
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat bestätigt, dass seine Reisewarnung für alle nicht unbedingt notwendigen Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate weiterhin gültig ist – Stand 11. Mai 2026. Die Empfehlung, die ursprünglich im Februar während der Eskalation des Iran-Konflikts verschärft wurde, wurde gestern erneut überprüft und rät britischen Staatsangehörigen weiterhin, nicht dringende Reisen zu verschieben und erst zum Flughafen zu fahren, wenn die Fluggesellschaften die Buchungen bestätigt haben.
Für Mobility Manager ist diese Warnung mehr als nur eine Formalität: Die meisten britischen Reiseversicherungen schließen automatisch den Versicherungsschutz für Ziele aus, die vom FCDO gewarnt werden. Unternehmen, die Mitarbeiter für Verkaufstermine oder Crew-Wechsel nach Dubai schicken, stehen daher vor zwei Optionen: den teuren Abschluss einer speziellen Kriegsrisikoversicherung oder den Verzicht auf die Firmenversicherung zugunsten privater Policen – eine Lösung, die viele Risikomanager strikt ablehnen.
Obwohl kommerzielle Flüge zwischen Dubai (DXB) und London, Manchester sowie Birmingham stattfinden, liegt die Kapazität noch etwa 30 Prozent unter dem Niveau vor der Krise. Die Check-in-Schalter in Dubai und Ajman sind weiterhin geschlossen, sodass Passagiere mehr Zeit für die Abfertigung am Terminal einplanen müssen. Reisende, die über die VAE nach Saudi-Arabien, Bahrain oder Kuwait weiterreisen wollen, müssen mit kurzfristigen Flugstreichungen rechnen, falls sich der Luftraum in der Region weiter verschlechtert.
Das FCDO weist darauf hin, dass iranische Drohnen- und Raketenangriffe zwar „abgenommen haben, aber kurzfristig wieder einsetzen könnten“ und erinnert britische Staatsbürger daran, dass das Veröffentlichen von Bildern militärischer Aktivitäten in den VAE illegal ist und zu Festnahmen führen kann. Die Warnung betont zudem erneut die Empfehlung, bei möglichen Trümmerfällen in bewohnten Gebieten Schutz zu suchen.
Praktisch sollten britische Unternehmen mit Aktivitäten in den VAE anstehende Reisen genau prüfen und begründen, warum jede Reise als „unbedingt notwendig“ gilt. Wenn Reisen stattfinden, gehören folgende Maßnahmen zum Duty-of-Care-Standard: (1) Flugbuchungen mit kostenfreier Umbuchungsmöglichkeit; (2) tägliche Überwachung von NOTAMs und Airline-Apps; (3) Krisenkommunikationsübungen mit Reisenden; und (4) die Bestätigung, dass medizinische Evakuierungsdienste bei Bedarf den Luftraum der VAE betreten dürfen.
Für Mobility Manager ist diese Warnung mehr als nur eine Formalität: Die meisten britischen Reiseversicherungen schließen automatisch den Versicherungsschutz für Ziele aus, die vom FCDO gewarnt werden. Unternehmen, die Mitarbeiter für Verkaufstermine oder Crew-Wechsel nach Dubai schicken, stehen daher vor zwei Optionen: den teuren Abschluss einer speziellen Kriegsrisikoversicherung oder den Verzicht auf die Firmenversicherung zugunsten privater Policen – eine Lösung, die viele Risikomanager strikt ablehnen.
Obwohl kommerzielle Flüge zwischen Dubai (DXB) und London, Manchester sowie Birmingham stattfinden, liegt die Kapazität noch etwa 30 Prozent unter dem Niveau vor der Krise. Die Check-in-Schalter in Dubai und Ajman sind weiterhin geschlossen, sodass Passagiere mehr Zeit für die Abfertigung am Terminal einplanen müssen. Reisende, die über die VAE nach Saudi-Arabien, Bahrain oder Kuwait weiterreisen wollen, müssen mit kurzfristigen Flugstreichungen rechnen, falls sich der Luftraum in der Region weiter verschlechtert.
Das FCDO weist darauf hin, dass iranische Drohnen- und Raketenangriffe zwar „abgenommen haben, aber kurzfristig wieder einsetzen könnten“ und erinnert britische Staatsbürger daran, dass das Veröffentlichen von Bildern militärischer Aktivitäten in den VAE illegal ist und zu Festnahmen führen kann. Die Warnung betont zudem erneut die Empfehlung, bei möglichen Trümmerfällen in bewohnten Gebieten Schutz zu suchen.
Praktisch sollten britische Unternehmen mit Aktivitäten in den VAE anstehende Reisen genau prüfen und begründen, warum jede Reise als „unbedingt notwendig“ gilt. Wenn Reisen stattfinden, gehören folgende Maßnahmen zum Duty-of-Care-Standard: (1) Flugbuchungen mit kostenfreier Umbuchungsmöglichkeit; (2) tägliche Überwachung von NOTAMs und Airline-Apps; (3) Krisenkommunikationsübungen mit Reisenden; und (4) die Bestätigung, dass medizinische Evakuierungsdienste bei Bedarf den Luftraum der VAE betreten dürfen.
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