
Trenitalia hat am Freitag, den 13. März 2026, ab 23:00 Uhr mit einer 36-stündigen Gleisbauarbeiten auf der stark frequentierten Strecke Cancello–Salerno begonnen. Die Arbeiten dauern bis zum letzten Zug am Samstag, den 14. März 2026. Laut Mitteilung des Unternehmens sind im Rahmen des 14-Milliarden-Euro-Netzmodernisierungsplans der Rete Ferroviaria Italiana mehrere Streckenabschnitte vorübergehend gesperrt. Dies führt zur Aussetzung oder Umleitung zahlreicher Fern- und Regionalzüge, die die nördlichen Wirtschaftszentren mit der Region Kampanien verbinden.
Die Hochgeschwindigkeitszüge Frecciarossa zwischen Turin/Mailand und Salerno enden während der Bauzeit in Neapel Centrale. Fahrgäste müssen dort auf einen speziellen FrecciaLink-Bus oder Regionalzüge mit bis zu 50 Minuten längeren Fahrzeiten umsteigen. Die InterCity Notte-Schlafzüge zwischen Mailand oder Rom und Sizilien fahren früher ab und nehmen eine Umleitungsstrecke entlang der tyrrhenischen Küste, was die Ankunftszeiten in Messina und Palermo um etwa 40 Minuten verlängert.
Trenitalia hat alle offiziellen Ticketverkaufsstellen aktualisiert. Reisende mit betroffenen Verbindungen können ihre Tickets kostenfrei zurückgeben oder ohne Aufpreis auf einen anderen Termin umbuchen. Eine detaillierte Übersicht der 22 betroffenen Züge, darunter IC 582 (Salerno–Rom) und IC 730 (Turin–Salerno), wurde veröffentlicht. Passagiere werden dringend gebeten, ihre Fahrten vorab in der „Infomobilità“-App zu prüfen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen den Industriegebieten in Neapel, Salerno und Caserta transportieren, fällt die Störung unglücklich mit dem letzten Wochenende der Winter-Paralympics zusammen. Dies führt zu einer erhöhten Auslastung der Hotels vor Ort und erschwert die Verfügbarkeit von Ersatzverkehr. Mobilitätsmanager sollten rechtzeitig Taxi- oder Chauffeurdienste organisieren, wenn Pünktlichkeit entscheidend ist, und Mietwagen nur dann in Betracht ziehen, wenn die Fahrer mit den ZTL-Beschränkungen und den begrenzten Parkmöglichkeiten in Süditalien vertraut sind.
Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Initiative zur Erhöhung von Geschwindigkeit und Kapazität im konventionellen italienischen Schienennetz, um sich auf den Start des EU-Einreise-/Ausreisesystems im April 2026 vorzubereiten, der mit einem Anstieg des grenzüberschreitenden Passagieraufkommens gerechnet wird. Die RFI bestätigt zudem eine weitere Sperrung desselben Korridors für den 20. bis 21. Juni. Unternehmen mit festen Reiseplänen sollten diese Termine jetzt vormerken, um erneute Störungen zu vermeiden.
Die Hochgeschwindigkeitszüge Frecciarossa zwischen Turin/Mailand und Salerno enden während der Bauzeit in Neapel Centrale. Fahrgäste müssen dort auf einen speziellen FrecciaLink-Bus oder Regionalzüge mit bis zu 50 Minuten längeren Fahrzeiten umsteigen. Die InterCity Notte-Schlafzüge zwischen Mailand oder Rom und Sizilien fahren früher ab und nehmen eine Umleitungsstrecke entlang der tyrrhenischen Küste, was die Ankunftszeiten in Messina und Palermo um etwa 40 Minuten verlängert.
Trenitalia hat alle offiziellen Ticketverkaufsstellen aktualisiert. Reisende mit betroffenen Verbindungen können ihre Tickets kostenfrei zurückgeben oder ohne Aufpreis auf einen anderen Termin umbuchen. Eine detaillierte Übersicht der 22 betroffenen Züge, darunter IC 582 (Salerno–Rom) und IC 730 (Turin–Salerno), wurde veröffentlicht. Passagiere werden dringend gebeten, ihre Fahrten vorab in der „Infomobilità“-App zu prüfen.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter zwischen den Industriegebieten in Neapel, Salerno und Caserta transportieren, fällt die Störung unglücklich mit dem letzten Wochenende der Winter-Paralympics zusammen. Dies führt zu einer erhöhten Auslastung der Hotels vor Ort und erschwert die Verfügbarkeit von Ersatzverkehr. Mobilitätsmanager sollten rechtzeitig Taxi- oder Chauffeurdienste organisieren, wenn Pünktlichkeit entscheidend ist, und Mietwagen nur dann in Betracht ziehen, wenn die Fahrer mit den ZTL-Beschränkungen und den begrenzten Parkmöglichkeiten in Süditalien vertraut sind.
Die Bauarbeiten sind Teil einer umfassenden Initiative zur Erhöhung von Geschwindigkeit und Kapazität im konventionellen italienischen Schienennetz, um sich auf den Start des EU-Einreise-/Ausreisesystems im April 2026 vorzubereiten, der mit einem Anstieg des grenzüberschreitenden Passagieraufkommens gerechnet wird. Die RFI bestätigt zudem eine weitere Sperrung desselben Korridors für den 20. bis 21. Juni. Unternehmen mit festen Reiseplänen sollten diese Termine jetzt vormerken, um erneute Störungen zu vermeiden.