
Chinas Strategie im Hochschulwesen stand am 7. März im Mittelpunkt der Pressekonferenz des Nationalen Volkskongresses, als Bildungsminister Huai Jinpeng bekannt gab, dass die führenden Universitäten des Landes in den letzten zwei Jahren 38.000 zusätzliche Studienplätze für Bachelor-Studiengänge geschaffen haben. Diese Erweiterung ist Teil einer gezielten Initiative, um den Bedarf der Industrie in den Bereichen Künstliche Intelligenz, fortschrittliche Fertigung und grüne Technologien zu decken und gleichzeitig China für internationale Studierende und gemeinsame Studienprogramme attraktiv zu halten.
Laut Huai haben die Universitäten zudem 540 neue Kooperationsinstitutionen und Studiengänge auf Bachelor- und höherem Niveau mit ausländischen Partnern ins Leben gerufen. Diese reichen von dualen Master-Programmen mit deutschen Ingenieurschulen bis hin zu gemeinsamen medizinischen Fakultäten mit Universitäten aus dem Golf-Kooperationsrat. Für multinationale Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Es werden mehr Absolventen mit zweisprachigen und interkulturellen Qualifikationen hervorgehen, die den globalen Anforderungen der Unternehmen entsprechen und die Rekrutierung für in China ansässige Zentren erleichtern.
Der Minister versprach, die „Öffnung im Bildungsbereich weiter zu vertiefen“ und signalisierte, dass das Bildungsministerium (MOE) die Genehmigungsverfahren für Abschlüsse mit ausländischen Partnern vereinfachen und das Angebot an englischsprachigen MINT-Studiengängen ausbauen wird. Die Einschreibungen internationaler Studierender – die noch unter dem Höchststand von 2019 liegen – sollen nach Einführung des neuen 30-tägigen visafreien Aufenthalts und der digitalen Ankunftskarte deutlich ansteigen.
Die Universitäten wurden angewiesen, die Unterstützung für ausländische Lehrkräfte auf dem Campus zu verbessern, einschließlich vereinfachter Verlängerungen von Aufenthaltserlaubnissen und Hilfe bei der Eröffnung von Bankkonten bei Ankunft. Auch die Alumni-Büros erhalten Mittel, um globale Netzwerke aufzubauen, die chinesische Start-ups mit Talenten aus dem Ausland verbinden. Mobilitätsexperten empfehlen Unternehmen, die China-plus-Hub-Modelle betreiben (z. B. Shanghai–Singapur oder Shenzhen–Bangkok), ihre Entsendungswege zu überprüfen, um Absolventenrotationen in der Greater Bay Area und ASEAN unter erleichterten Arbeitserlaubnisregelungen zu ermöglichen.
Laut Huai haben die Universitäten zudem 540 neue Kooperationsinstitutionen und Studiengänge auf Bachelor- und höherem Niveau mit ausländischen Partnern ins Leben gerufen. Diese reichen von dualen Master-Programmen mit deutschen Ingenieurschulen bis hin zu gemeinsamen medizinischen Fakultäten mit Universitäten aus dem Golf-Kooperationsrat. Für multinationale Arbeitgeber ist die Botschaft klar: Es werden mehr Absolventen mit zweisprachigen und interkulturellen Qualifikationen hervorgehen, die den globalen Anforderungen der Unternehmen entsprechen und die Rekrutierung für in China ansässige Zentren erleichtern.
Der Minister versprach, die „Öffnung im Bildungsbereich weiter zu vertiefen“ und signalisierte, dass das Bildungsministerium (MOE) die Genehmigungsverfahren für Abschlüsse mit ausländischen Partnern vereinfachen und das Angebot an englischsprachigen MINT-Studiengängen ausbauen wird. Die Einschreibungen internationaler Studierender – die noch unter dem Höchststand von 2019 liegen – sollen nach Einführung des neuen 30-tägigen visafreien Aufenthalts und der digitalen Ankunftskarte deutlich ansteigen.
Die Universitäten wurden angewiesen, die Unterstützung für ausländische Lehrkräfte auf dem Campus zu verbessern, einschließlich vereinfachter Verlängerungen von Aufenthaltserlaubnissen und Hilfe bei der Eröffnung von Bankkonten bei Ankunft. Auch die Alumni-Büros erhalten Mittel, um globale Netzwerke aufzubauen, die chinesische Start-ups mit Talenten aus dem Ausland verbinden. Mobilitätsexperten empfehlen Unternehmen, die China-plus-Hub-Modelle betreiben (z. B. Shanghai–Singapur oder Shenzhen–Bangkok), ihre Entsendungswege zu überprüfen, um Absolventenrotationen in der Greater Bay Area und ASEAN unter erleichterten Arbeitserlaubnisregelungen zu ermöglichen.
Quelle: Xinhua
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