
Das Hongkonger Tourismusamt (HKTB) veröffentlichte am 9. April den umfassenden „Tourismus-Wiederbelebungsplan 2026“, der 1,66 Milliarden HK$ (212 Millionen US$) bereitstellt, um zahlungskräftige Besucher anzuziehen und die Pipeline für Meetings und Events der Stadt wieder aufzubauen. Die Strategie, zuerst von Travel and Tour World berichtet, legt besonderen Fokus auf Geschäftsreisende, Wochenendausflügler vom Festland und Premium-Langstreckensegmente, deren Pro-Kopf-Ausgaben deutlich über denen von Pauschaltouristen liegen.
Wichtige Säulen sind ein erweitertes digitales „Hong Kong Goodies“-Passsystem, das Airport-Express-Tickets mit Essensguthaben kombiniert, Subventionen, die bis zu 50 Prozent der Mietkosten für Veranstaltungsorte bei internationalen Kongressen abdecken, sowie ein ganzjähriger Veranstaltungskalender mit Highlights wie Art Basel, den Rugby Sevens und dem neu aufgelegten Wine & Dine Festival. HKTB-Vorsitzender Pang Yiu-kai erklärte, das Ziel sei, „über die Erholung hinauszugehen und Hongkong als Asiens lebendigstes, vernetztes Tor für Kultur und Handel neu zu positionieren.“
Der Plan steht im Einklang mit den Regierungszielen, die Besucherzahlen bis Jahresende auf 80 Prozent des Niveaus von 2018 zu bringen und gleichzeitig die durchschnittlichen Ausgaben pro Besucher um 15 Prozent zu steigern. Um dies zu erreichen, werden mehr Marketingmittel in den Nahen Osten, Indien und sekundäre US-Städte investiert – eine Diversifizierungsstrategie, die von Fluggesellschaften begrüßt wird, die ihre neue Langstreckenkapazität mit der A350-Flotte von Cathay Pacific und der Boeing-787-Bestellung von Greater Bay Airlines füllen wollen.
Firmenkunden profitieren von Anreizprogrammen, die bis zu 100.000 HK$ an Zuschlägen für Gruppentickets bei Veranstaltungen mit mindestens 500 ausländischen Teilnehmern erstatten. Hoteliers sehen im Fokus auf „Premium-Kurzaufenthalte“ eine Chance, die Zimmererlöse zu steigern, sofern die Übernachtungszahlen wieder das Niveau vor den Protesten erreichen. Fitch-Ratings-Analysten warnen jedoch, dass Fachkräftemangel im Gastgewerbe das Wachstum bremsen könnte, sofern die Quoten für die Einfuhr von Arbeitskräften in vordergründige Servicepositionen nicht gelockert werden.
Insgesamt signalisiert der Plan, dass Hongkong verstärkt auf margenstarke Mobilitätssegmente setzt, statt nur auf hohe Ankunftszahlen zu schielen – ein Ansatz, der sich mit den Trends in Singapur und Dubai deckt, die ihre Tourismusstrategien ebenfalls von Quantität auf Qualität ausgerichtet haben.
Wichtige Säulen sind ein erweitertes digitales „Hong Kong Goodies“-Passsystem, das Airport-Express-Tickets mit Essensguthaben kombiniert, Subventionen, die bis zu 50 Prozent der Mietkosten für Veranstaltungsorte bei internationalen Kongressen abdecken, sowie ein ganzjähriger Veranstaltungskalender mit Highlights wie Art Basel, den Rugby Sevens und dem neu aufgelegten Wine & Dine Festival. HKTB-Vorsitzender Pang Yiu-kai erklärte, das Ziel sei, „über die Erholung hinauszugehen und Hongkong als Asiens lebendigstes, vernetztes Tor für Kultur und Handel neu zu positionieren.“
Der Plan steht im Einklang mit den Regierungszielen, die Besucherzahlen bis Jahresende auf 80 Prozent des Niveaus von 2018 zu bringen und gleichzeitig die durchschnittlichen Ausgaben pro Besucher um 15 Prozent zu steigern. Um dies zu erreichen, werden mehr Marketingmittel in den Nahen Osten, Indien und sekundäre US-Städte investiert – eine Diversifizierungsstrategie, die von Fluggesellschaften begrüßt wird, die ihre neue Langstreckenkapazität mit der A350-Flotte von Cathay Pacific und der Boeing-787-Bestellung von Greater Bay Airlines füllen wollen.
Firmenkunden profitieren von Anreizprogrammen, die bis zu 100.000 HK$ an Zuschlägen für Gruppentickets bei Veranstaltungen mit mindestens 500 ausländischen Teilnehmern erstatten. Hoteliers sehen im Fokus auf „Premium-Kurzaufenthalte“ eine Chance, die Zimmererlöse zu steigern, sofern die Übernachtungszahlen wieder das Niveau vor den Protesten erreichen. Fitch-Ratings-Analysten warnen jedoch, dass Fachkräftemangel im Gastgewerbe das Wachstum bremsen könnte, sofern die Quoten für die Einfuhr von Arbeitskräften in vordergründige Servicepositionen nicht gelockert werden.
Insgesamt signalisiert der Plan, dass Hongkong verstärkt auf margenstarke Mobilitätssegmente setzt, statt nur auf hohe Ankunftszahlen zu schielen – ein Ansatz, der sich mit den Trends in Singapur und Dubai deckt, die ihre Tourismusstrategien ebenfalls von Quantität auf Qualität ausgerichtet haben.
Quelle: Travel and Tour World