
Am 31. März haben das Handelsministerium (MOFCOM) und acht Partnerbehörden das umfassendste Paket zur Förderung des Inlandsverbrauchs seit der Wiedereröffnung Chinas veröffentlicht. Die „Richtlinien zur Förderung des Exports von Reisedienstleistungen und zur Ausweitung des Inlandsverbrauchs“ umfassen 16 konkrete Maßnahmen in sieben Bereichen – von der Erleichterung von Geschäftsvisa bis zur Verbesserung des zollfreien Einkaufs und mobiler Zahlungen.
Wichtige mobilitätsbezogene Punkte sind das Versprechen, die Visapolitik für Kurzzeitbesucher kontinuierlich zu verbessern, die Akkreditierung für MICE-Veranstaltungen (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions) zu vereinfachen und das Pilotprogramm zur Abschaffung der Fingerabdruckerfassung bei Aufenthalten unter 180 Tagen auszuweiten. Zudem werden Flughäfen und Stadtverwaltungen angewiesen, mehr englischsprachige Beschilderungen anzubringen, internationale digitale Zahlungsoptionen einzuführen und Fast-Track-Spuren für ausländische Führungskräfte bei großen Messen einzurichten.
MOFCOM betont, dass Reisedienstleistungen bereits das am schnellsten wachsende Exportsegment im Dienstleistungsbereich Chinas sind und 2025 um 49,5 Prozent auf 394 Milliarden RMB gestiegen sind. Dennoch räumen die Behörden ein, dass Probleme wie komplizierte Online-Zahlungen für Karten ohne UnionPay, unzuverlässige Steuererstattungskioske und komplexe Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen weiterhin Geschäftsreisen erschweren.
Mit der Kombination aus Visafacilitation und Ausgabenanreizen will Peking die Einnahmen aus dem Inlandsverbrauch steigern und multinationale Unternehmen dazu bewegen, mehr regionale Meetings in China abzuhalten. Für Mobility-Teams in Unternehmen bietet das Paket Chancen, aber auch Aufgaben: Erhöhte Steuererstattungsgrenzen könnten die Kosten für hochwertige Importe senken, während vereinfachte MICE-Genehmigungen die Vorlaufzeiten für Produkteinführungen verkürzen. HR-Verantwortliche sollten die lokalen Ein- und Ausreisebehörden im Auge behalten, die innerhalb von 60 Tagen englischsprachige FAQ zu den neuen Maßnahmen veröffentlichen müssen. Compliance-Teams im Zahlungsverkehr sollten mit Banken über grenzüberschreitende RMB-Zahlungen sprechen, da Pilotstädte zusätzliche Abwicklungskanäle eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt schrittweise, beginnend in Peking, Shanghai, Guangzhou, Shenzhen und dem Freihandelshafen Hainan, bevor die Maßnahmen bis Jahresende landesweit eingeführt werden. MOFCOM wird vierteljährlich Dashboards veröffentlichen, die die Bearbeitungszeiten von Visa, die Akzeptanzraten ausländischer Karten und die Nutzerzufriedenheit dokumentieren – was Mobility-Managern eine seltene Transparenz über das Einreiseumfeld in China bietet.
Wichtige mobilitätsbezogene Punkte sind das Versprechen, die Visapolitik für Kurzzeitbesucher kontinuierlich zu verbessern, die Akkreditierung für MICE-Veranstaltungen (Meetings, Incentives, Conventions, Exhibitions) zu vereinfachen und das Pilotprogramm zur Abschaffung der Fingerabdruckerfassung bei Aufenthalten unter 180 Tagen auszuweiten. Zudem werden Flughäfen und Stadtverwaltungen angewiesen, mehr englischsprachige Beschilderungen anzubringen, internationale digitale Zahlungsoptionen einzuführen und Fast-Track-Spuren für ausländische Führungskräfte bei großen Messen einzurichten.
MOFCOM betont, dass Reisedienstleistungen bereits das am schnellsten wachsende Exportsegment im Dienstleistungsbereich Chinas sind und 2025 um 49,5 Prozent auf 394 Milliarden RMB gestiegen sind. Dennoch räumen die Behörden ein, dass Probleme wie komplizierte Online-Zahlungen für Karten ohne UnionPay, unzuverlässige Steuererstattungskioske und komplexe Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen weiterhin Geschäftsreisen erschweren.
Mit der Kombination aus Visafacilitation und Ausgabenanreizen will Peking die Einnahmen aus dem Inlandsverbrauch steigern und multinationale Unternehmen dazu bewegen, mehr regionale Meetings in China abzuhalten. Für Mobility-Teams in Unternehmen bietet das Paket Chancen, aber auch Aufgaben: Erhöhte Steuererstattungsgrenzen könnten die Kosten für hochwertige Importe senken, während vereinfachte MICE-Genehmigungen die Vorlaufzeiten für Produkteinführungen verkürzen. HR-Verantwortliche sollten die lokalen Ein- und Ausreisebehörden im Auge behalten, die innerhalb von 60 Tagen englischsprachige FAQ zu den neuen Maßnahmen veröffentlichen müssen. Compliance-Teams im Zahlungsverkehr sollten mit Banken über grenzüberschreitende RMB-Zahlungen sprechen, da Pilotstädte zusätzliche Abwicklungskanäle eröffnen.
Die Umsetzung erfolgt schrittweise, beginnend in Peking, Shanghai, Guangzhou, Shenzhen und dem Freihandelshafen Hainan, bevor die Maßnahmen bis Jahresende landesweit eingeführt werden. MOFCOM wird vierteljährlich Dashboards veröffentlichen, die die Bearbeitungszeiten von Visa, die Akzeptanzraten ausländischer Karten und die Nutzerzufriedenheit dokumentieren – was Mobility-Managern eine seltene Transparenz über das Einreiseumfeld in China bietet.