
Einwanderung, Flüchtlinge und Staatsbürgerschaft Kanada (IRCC) hat neue Vorschriften vorgestellt, die darauf abzielen, die Branche der Einwanderungsberater in Kanada zu reformieren. Dieser Sektor bearbeitet jährlich Tausende von Anträgen auf Daueraufenthalt, Arbeitserlaubnisse und Staatsbürgerschaften. Ab dem 15. Juli 2026 erhalten das College of Immigration and Citizenship Consultants (CICC) erweiterte Befugnisse, um Fehlverhalten zu untersuchen, mehr Daten über Lizenznehmer zu veröffentlichen und strengere Strafen gegen unseriöse Akteure zu verhängen. Zudem erhält der Einwanderungsminister die außergewöhnliche Befugnis, einen Verwalter einzusetzen, falls der Vorstand des Colleges den öffentlichen Schutz nicht gewährleistet.
Die Reformen reagieren auf langjährige Kritik, dass skrupellose Berater insbesondere internationale Studierende und temporäre Arbeitskräfte, die oft wenig über das kanadische Rechtssystem wissen, übervorteilen oder irreführen. Im neuen System wird das öffentliche Register der Berater deren Disziplinarhistorie und Eigentumsverhältnisse aufführen, was Arbeitgebern und potenziellen Einwanderern die Überprüfung ihres Vertreters erleichtert. Ein Entschädigungsfonds für Betrugsopfer wird endlich eingerichtet, um betroffenen Klienten die Rückforderung verlorener Gebühren zu ermöglichen.
Für Unternehmen mit globalen Mobilitätsteams beseitigt die Ankündigung einige Unsicherheiten bei der Beauftragung externer Berater. Personalverantwortliche können künftig klarere Due-Diligence-Verfahren bei der Auslagerung großer Mengen von Anträgen auf Arbeitserlaubnisse oder Daueraufenthalt erwarten. Da das College verpflichtet sein wird, wichtige Kennzahlen zu melden, können Unternehmen die Leistung von Beratungsfirmen besser vergleichen – ein wichtiger Schritt, da Arbeitgeber zunehmend auf datenbasierte Compliance im Rahmen der kanadischen Arbeitgeber-Einwanderungsprüfungen setzen.
Kurzfristig hat das College sechs Wochen Zeit, seine Satzungen und Disziplinarverfahren zu aktualisieren. IRCC deutet an, dass weitere Änderungen der Einwanderungs- und Flüchtlingsschutzverordnung folgen könnten, darunter möglicherweise verpflichtende Vertragsvorlagen und Höchstgrenzen für Beratungsgebühren. Organisationen, die stark auf die Rekrutierung von Studierenden oder globalen Talenten angewiesen sind, sollten ihre Verträge jetzt überprüfen, um sicherzustellen, dass Berater die strengeren Anforderungen erfüllen können.
Das übergeordnete Ziel ist der Schutz des Rufs: Kanadas Image als transparentes, regelbasiertes Einwanderungsziel hat angesichts von Wohnungsdruck und Betrugsskandalen gelitten. Durch die verstärkte Aufsicht über Berater will Ottawa Provinzen und Wirtschaft gleichermaßen beruhigen und zeigen, dass hohe Einwanderungszahlen ohne Einbußen bei der Programmintegrität möglich sind.
Die Reformen reagieren auf langjährige Kritik, dass skrupellose Berater insbesondere internationale Studierende und temporäre Arbeitskräfte, die oft wenig über das kanadische Rechtssystem wissen, übervorteilen oder irreführen. Im neuen System wird das öffentliche Register der Berater deren Disziplinarhistorie und Eigentumsverhältnisse aufführen, was Arbeitgebern und potenziellen Einwanderern die Überprüfung ihres Vertreters erleichtert. Ein Entschädigungsfonds für Betrugsopfer wird endlich eingerichtet, um betroffenen Klienten die Rückforderung verlorener Gebühren zu ermöglichen.
Für Unternehmen mit globalen Mobilitätsteams beseitigt die Ankündigung einige Unsicherheiten bei der Beauftragung externer Berater. Personalverantwortliche können künftig klarere Due-Diligence-Verfahren bei der Auslagerung großer Mengen von Anträgen auf Arbeitserlaubnisse oder Daueraufenthalt erwarten. Da das College verpflichtet sein wird, wichtige Kennzahlen zu melden, können Unternehmen die Leistung von Beratungsfirmen besser vergleichen – ein wichtiger Schritt, da Arbeitgeber zunehmend auf datenbasierte Compliance im Rahmen der kanadischen Arbeitgeber-Einwanderungsprüfungen setzen.
Kurzfristig hat das College sechs Wochen Zeit, seine Satzungen und Disziplinarverfahren zu aktualisieren. IRCC deutet an, dass weitere Änderungen der Einwanderungs- und Flüchtlingsschutzverordnung folgen könnten, darunter möglicherweise verpflichtende Vertragsvorlagen und Höchstgrenzen für Beratungsgebühren. Organisationen, die stark auf die Rekrutierung von Studierenden oder globalen Talenten angewiesen sind, sollten ihre Verträge jetzt überprüfen, um sicherzustellen, dass Berater die strengeren Anforderungen erfüllen können.
Das übergeordnete Ziel ist der Schutz des Rufs: Kanadas Image als transparentes, regelbasiertes Einwanderungsziel hat angesichts von Wohnungsdruck und Betrugsskandalen gelitten. Durch die verstärkte Aufsicht über Berater will Ottawa Provinzen und Wirtschaft gleichermaßen beruhigen und zeigen, dass hohe Einwanderungszahlen ohne Einbußen bei der Programmintegrität möglich sind.
Quelle: Government of Canada – IRCC