
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) hat bestätigt, dass die Antragsgebühren für alle Kategorien der dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung (PR) sowie für die Staatsbürgerschaft im Frühjahr steigen werden – die erste größere Anpassung seit 2024. Ab dem 31. März 2026 erhöht sich die Gebühr für das Staatsbürgerschaftsrecht von 119,75 CA$ auf 123 CA$. Einen Monat später, am 30. April 2026, steigt die Gebühr für das Recht auf dauerhaften Aufenthalt von 575 CA$ auf 600 CA$. Die Bearbeitungsgebühren in wirtschaftlichen Programmen wie Express Entry und dem Provincial Nominee Program erhöhen sich für Hauptantragsteller und deren Ehepartner von 950 CA$ auf 990 CA$. Die Bearbeitungsgebühren für Geschäftsimmigration überschreiten erstmals die Marke von 1.800 CA$ und steigen auf 1.895 CA$. Auch die Gebühren für Familienzusammenführung, Schutzbedürftige und humanitäre Programme steigen moderat um 20 bis 35 CA$ pro Antragsteller.
Die Regierung begründet die Erhöhungen mit dem Verbraucherpreisindex und der Notwendigkeit, die gestiegenen Kosten für die Programmdurchführung sowie den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu decken – darunter die Einführung von Analysetools, die doppelte Anträge und potenziellen Betrug erkennen. Behörden betonen, dass Anträge, die vollständig eingereicht und vor den jeweiligen Stichtagen bezahlt werden, noch zu den aktuellen (niedrigeren) Gebühren bearbeitet werden. Dies sollten globale Mobilitätsmanager dringend an betroffene Mitarbeitende kommunizieren.
Für Arbeitgeber bedeuten die Änderungen höhere Budgetanforderungen für die Rekrutierung ausländischer Talente in den Jahren 2026-27. Unternehmen, die üblicherweise die PR-Gebühren ihrer Mitarbeitenden übernehmen – etwa im Rahmen von Umzugspolicen oder Talentbindungsprämien – müssen mit Mehrkosten von etwa 150 CA$ pro mitreisender dreiköpfiger Familie rechnen. Multinationale Unternehmen prüfen daher, ob sie PR-Anträge früher als geplant einreichen oder interne Nominierungsprozesse beschleunigen, um die Frist zu umgehen.
Externe Berater warnen, dass die Gebührenerhöhungen im Frühjahr mit einem hohen Antragsaufkommen zusammenfallen, das durch ein einmaliges „TR-to-PR“-Übergangsprogramm verursacht wird, das später im Jahr ausläuft. Die Kapazitäten interner Immigrationsteams zu erhöhen und Dokumente wie polizeiliche Führungszeugnisse, Sprachtests und medizinische Untersuchungen frühzeitig vorzubereiten, könnte den Unterschied ausmachen zwischen der Zahlung der Gebühren von 2025 oder des neuen Tarifs von 2026.
Abschließend sollten Mobilitätsspezialisten die Reisekostenerstattungsrichtlinien überprüfen: Einige Policen beziehen sich auf feste Dollarbeträge für Regierungsgebühren. Die Aktualisierung dieser Beträge und eine klare Kommunikation der Änderungen – insbesondere an Führungskräfte mit engen Zeitplänen – verringern Erstattungsstreitigkeiten und verbessern die Mitarbeiterzufriedenheit.
Die Regierung begründet die Erhöhungen mit dem Verbraucherpreisindex und der Notwendigkeit, die gestiegenen Kosten für die Programmdurchführung sowie den Ausbau der digitalen Infrastruktur zu decken – darunter die Einführung von Analysetools, die doppelte Anträge und potenziellen Betrug erkennen. Behörden betonen, dass Anträge, die vollständig eingereicht und vor den jeweiligen Stichtagen bezahlt werden, noch zu den aktuellen (niedrigeren) Gebühren bearbeitet werden. Dies sollten globale Mobilitätsmanager dringend an betroffene Mitarbeitende kommunizieren.
Für Arbeitgeber bedeuten die Änderungen höhere Budgetanforderungen für die Rekrutierung ausländischer Talente in den Jahren 2026-27. Unternehmen, die üblicherweise die PR-Gebühren ihrer Mitarbeitenden übernehmen – etwa im Rahmen von Umzugspolicen oder Talentbindungsprämien – müssen mit Mehrkosten von etwa 150 CA$ pro mitreisender dreiköpfiger Familie rechnen. Multinationale Unternehmen prüfen daher, ob sie PR-Anträge früher als geplant einreichen oder interne Nominierungsprozesse beschleunigen, um die Frist zu umgehen.
Externe Berater warnen, dass die Gebührenerhöhungen im Frühjahr mit einem hohen Antragsaufkommen zusammenfallen, das durch ein einmaliges „TR-to-PR“-Übergangsprogramm verursacht wird, das später im Jahr ausläuft. Die Kapazitäten interner Immigrationsteams zu erhöhen und Dokumente wie polizeiliche Führungszeugnisse, Sprachtests und medizinische Untersuchungen frühzeitig vorzubereiten, könnte den Unterschied ausmachen zwischen der Zahlung der Gebühren von 2025 oder des neuen Tarifs von 2026.
Abschließend sollten Mobilitätsspezialisten die Reisekostenerstattungsrichtlinien überprüfen: Einige Policen beziehen sich auf feste Dollarbeträge für Regierungsgebühren. Die Aktualisierung dieser Beträge und eine klare Kommunikation der Änderungen – insbesondere an Führungskräfte mit engen Zeitplänen – verringern Erstattungsstreitigkeiten und verbessern die Mitarbeiterzufriedenheit.
Quelle: NewsBytes
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