
Swiss International Air Lines (SWISS) hat für ausgewählte Wochen im Mai und Juni eine Kurzstreckenverbindung zwischen Genf und München in den Flugplan aufgenommen, wie die Luftfahrtdatenplattform AeroRoutes am 4. Mai berichtet. Der Flug LX1120 wird mit einem 145-sitzigen Airbus A220-300 durchgeführt und startet um 08:05 Uhr in Genf, Ankunft in München ist um 09:20 Uhr. Der Rückflug LX1121 verlässt München um 10:05 Uhr. Die Verbindung wird in den Zeiträumen 4.–11. Mai, 24. Mai–14. Juni und 15.–26. Juni an unterschiedlichen Wochentagen angeboten.
Der Pop-up-Service richtet sich an die zusätzliche Nachfrage durch Messen auf dem Münchner Messegelände sowie an die Aufwärmspiele der UEFA Euro 2026. Gleichzeitig bietet er multinationalen Unternehmen mit Sitz in Genf eine praktische Tagesausflugsmöglichkeit in die bayerische Landeshauptstadt. Reisebüros betonen, dass der Flug morgens Meetings bei Versicherungen, Automobil- und Biotech-Firmen in München ermöglicht und abends noch Anschlussflüge nach Nordamerika über Genf zulässt.
Die Kapazitäten nach München werden sonst vor allem vom Lufthansa-Drehkreuz Zürich und diversen Bahnverbindungen über Basel abgedeckt. Der Nonstop-Flug aus Westschweiz schließt somit eine Lücke im Punkt-zu-Punkt-Angebot von SWISS. Die Airline hat vorübergehende Slots beantragt, keine dauerhafte Zuteilung, was auf eine Testphase hinweist, mit der sie gezielt lukrativen Geschäftsverkehr ansprechen will, ohne sich für die gesamte Saison zu binden.
Auch Luftfrachtspediteure in der Romandie begrüßen die neue Verbindung: Der Frachtraum im Bauch des A220 kann rund zwei Tonnen Fracht aufnehmen, ausreichend für zeitkritische Pharma-Proben und Komponenten der Uhrenindustrie, die bisher über Zürich oder per Lkw über Nacht transportiert werden mussten.
Sollten die Auslastungen 75 Prozent übersteigen, prüfen die SWISS-Planer eine Rückkehr der Verbindung zur Herbstkonferenzsaison oder eine Ausweitung auf eine tägliche Ganzjahresverbindung, abhängig von Slotverhandlungen und Verfügbarkeit der Flotte.
Der Pop-up-Service richtet sich an die zusätzliche Nachfrage durch Messen auf dem Münchner Messegelände sowie an die Aufwärmspiele der UEFA Euro 2026. Gleichzeitig bietet er multinationalen Unternehmen mit Sitz in Genf eine praktische Tagesausflugsmöglichkeit in die bayerische Landeshauptstadt. Reisebüros betonen, dass der Flug morgens Meetings bei Versicherungen, Automobil- und Biotech-Firmen in München ermöglicht und abends noch Anschlussflüge nach Nordamerika über Genf zulässt.
Die Kapazitäten nach München werden sonst vor allem vom Lufthansa-Drehkreuz Zürich und diversen Bahnverbindungen über Basel abgedeckt. Der Nonstop-Flug aus Westschweiz schließt somit eine Lücke im Punkt-zu-Punkt-Angebot von SWISS. Die Airline hat vorübergehende Slots beantragt, keine dauerhafte Zuteilung, was auf eine Testphase hinweist, mit der sie gezielt lukrativen Geschäftsverkehr ansprechen will, ohne sich für die gesamte Saison zu binden.
Auch Luftfrachtspediteure in der Romandie begrüßen die neue Verbindung: Der Frachtraum im Bauch des A220 kann rund zwei Tonnen Fracht aufnehmen, ausreichend für zeitkritische Pharma-Proben und Komponenten der Uhrenindustrie, die bisher über Zürich oder per Lkw über Nacht transportiert werden mussten.
Sollten die Auslastungen 75 Prozent übersteigen, prüfen die SWISS-Planer eine Rückkehr der Verbindung zur Herbstkonferenzsaison oder eine Ausweitung auf eine tägliche Ganzjahresverbindung, abhängig von Slotverhandlungen und Verfügbarkeit der Flotte.
Quelle: AeroRoutes