
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben am 4. Mai eine umfassende Kapazitätserweiterung vorgestellt, um Autofahrer von den sogenannten „unvermeidlichen Mega-Staus an Auffahrt und Pfingsten“ im Gotthard-Tunnel abzuhalten. Zwischen dem 14. und 17. Mai sowie vom 23. bis 25. Mai werden 58 zusätzliche Fernverkehrszüge Zürich, Basel und Bern mit dem Tessin verbinden. Zudem werden EuroCity- und TILO-Partner mehrere Verbindungen bis nach Mailand verlängern. Insgesamt werden rund 130.000 zusätzliche Sitzplätze ins Netz eingespeist.
Die SBB verlängert bestehende InterCity-Züge, setzt auf der stark frequentierten Strecke Zürich–Lugano Doppelstockwagen ein und fährt mit den nur an Feiertagen verkehrenden RE80-Zügen von Locarno nach Milano Porta Garibaldi. Fahrradwagen bei beliebten touristischen Abfahrten sind nun nur noch mit Vorreservierung verfügbar. Zudem wurden die Personaleinsätze an den Grenzkontrollstellen im Ceneri-Basistunnel verstärkt, um dem Ansturm gerecht zu werden.
Für Unternehmen, die Wochenend-Incentive-Reisen organisieren oder Techniker zu italienischen Kundenstandorten entsenden, bietet die Kapazitätserhöhung eine verlässliche Alternative zu den unvorhersehbaren Straßenverhältnissen. Reiseverantwortliche werden dringend gebeten, Sitzplätze für Gruppen frühzeitig zu reservieren und ihre Mitarbeitenden darauf hinzuweisen, dass viele der Zusatzverbindungen in Drittanbieter-Buchungssystemen nicht sichtbar sind; Buchungen müssen über das Online-Portal der SBB oder die OBT-verbundene API erfolgen.
Die Kapazitätserweiterung der SBB unterstützt zudem die Umweltziele der Schweiz. Das Bundesamt für Verkehr schätzt, dass bei nahezu voller Auslastung der zusätzlichen Züge bis zu 10.000 Privatfahrzeuge während der Feiertagsspitzen vom A2-Korridor ferngehalten werden können, was die CO₂-Emissionen um etwa 500 Tonnen reduziert. Die Behörden rechnen weiterhin mit Engpässen an mehreren Bahnengpässen – darunter Baustellen bei Lenzburg und eingleisige Abschnitte auf italienischer Seite – versprechen jedoch, Echtzeit-Updates über die SBB-Mobile-App und in unternehmensinternen Reisemanagement-Plattformen, die über Rail API 2.0 integriert sind, bereitzustellen.
Die SBB verlängert bestehende InterCity-Züge, setzt auf der stark frequentierten Strecke Zürich–Lugano Doppelstockwagen ein und fährt mit den nur an Feiertagen verkehrenden RE80-Zügen von Locarno nach Milano Porta Garibaldi. Fahrradwagen bei beliebten touristischen Abfahrten sind nun nur noch mit Vorreservierung verfügbar. Zudem wurden die Personaleinsätze an den Grenzkontrollstellen im Ceneri-Basistunnel verstärkt, um dem Ansturm gerecht zu werden.
Für Unternehmen, die Wochenend-Incentive-Reisen organisieren oder Techniker zu italienischen Kundenstandorten entsenden, bietet die Kapazitätserhöhung eine verlässliche Alternative zu den unvorhersehbaren Straßenverhältnissen. Reiseverantwortliche werden dringend gebeten, Sitzplätze für Gruppen frühzeitig zu reservieren und ihre Mitarbeitenden darauf hinzuweisen, dass viele der Zusatzverbindungen in Drittanbieter-Buchungssystemen nicht sichtbar sind; Buchungen müssen über das Online-Portal der SBB oder die OBT-verbundene API erfolgen.
Die Kapazitätserweiterung der SBB unterstützt zudem die Umweltziele der Schweiz. Das Bundesamt für Verkehr schätzt, dass bei nahezu voller Auslastung der zusätzlichen Züge bis zu 10.000 Privatfahrzeuge während der Feiertagsspitzen vom A2-Korridor ferngehalten werden können, was die CO₂-Emissionen um etwa 500 Tonnen reduziert. Die Behörden rechnen weiterhin mit Engpässen an mehreren Bahnengpässen – darunter Baustellen bei Lenzburg und eingleisige Abschnitte auf italienischer Seite – versprechen jedoch, Echtzeit-Updates über die SBB-Mobile-App und in unternehmensinternen Reisemanagement-Plattformen, die über Rail API 2.0 integriert sind, bereitzustellen.
Quelle: blue News