recife, Salvador, Rio de Janeiro und Porto Alegre ausgebaut, während die internationalen Flugsteige vor allem südamerikanische Geschäfts- und Freizeitkorridore wie Santiago, Buenos Aires, Bogotá, Lima und Asunción bedienen. Der Flughafen hat zwei entfernte Flugsteige wieder geöffnet und 150 temporäre Mitarbeiter für Sicherheitskontrollen und Warteschlangenmanagement eingestellt, um die durchschnittliche Umsteigezeit von 30 Minuten zu gewährleisten – ein wichtiger Faktor für die Pünktlichkeitsbewertung der Airlines.
Das Wachstum spiegelt auch GRUs erfolgreiche Strategie 2025 wider, Fluggesellschaften aus sekundären brasilianischen Städten anzuziehen, darunter neue Verbindungen von Boa Vista, Bonito und Fernando de Noronha. Diese Routen tragen nun zur Urlaubsspitze bei und bieten Expats sowie Geschäftsreisenden aus dem brasilianischen Hinterland mehr Direktverbindungen zu internationalen Zielen.
Für Arbeitgeber bedeutet das: Sie sollten mit Engpässen bei der Einwanderungskontrolle und den Bodentransportmöglichkeiten rechnen. GRU Airport empfiehlt internationalen Passagieren die Nutzung des kürzlich erweiterten e-Gate-Systems, doch die Erfahrung zeigt, dass ausländische Reisende, die mit den biometrischen Kiosken nicht vertraut sind, weiterhin Verzögerungen erleben können. Mobilitätsmanager sollten Reisende daher über den Ablauf informieren und vorab gebuchte Fahrdienste organisieren, anstatt sich auf On-Demand-Apps zu verlassen, die während der Karnevalsnächte stark erhöhte Preise verlangen.
Die Leistung von GRU während dieser Spitzenzeit wird die Gespräche mit dem Luftfahrtministerium über eine geplante dritte Startbahn beeinflussen – ein Infrastrukturprojekt, das für Spediteure und globale Hersteller, die auf Brasiliens größten Frachtflughafen angewiesen sind, von direktem Interesse ist.
Quelle: PANROTAS