
Am 2. März 2026 veröffentlichte das Innenministerium Version 9.0 seiner Richtlinie zur Zugangsregelung für Migranten, die Opfer häuslicher Gewalt sind (MVDAC). Diese Regelung gewährt berechtigten Partnern, die Missbrauch entkommen, eine dreimonatige Aufenthaltserlaubnis sowie Zugang zu öffentlichen Mitteln. Das neueste Update enthält einen umfassenden Abschnitt zur Sicherheit von UK Visas & Immigration (UKVI)-Konten, nachdem Fallbearbeiter berichtet hatten, dass missbräuchliche Partner weiterhin Zugriff auf die digitalen Einwanderungsprofile der Opfer hatten. Mitarbeitende an vorderster Front müssen nun prüfen, ob Antragsteller alleinigen Zugang zu ihrem UKVI-Konto haben, und Wiederherstellungslinks bereitstellen, falls die Kontrolle kompromittiert sein könnte.
Die Richtlinie erläutert außerdem, wie der Aufenthalt nach Abschnitt 3C die MVDAC-Erlaubnis während laufender Folgeanträge verlängert, und betont, dass die Aufenthaltserlaubnis erlischt, wenn der Antragsteller den Gemeinsamen Reiseverkehrsraum verlässt. Für Arbeitgeber und Universitäten bleibt die Zugangsregelung eine wichtige Absicherung, wenn abhängige Partner von Arbeits- oder Studienvisa häusliche Gewalt erfahren.
Global Mobility Teams sollten beachten, dass die erweiterte Berechtigung nun auch Angehörige der meisten wirtschaftlichen Visa, des Appendix EU mit vorläufigem Status sowie des Ukraine-Programms einschließt. Personalrichtlinien zu Schutzmaßnahmen und Unterstützung bei häuslicher Gewalt sollten die neue Richtlinie berücksichtigen und sicherstellen, dass Mitarbeitende wissen, dass Opfer während des dreimonatigen Zeitfensters einen eigenständigen Status und Arbeitsrecht erhalten können.
Wohltätigkeitsorganisationen begrüßten den Fokus auf digitale Sicherheit und betonten, dass Missbrauch zunehmend auch die Kontrolle über Online-Konten und den Ersatz biometrischer Aufenthaltstitel umfasst. Rechtliche Berater kritisieren jedoch, dass drei Monate weiterhin eine zu kurze Frist sind, um einen langfristigen Status zu sichern oder Wohnungsprobleme zu lösen.
Organisationen, die gesponserte Migranten beschäftigen, wird empfohlen, vertrauliche Meldewege einzurichten und bei Meldungen von Partnern mit spezialisierten NGOs zusammenzuarbeiten. Wenn die Hauptarbeitserlaubnis aufgrund einer Trennung vorzeitig endet, müssen Sponsoren zudem das Sponsor Management System aktualisieren, um Verstöße gegen die Compliance zu vermeiden.
Die Richtlinie erläutert außerdem, wie der Aufenthalt nach Abschnitt 3C die MVDAC-Erlaubnis während laufender Folgeanträge verlängert, und betont, dass die Aufenthaltserlaubnis erlischt, wenn der Antragsteller den Gemeinsamen Reiseverkehrsraum verlässt. Für Arbeitgeber und Universitäten bleibt die Zugangsregelung eine wichtige Absicherung, wenn abhängige Partner von Arbeits- oder Studienvisa häusliche Gewalt erfahren.
Global Mobility Teams sollten beachten, dass die erweiterte Berechtigung nun auch Angehörige der meisten wirtschaftlichen Visa, des Appendix EU mit vorläufigem Status sowie des Ukraine-Programms einschließt. Personalrichtlinien zu Schutzmaßnahmen und Unterstützung bei häuslicher Gewalt sollten die neue Richtlinie berücksichtigen und sicherstellen, dass Mitarbeitende wissen, dass Opfer während des dreimonatigen Zeitfensters einen eigenständigen Status und Arbeitsrecht erhalten können.
Wohltätigkeitsorganisationen begrüßten den Fokus auf digitale Sicherheit und betonten, dass Missbrauch zunehmend auch die Kontrolle über Online-Konten und den Ersatz biometrischer Aufenthaltstitel umfasst. Rechtliche Berater kritisieren jedoch, dass drei Monate weiterhin eine zu kurze Frist sind, um einen langfristigen Status zu sichern oder Wohnungsprobleme zu lösen.
Organisationen, die gesponserte Migranten beschäftigen, wird empfohlen, vertrauliche Meldewege einzurichten und bei Meldungen von Partnern mit spezialisierten NGOs zusammenzuarbeiten. Wenn die Hauptarbeitserlaubnis aufgrund einer Trennung vorzeitig endet, müssen Sponsoren zudem das Sponsor Management System aktualisieren, um Verstöße gegen die Compliance zu vermeiden.
Quelle: Home Office guidance (PDF)
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