
Starker Schneefall und heftige Westwinde haben die Lawinengefahr in Teilen von Vorarlberg und Westtirol auf Stufe 4 (hoch) erhöht. Die österreichischen Behörden raten daher dringend vom Skifahren abseits der Pisten ab und warnen vor möglichen Straßensperrungen auf wichtigen Alpenrouten wie dem Arlbergpass. (gmx.at)
Der Lawinenwarndienst meldet, dass instabile Schneedecken bereits durch einzelne Skifahrer ausgelöst werden können. Einige Lawinen könnten dabei Infrastrukturen unterhalb von 1.800 Metern gefährden. Die Bahnunternehmen fahren deshalb langsamer durch Lawinentunnel, und Logistikfirmen haben Ausweichrouten über Deutschland und Italien aktiviert.
Reiseveranstalter leiten Flughafentransfers von Innsbruck nach München um, was die Transferzeiten um bis zu zwei Stunden verlängert. Versicherer warnen, dass Ansprüche auf Reisestornierungen abgelehnt werden können, wenn offizielle Warnungen ignoriert werden.
Firmen mit Incentive-Gruppen oder Technikteams in den Alpen sollten tägliche Risikoüberprüfungen durchführen, sicherstellen, dass Fahrzeuge Schneeketten an Bord haben, und ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Standard-Reiserichtlinien in der Regel keine Kosten für Rettungseinsätze bei Extremsportarten übernehmen.
Der Lawinenwarndienst meldet, dass instabile Schneedecken bereits durch einzelne Skifahrer ausgelöst werden können. Einige Lawinen könnten dabei Infrastrukturen unterhalb von 1.800 Metern gefährden. Die Bahnunternehmen fahren deshalb langsamer durch Lawinentunnel, und Logistikfirmen haben Ausweichrouten über Deutschland und Italien aktiviert.
Reiseveranstalter leiten Flughafentransfers von Innsbruck nach München um, was die Transferzeiten um bis zu zwei Stunden verlängert. Versicherer warnen, dass Ansprüche auf Reisestornierungen abgelehnt werden können, wenn offizielle Warnungen ignoriert werden.
Firmen mit Incentive-Gruppen oder Technikteams in den Alpen sollten tägliche Risikoüberprüfungen durchführen, sicherstellen, dass Fahrzeuge Schneeketten an Bord haben, und ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, dass Standard-Reiserichtlinien in der Regel keine Kosten für Rettungseinsätze bei Extremsportarten übernehmen.
Quelle: GMX.at / dpa
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