
CGT-Cheminots, Sud-Rail, Unsa-Ferroviaire und CFDT-Cheminots haben gemeinsam für Montag, den 10. Juni, Streikankündigungen eingereicht und vor einem „Notstand“ in Bezug auf Arbeitssicherheit und Löhne beim staatlichen Bahnunternehmen SNCF gewarnt. Die Ankündigung, die am 6. Mai gemacht und am 7. Mai bestätigt wurde, gibt den Arbeitgebern einen Monat Zeit, Notfallpläne für den Pendler- und Fernverkehr zu aktivieren. Die Gewerkschaften verweisen auf einen Anstieg der Verbraucherpreise um 2,2 % im April – zusätzlich zu den 1,7 % im März – sowie auf eine Zunahme von Unfällen und Suiziden im Zusammenhang mit Umstrukturierungen. Sie fordern Lohnverhandlungen und ein Ende der Gründung von Tochtergesellschaften, die ihrer Meinung nach die Arbeitsbedingungen verschlechtern.
Sollten frühere Streiks als Maßstab dienen, könnten die TGV-Hochgeschwindigkeitsverbindungen auf 20-30 % des Normalbetriebs sinken, während regionale TER- und Pariser Pendlerlinien unter 15 % fallen könnten. Der Juni ist Hochsaison für internationale Einsätze und Konferenzen; allein in Paris finden in dieser Woche drei große Technologiemessen statt. Reiseverantwortliche prüfen Alternativen wie Charterbusse, Fahrgemeinschaftszuschüsse und Videobeteiligung. Die Fluggesellschaften könnten einen Anstieg bei Inlandsbuchungen verzeichnen, doch der Zugang zu Flughäfen könnte durch ausfallende Anschlusszüge beeinträchtigt sein.
Nach französischem Arbeitsrecht muss die SNCF 48 Stunden vor dem Streik detaillierte Fahrpläne veröffentlichen. Globale Mobilitätsteams sollten den „Assistant SNCF“-Feed des Unternehmens abonnieren und für Schlüsselmitarbeiter stornierbare Hotelübernachtungen im Voraus buchen. Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen angewiesen sind, sollten auch die Güterverkehrssparten im Auge behalten, da Gewerkschaften dort gelegentlich mit Arbeitsniederlegungen im Rahmen von Passagierstreiks reagieren.
Sollten frühere Streiks als Maßstab dienen, könnten die TGV-Hochgeschwindigkeitsverbindungen auf 20-30 % des Normalbetriebs sinken, während regionale TER- und Pariser Pendlerlinien unter 15 % fallen könnten. Der Juni ist Hochsaison für internationale Einsätze und Konferenzen; allein in Paris finden in dieser Woche drei große Technologiemessen statt. Reiseverantwortliche prüfen Alternativen wie Charterbusse, Fahrgemeinschaftszuschüsse und Videobeteiligung. Die Fluggesellschaften könnten einen Anstieg bei Inlandsbuchungen verzeichnen, doch der Zugang zu Flughäfen könnte durch ausfallende Anschlusszüge beeinträchtigt sein.
Nach französischem Arbeitsrecht muss die SNCF 48 Stunden vor dem Streik detaillierte Fahrpläne veröffentlichen. Globale Mobilitätsteams sollten den „Assistant SNCF“-Feed des Unternehmens abonnieren und für Schlüsselmitarbeiter stornierbare Hotelübernachtungen im Voraus buchen. Unternehmen, die auf Just-in-Time-Lieferungen angewiesen sind, sollten auch die Güterverkehrssparten im Auge behalten, da Gewerkschaften dort gelegentlich mit Arbeitsniederlegungen im Rahmen von Passagierstreiks reagieren.
Quelle: RusTourismNews
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