
Die chinesische Zivilluftfahrtbehörde (CAAC) hat ihren Sommer-Herbst-Flugplan 2026 veröffentlicht, gültig vom 29. März bis 24. Oktober. Dieser sieht 21.047 wöchentliche internationale Flüge vor – ein Plus von 1,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und bedient damit rekordverdächtige 86 Länder. Hauptprofiteur ist die nationale Fluggesellschaft Air China, die Slots für tägliche Flüge zwischen Brüssel und Peking sowie dreimal wöchentlich zwischen Brüssel und Chengdu erhält. Zudem wird die lang erwartete Wiederaufnahme der Strecke Peking–Pjöngjang realisiert.
Die Brüsseler Verbindungen stellen eine während der Pandemie eingestellte Direktverbindung wieder her und ermöglichen belgischen Unternehmen den direkten Zugang zu Chinas politischem Zentrum und den westlichen Hightech-Regionen. Leon Verhallen, Leiter der Luftfahrt am Flughafen Brüssel, bezeichnete die Verbindung als „Neubelebung Brüssels als Europas Tor nach Nordchina“ und prognostiziert im ersten Jahr 120.000 Passagiere in beide Richtungen. Für chinesische Exporteure im hochwertigen Elektronikcluster Chengdu verkürzt die neue Verbindung die Lieferzeiten zu EU-Kunden um 24 Stunden und umgeht die Staus am Frankfurter Flughafen.
Reisende sollten beachten, dass die Einführungspreise auf der Strecke Brüssel–Chengdu um 15 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegen, um die Nachfrage anzukurbeln. Strategisch signalisiert der erweiterte Flugplan Pekings Entschlossenheit, die Langstrecken-Kapazitäten wieder aufzubauen und gleichzeitig politisch sensible Nachbarn wie Nordkorea selektiv wieder anzubinden. CAAC-Vertreter bestätigten zudem, dass die in China entwickelte COMAC C919 in dieser Saison erstmals auf ausgewählten internationalen Strecken zum Einsatz kommen wird – ein potenzieller Wendepunkt für die Wirtschaftlichkeit chinesischer Flugzeugflotten.
Mobilitätsverantwortliche sollten ihre Buchungssysteme um die neuen Strecken ergänzen und die Auslastung genau beobachten. Sollte die Nachfrage das moderate Wachstum von 1,8 Prozent übersteigen, könnte das Premium-Kabinenangebot auf den Europa-China-Routen in den Sommermonaten schnell knapp werden.
Die Brüsseler Verbindungen stellen eine während der Pandemie eingestellte Direktverbindung wieder her und ermöglichen belgischen Unternehmen den direkten Zugang zu Chinas politischem Zentrum und den westlichen Hightech-Regionen. Leon Verhallen, Leiter der Luftfahrt am Flughafen Brüssel, bezeichnete die Verbindung als „Neubelebung Brüssels als Europas Tor nach Nordchina“ und prognostiziert im ersten Jahr 120.000 Passagiere in beide Richtungen. Für chinesische Exporteure im hochwertigen Elektronikcluster Chengdu verkürzt die neue Verbindung die Lieferzeiten zu EU-Kunden um 24 Stunden und umgeht die Staus am Frankfurter Flughafen.
Reisende sollten beachten, dass die Einführungspreise auf der Strecke Brüssel–Chengdu um 15 Prozent unter dem Vorkrisenniveau liegen, um die Nachfrage anzukurbeln. Strategisch signalisiert der erweiterte Flugplan Pekings Entschlossenheit, die Langstrecken-Kapazitäten wieder aufzubauen und gleichzeitig politisch sensible Nachbarn wie Nordkorea selektiv wieder anzubinden. CAAC-Vertreter bestätigten zudem, dass die in China entwickelte COMAC C919 in dieser Saison erstmals auf ausgewählten internationalen Strecken zum Einsatz kommen wird – ein potenzieller Wendepunkt für die Wirtschaftlichkeit chinesischer Flugzeugflotten.
Mobilitätsverantwortliche sollten ihre Buchungssysteme um die neuen Strecken ergänzen und die Auslastung genau beobachten. Sollte die Nachfrage das moderate Wachstum von 1,8 Prozent übersteigen, könnte das Premium-Kabinenangebot auf den Europa-China-Routen in den Sommermonaten schnell knapp werden.
Quelle: Travel And Tour World
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