
Unternehmen mit nordischen Aktivitäten können wieder vor Ort tschechische Visa beantragen: Die Botschaft der Tschechischen Republik in Kopenhagen hat ab Montag, dem 9. März 2026, ihre regulären Öffnungszeiten wieder aufgenommen. Die Konsularabteilung war seit dem 16. Februar wegen Wasserschäden geschlossen, die eine dringende Renovierung der Interviewkabinen und biometrischen Geräte erforderlich machten. Während der dreiwöchigen Pause wurden nur dringende Notfälle bearbeitet, wodurch Routine-Terminvergaben für Visa und Reisepässe bis in den April verschoben wurden.
Die Nachfrage ist besonders hoch in Kopenhagen, da die Botschaft für Einwohner Dänemarks, Grönlands und – durch bilaterale Vereinbarungen – Teile Südschwedens zuständig ist. Laut Botschaftsdaten wurden 2025 rekordverdächtige 4.300 Anträge für Mitarbeiterkarten und innerbetriebliche Versetzungen (ICT) eingereicht, ein Anstieg von 27 %, getrieben durch das boomende grüne Technologie- und Pharmasegment in Tschechien, das skandinavische Fachkräfte anzieht.
Um den Rückstau abzubauen, bietet die Botschaft bis Mitte Mai vorübergehend abendliche Termine (17:00–19:30) jeden Dienstag und Donnerstag an und hat zwei Mitarbeiter aus Prag abgestellt. Antragsteller, deren Termine im Februar abgesagt wurden, erhielten per E-Mail Prioritätscodes zur Neubuchung; wer sich nicht bis zum 22. März registriert, muss sich in die reguläre Warteschlange einreihen. Die Botschaft empfiehlt Reisenden, mindestens sechs Wochen für die Bearbeitung einzuplanen, bis der Normalbetrieb wiederhergestellt ist.
Personalverantwortliche sollten ihre Zeitpläne für Versetzungen entsprechend anpassen. Unternehmen, die dänische Techniker zu tschechischen Batteriewerken entsenden, sollten Dokumente elektronisch (PDF unter 5 MB) einreichen, um die Vorprüfung zu beschleunigen, und apostillierte digitale Signaturen in Betracht ziehen – diese werden nun gemäß den aktualisierten Richtlinien der Botschaft akzeptiert. HR-Teams werden daran erinnert, dass die Gültigkeit des Reisepasses gemäß Schengen-Regeln mindestens drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinausgehen muss.
Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit globaler Mobilitätsketten: Wenn eine einzelne Konsularstelle ausfällt, können ganze Talentströme ins Stocken geraten. Das tschechische Außenministerium kündigt an, die Einführung eines cloudbasierten Terminsystems zu beschleunigen, das im Notfall eine Weiterleitung von Anträgen an andere Botschaften ermöglicht – ein Upgrade, das noch in diesem Jahr pilotiert werden soll.
Die Nachfrage ist besonders hoch in Kopenhagen, da die Botschaft für Einwohner Dänemarks, Grönlands und – durch bilaterale Vereinbarungen – Teile Südschwedens zuständig ist. Laut Botschaftsdaten wurden 2025 rekordverdächtige 4.300 Anträge für Mitarbeiterkarten und innerbetriebliche Versetzungen (ICT) eingereicht, ein Anstieg von 27 %, getrieben durch das boomende grüne Technologie- und Pharmasegment in Tschechien, das skandinavische Fachkräfte anzieht.
Um den Rückstau abzubauen, bietet die Botschaft bis Mitte Mai vorübergehend abendliche Termine (17:00–19:30) jeden Dienstag und Donnerstag an und hat zwei Mitarbeiter aus Prag abgestellt. Antragsteller, deren Termine im Februar abgesagt wurden, erhielten per E-Mail Prioritätscodes zur Neubuchung; wer sich nicht bis zum 22. März registriert, muss sich in die reguläre Warteschlange einreihen. Die Botschaft empfiehlt Reisenden, mindestens sechs Wochen für die Bearbeitung einzuplanen, bis der Normalbetrieb wiederhergestellt ist.
Personalverantwortliche sollten ihre Zeitpläne für Versetzungen entsprechend anpassen. Unternehmen, die dänische Techniker zu tschechischen Batteriewerken entsenden, sollten Dokumente elektronisch (PDF unter 5 MB) einreichen, um die Vorprüfung zu beschleunigen, und apostillierte digitale Signaturen in Betracht ziehen – diese werden nun gemäß den aktualisierten Richtlinien der Botschaft akzeptiert. HR-Teams werden daran erinnert, dass die Gültigkeit des Reisepasses gemäß Schengen-Regeln mindestens drei Monate über den geplanten Aufenthalt hinausgehen muss.
Der Vorfall verdeutlicht die Anfälligkeit globaler Mobilitätsketten: Wenn eine einzelne Konsularstelle ausfällt, können ganze Talentströme ins Stocken geraten. Das tschechische Außenministerium kündigt an, die Einführung eines cloudbasierten Terminsystems zu beschleunigen, das im Notfall eine Weiterleitung von Anträgen an andere Botschaften ermöglicht – ein Upgrade, das noch in diesem Jahr pilotiert werden soll.
Wie VisaHQ helfen kann
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