
Der internationale Flughafen Johannes Paul II. Krakau–Balice hat ein neunmonatiges Schnellbauprojekt abgeschlossen und eine ehemalige Fracht-Halle in ein 4.500 Quadratmeter großes „Support-Terminal“ mit sechs Nicht-Schengen-Gates umgewandelt. Dadurch kann der Flughafen jährlich bis zu 2 Millionen zusätzliche Passagiere abfertigen. Das Luftfahrtportal Pasazer.com berichtete am 24. April, dass die temporäre Einrichtung während der mehrphasigen Erweiterung des Hauptterminals in Betrieb bleiben wird. Die zusätzliche Kapazität ist besonders wichtig für multinationale Unternehmen, die Krakau als regionales Zentrum für Technologie und Business-Process-Outsourcing nutzen.
Das Passagieraufkommen am Flughafen KRK hat das Niveau von 2019 wieder erreicht und soll in diesem Jahr dank Ryanair, Wizz Air und der neuen Bologna-Strecke von LOT die 11-Millionen-Marke überschreiten. Ohne das Zwischen-Terminal hätten Fluggesellschaften vor allem in der Sommer-Hauptsaison mit Slot-Beschränkungen rechnen müssen, die Frequenzkürzungen erzwungen hätten. Für Geschäftsreisende bedeutet die Aufrüstung kürzere Wartezeiten bei Sicherheits- und Grenzkontrollen, insbesondere bei Nicht-Schengen-Flügen in das Vereinigte Königreich, nach Irland und in den Nahen Osten.
Das Gebäude ist mit automatisierten EES-Kiosken, zusätzlichen Fast-Track-Spuren und erweiterten Lounges ausgestattet und erfüllt damit die seit dem 10. April EU-weit geltenden Anforderungen des Entry/Exit-Systems. Die Flughafenleitung gibt die Kosten für die Schnellbau-Lösung mit 110 Millionen PLN an – etwa ein Drittel der Kosten einer herkömmlichen Erweiterung – und betont, dass das Terminal nach der Fertigstellung der dauerhaften Erweiterung im Jahr 2029 abgebaut oder anderweitig genutzt werden kann. Umweltverbände loben das modulare Design, das recycelte Stahlrahmen und Solarpaneele zur Stromversorgung von Beleuchtung und Klimaanlage verwendet.
Unternehmen mit hohem Shuttle-Flugaufkommen zwischen Krakau und europäischen Hauptquartieren sollten ihre Reisekosten neu prüfen, da die Airlines bereits zusätzliche Kapazitäten und Sondertarife für den Winterflugplan anbieten. Personalabteilungen, die Mitarbeiter in die Stadt versetzen, können die geringere Überlastung als Qualitätsmerkmal hervorheben, während Reiseleiter ihre Firmenlounge-Verträge neu verhandeln sollten, um das neue Terminal einzubeziehen.
Das Passagieraufkommen am Flughafen KRK hat das Niveau von 2019 wieder erreicht und soll in diesem Jahr dank Ryanair, Wizz Air und der neuen Bologna-Strecke von LOT die 11-Millionen-Marke überschreiten. Ohne das Zwischen-Terminal hätten Fluggesellschaften vor allem in der Sommer-Hauptsaison mit Slot-Beschränkungen rechnen müssen, die Frequenzkürzungen erzwungen hätten. Für Geschäftsreisende bedeutet die Aufrüstung kürzere Wartezeiten bei Sicherheits- und Grenzkontrollen, insbesondere bei Nicht-Schengen-Flügen in das Vereinigte Königreich, nach Irland und in den Nahen Osten.
Das Gebäude ist mit automatisierten EES-Kiosken, zusätzlichen Fast-Track-Spuren und erweiterten Lounges ausgestattet und erfüllt damit die seit dem 10. April EU-weit geltenden Anforderungen des Entry/Exit-Systems. Die Flughafenleitung gibt die Kosten für die Schnellbau-Lösung mit 110 Millionen PLN an – etwa ein Drittel der Kosten einer herkömmlichen Erweiterung – und betont, dass das Terminal nach der Fertigstellung der dauerhaften Erweiterung im Jahr 2029 abgebaut oder anderweitig genutzt werden kann. Umweltverbände loben das modulare Design, das recycelte Stahlrahmen und Solarpaneele zur Stromversorgung von Beleuchtung und Klimaanlage verwendet.
Unternehmen mit hohem Shuttle-Flugaufkommen zwischen Krakau und europäischen Hauptquartieren sollten ihre Reisekosten neu prüfen, da die Airlines bereits zusätzliche Kapazitäten und Sondertarife für den Winterflugplan anbieten. Personalabteilungen, die Mitarbeiter in die Stadt versetzen, können die geringere Überlastung als Qualitätsmerkmal hervorheben, während Reiseleiter ihre Firmenlounge-Verträge neu verhandeln sollten, um das neue Terminal einzubeziehen.
Quelle: Pasazer.com
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