
Der wichtigste Luftfahrtdrehkreuz der Schweiz verzeichnete im April 2026 insgesamt 23.307 Starts und Landungen – ein Anstieg von 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat und vor allem das erste Mal seit der Covid-19-Krise, dass das monatliche Verkehrsaufkommen die Werte von 2019 überstieg. Die kumulierten Bewegungen von Januar bis April erreichten laut AWP-Daten, die von Swissinfo zitiert werden, 78.643, was 3,8 Prozent über dem Niveau von 2025, aber noch 3,3 Prozent unter dem Referenzwert von 2019 liegt.
Die Erholung erfolgt trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen, darunter Flugverbote über Teile des Nahen Ostens und Streiks bei der Partnerfluggesellschaft Lufthansa. Analysten führen das Wachstum auf die robuste Nachfrage im europäischen Freizeitverkehr, die Rückkehr von Langstreckenflügen nach Nordamerika sowie die Entscheidung von SWISS zurück, Großraumflugzeuge auf stark frequentierten inner-europäischen Strecken einzusetzen, während der Luftraum über Tel Aviv und Teilen Irans weiterhin gesperrt bleibt.
Für Geschäftsreisemanager bestätigen die Zahlen, dass die Kapazitätsengpässe am Flughafen – etwa bei Sicherheitskontrollen, Parkständen und Lounges – diesen Sommer voraussichtlich wieder zunehmen werden. Der Flughafen Zürich hat bereits auf begrenzte Slots in Spitzenzeiten hingewiesen und empfiehlt Unternehmen, Meetings erst nach 10 Uhr morgens anzusetzen, um Staus am frühen Morgen zu vermeiden.
Die Erholung deutet zudem auf eine baldige Rückkehr der umweltpolitischen Debatte vor der Pandemie hin. Der politische Druck in Bern wächst, eine Abflugabgabe wieder einzuführen, die pro Ticket zwischen 30 und 120 CHF betragen könnte. Unternehmen mit hohem inner-europäischem Reiseaufkommen sollten mögliche Kostensteigerungen für 2027 einplanen.
Positiv zu vermerken ist, dass Fluggesellschaften voraussichtlich im dritten Quartal einige Asien-Strecken wieder aufnehmen werden, sofern die Überflugbeschränkungen gelockert werden. Dies würde die Transitzeiten für in der Schweiz ansässige Führungskräfte auf Reisen nach Singapur, Hongkong und Tokio deutlich verkürzen.
Die Erholung erfolgt trotz anhaltender geopolitischer Herausforderungen, darunter Flugverbote über Teile des Nahen Ostens und Streiks bei der Partnerfluggesellschaft Lufthansa. Analysten führen das Wachstum auf die robuste Nachfrage im europäischen Freizeitverkehr, die Rückkehr von Langstreckenflügen nach Nordamerika sowie die Entscheidung von SWISS zurück, Großraumflugzeuge auf stark frequentierten inner-europäischen Strecken einzusetzen, während der Luftraum über Tel Aviv und Teilen Irans weiterhin gesperrt bleibt.
Für Geschäftsreisemanager bestätigen die Zahlen, dass die Kapazitätsengpässe am Flughafen – etwa bei Sicherheitskontrollen, Parkständen und Lounges – diesen Sommer voraussichtlich wieder zunehmen werden. Der Flughafen Zürich hat bereits auf begrenzte Slots in Spitzenzeiten hingewiesen und empfiehlt Unternehmen, Meetings erst nach 10 Uhr morgens anzusetzen, um Staus am frühen Morgen zu vermeiden.
Die Erholung deutet zudem auf eine baldige Rückkehr der umweltpolitischen Debatte vor der Pandemie hin. Der politische Druck in Bern wächst, eine Abflugabgabe wieder einzuführen, die pro Ticket zwischen 30 und 120 CHF betragen könnte. Unternehmen mit hohem inner-europäischem Reiseaufkommen sollten mögliche Kostensteigerungen für 2027 einplanen.
Positiv zu vermerken ist, dass Fluggesellschaften voraussichtlich im dritten Quartal einige Asien-Strecken wieder aufnehmen werden, sofern die Überflugbeschränkungen gelockert werden. Dies würde die Transitzeiten für in der Schweiz ansässige Führungskräfte auf Reisen nach Singapur, Hongkong und Tokio deutlich verkürzen.
Quelle: SWI swissinfo.ch