
Die Europäische Kommission hat den Schengen-Staaten – darunter auch Spanien – erlaubt, während Spitzenzeiten die verpflichtenden Fingerabdruck- und Gesichtserkennungstore vorübergehend abzuschalten. Dies ist eine Reaktion auf die langen Warteschlangen, die durch die Einführung des Ein- und Ausreisesystems (EES) im April entstanden sind. Die am 4. Mai angekündigte Maßnahme erlaubt es den Grenzbeamten, vorübergehend wieder manuell Reisepässe zu stempeln, während die zentrale Datenbank weiterhin die Grenzübertritte erfasst.
Für Spaniens verkehrsreichste Flughäfen – Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat und Málaga-Costa del Sol – gilt die Erleichterung sofort. Laut dem Flughafenbetreiber AENA hatten sich die Wartezeiten für Nicht-EU-Bürger nach Ostern auf durchschnittlich 45 Minuten verlängert, was enge Anschlussverbindungen für Geschäftsreisende gefährdete. AENA wird weiterhin zusätzliches Personal bereithalten, erwartet jedoch, dass sich die Warteschlangen um „mindestens ein Drittel“ verkürzen, sobald die manuellen Kontrollstellen vollständig wieder geöffnet sind.
Firmenreisemanager sollten ihre Schengen-Aufenthaltsrechner aktualisieren: Sobald die Reisepässe wieder gestempelt werden, zählen die Ein- und Ausreisetage anhand der sichtbaren Stempel und nicht mehr über biometrische Zeitstempel. Reisende, die sich auf digitale Aufzeichnungen zur Einhaltung der 90/180-Tage-Regel verlassen, müssen darauf achten, dass die Stempel gut lesbar sind und sollten ihre Bordkarten als Nachweis aufbewahren. Fluggesellschaften sind weiterhin verpflichtet, Vorausreisendeninformationen zu übermitteln, sodass die Reisedaten mit den Schengen-Aufzeichnungen abgeglichen werden müssen.
Die Kommission wird die Lage wöchentlich überprüfen und erklärt, dass die Aussetzung „mehrere Monate“ andauern könnte, während die Mitgliedstaaten zusätzliche automatisierte Kontrollpunkte und Schulungen für das Personal beschaffen. Langfristig will Brüssel die Einführung der digitalen Visa-Plattform und der ETIAS-Genehmigung – weiterhin für Oktober 2026 geplant – beschleunigen, um die Arbeitsbelastung an den Grenzen zu verringern. Mobilitätsteams sollten sich daher auf einen weiteren Technologiewechsel im Laufe dieses Jahres einstellen.
Für Spaniens verkehrsreichste Flughäfen – Madrid-Barajas, Barcelona-El Prat und Málaga-Costa del Sol – gilt die Erleichterung sofort. Laut dem Flughafenbetreiber AENA hatten sich die Wartezeiten für Nicht-EU-Bürger nach Ostern auf durchschnittlich 45 Minuten verlängert, was enge Anschlussverbindungen für Geschäftsreisende gefährdete. AENA wird weiterhin zusätzliches Personal bereithalten, erwartet jedoch, dass sich die Warteschlangen um „mindestens ein Drittel“ verkürzen, sobald die manuellen Kontrollstellen vollständig wieder geöffnet sind.
Firmenreisemanager sollten ihre Schengen-Aufenthaltsrechner aktualisieren: Sobald die Reisepässe wieder gestempelt werden, zählen die Ein- und Ausreisetage anhand der sichtbaren Stempel und nicht mehr über biometrische Zeitstempel. Reisende, die sich auf digitale Aufzeichnungen zur Einhaltung der 90/180-Tage-Regel verlassen, müssen darauf achten, dass die Stempel gut lesbar sind und sollten ihre Bordkarten als Nachweis aufbewahren. Fluggesellschaften sind weiterhin verpflichtet, Vorausreisendeninformationen zu übermitteln, sodass die Reisedaten mit den Schengen-Aufzeichnungen abgeglichen werden müssen.
Die Kommission wird die Lage wöchentlich überprüfen und erklärt, dass die Aussetzung „mehrere Monate“ andauern könnte, während die Mitgliedstaaten zusätzliche automatisierte Kontrollpunkte und Schulungen für das Personal beschaffen. Langfristig will Brüssel die Einführung der digitalen Visa-Plattform und der ETIAS-Genehmigung – weiterhin für Oktober 2026 geplant – beschleunigen, um die Arbeitsbelastung an den Grenzen zu verringern. Mobilitätsteams sollten sich daher auf einen weiteren Technologiewechsel im Laufe dieses Jahres einstellen.
Quelle: Sada Elbalad