
New South Wales hat die Einladungsrunden für das Skilled-Nominated Visa (Subclass 190) im Programmjahr 2025-26 offiziell vorzeitig geschlossen, nachdem die Kontingente bereits ausgeschöpft wurden. Das Migrationsportal des Bundesstaates bestätigte den Stopp am 7. Mai 2026 und informierte Bewerber, dass bis zur Freigabe der Quoten für 2026-27 im Juli keine weiteren Einladungen versendet werden. Die überraschend frühe Schließung spiegelt die stark gestiegene Nachfrage wider: NSW verzeichnete nach Änderungen der Berufsliste im Februar eine Rekordzahl an Interessenbekundungen von Ingenieuren, IT-Fachkräften und Gesundheitsberufen aus dem Ausland.
Während der 190-Stream eingestellt wird, vergibt NSW weiterhin Einladungen für das regionale Skilled Work Regional Visa (Subclass 491) im Rahmen von Pathway 2. Für Fachkräfte unterstreicht diese Entwicklung die Notwendigkeit einer breiteren Planung. Berater empfehlen Bewerbern, verstärkt auf regionale Nominierungen zu setzen, ihre Englischkenntnisse zu verbessern oder alternative Wege wie das neue Skills-in-Demand-Visum (Ersatz für Subclass 482) in Betracht zu ziehen.
Unternehmen, die Talente nach NSW holen, sollten längere Wartezeiten für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen einplanen und Zwischenlösungen prüfen – etwa temporäre Einsätze in regionalen Niederlassungen, die für eine 491-Sponsorship infrage kommen. Auch Mobilitätsbudgets müssen mögliche Umzugshilfen berücksichtigen, falls Mitarbeitende regionale Stellen als Sprungbrett zur Niederlassung annehmen.
Mit Blick auf die Zukunft rechnen Experten mit einem harten Wettbewerb, sobald die Kontingente für 2026-27 freigegeben werden. Arbeitgeber werden geraten, ihre Unterlagen frühzeitig vollständig vorzubereiten und mögliche Änderungen der Berufsliste, die NSW kurz vor Beginn des neuen Programmjahres bekannt geben könnte, genau zu beobachten.
Während der 190-Stream eingestellt wird, vergibt NSW weiterhin Einladungen für das regionale Skilled Work Regional Visa (Subclass 491) im Rahmen von Pathway 2. Für Fachkräfte unterstreicht diese Entwicklung die Notwendigkeit einer breiteren Planung. Berater empfehlen Bewerbern, verstärkt auf regionale Nominierungen zu setzen, ihre Englischkenntnisse zu verbessern oder alternative Wege wie das neue Skills-in-Demand-Visum (Ersatz für Subclass 482) in Betracht zu ziehen.
Unternehmen, die Talente nach NSW holen, sollten längere Wartezeiten für dauerhafte Aufenthaltsgenehmigungen einplanen und Zwischenlösungen prüfen – etwa temporäre Einsätze in regionalen Niederlassungen, die für eine 491-Sponsorship infrage kommen. Auch Mobilitätsbudgets müssen mögliche Umzugshilfen berücksichtigen, falls Mitarbeitende regionale Stellen als Sprungbrett zur Niederlassung annehmen.
Mit Blick auf die Zukunft rechnen Experten mit einem harten Wettbewerb, sobald die Kontingente für 2026-27 freigegeben werden. Arbeitgeber werden geraten, ihre Unterlagen frühzeitig vollständig vorzubereiten und mögliche Änderungen der Berufsliste, die NSW kurz vor Beginn des neuen Programmjahres bekannt geben könnte, genau zu beobachten.