
Die auf Einwanderung spezialisierte Boutique Ribeiro Cavalcante Advocacia aus São Paulo veröffentlichte am 24. Mai einen ausführlichen 18-minütigen Bericht, der erklärt, wie das brasilianische Digital Nomad Visum (VITEM XI) in diesem Jahr gehandhabt wird. Der Artikel, der bereits in HR- und Relocation-Kreisen kursiert, bestätigt, dass die Einkommensgrenze für 2026 bei 1.500 US-Dollar pro Monat bzw. 18.000 US-Dollar Ersparnissen bleibt – trotz Gerüchten über eine Erhöhung. Zudem werden die durch das Dekret 12.657 eingeführten Verfahrensänderungen erläutert: Antragsteller, die über die MigranteWeb-Plattform der Bundespolizei einen Statuswechsel beantragen, erhalten nun eine 90-tägige Schonfrist nach Ablauf ihres Touristenvisums, sofern der Antrag vor Ablauf gestellt wurde.
Die Hinweise betonen strengere Nachweispflichten für Freelancer: Die Bundespolizei verlangt Verträge mit einer Laufzeit von mindestens sechs Monaten sowie einen Nachweis der Geschäftsanmeldung im Ausland. Häufige Ablehnungsgründe sind fehlende Apostillen, nicht beglaubigte Übersetzungen und Kontoauszüge, die keine Verbindung zwischen Einzahlungen und einem ausländischen Arbeitgeber herstellen. Für Mobility Manager ist die größte Änderung der Kostenfaktor: Die Gebühr für die obligatorische Carteira de Registro Nacional Migratório (CRNM) stieg zum 1. Januar 2026 auf 204,77 R$, während die meisten Konsulate die Visagebühr auf 120 € angehoben haben. Unternehmen, die Remote-Arbeitsplätze budgetieren, müssen ihre Umzugskosten anpassen und Mitarbeiter darauf hinweisen, dass ein Aufenthalt mit Visum von mehr als 183 Tagen innerhalb von 12 Monaten sie zu brasilianischen Steuerresidenten macht.
Die Nachfrage steigt: Der Nationale Einwanderungsrat schätzt, dass Anfang 2026 mehr als 3.800 digitale Nomaden in Brasilien registriert sind, wobei Florianópolis und São Paulo die Spitzenreiter sind. Die aktualisierte Anleitung enthält eine detaillierte sechsstufige Checkliste zu Apostillen, beglaubigten Übersetzungen, e-Consular-Uploads und Bundespolizei-Interviews – wertvolle Unterstützung für HR-Teams, die für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich sind. Der Einwanderungsanwalt Lucas Ribeiro Cavalcante betont, dass die Regierung die Kategorie der Remote-Arbeiter als Instrument zur Talentgewinnung im Einklang mit der Innovationspolitik Brasiliens sieht. „Indem die Einkommensgrenze stabil gehalten und Grauzonen geklärt werden, signalisieren die Behörden Kontinuität und Rechtssicherheit – entscheidend für Unternehmer, die Lateinamerika als Standort wählen“, erklärte er in einem Webinar gegenüber seinen Mandanten.
Die Hinweise betonen strengere Nachweispflichten für Freelancer: Die Bundespolizei verlangt Verträge mit einer Laufzeit von mindestens sechs Monaten sowie einen Nachweis der Geschäftsanmeldung im Ausland. Häufige Ablehnungsgründe sind fehlende Apostillen, nicht beglaubigte Übersetzungen und Kontoauszüge, die keine Verbindung zwischen Einzahlungen und einem ausländischen Arbeitgeber herstellen. Für Mobility Manager ist die größte Änderung der Kostenfaktor: Die Gebühr für die obligatorische Carteira de Registro Nacional Migratório (CRNM) stieg zum 1. Januar 2026 auf 204,77 R$, während die meisten Konsulate die Visagebühr auf 120 € angehoben haben. Unternehmen, die Remote-Arbeitsplätze budgetieren, müssen ihre Umzugskosten anpassen und Mitarbeiter darauf hinweisen, dass ein Aufenthalt mit Visum von mehr als 183 Tagen innerhalb von 12 Monaten sie zu brasilianischen Steuerresidenten macht.
Die Nachfrage steigt: Der Nationale Einwanderungsrat schätzt, dass Anfang 2026 mehr als 3.800 digitale Nomaden in Brasilien registriert sind, wobei Florianópolis und São Paulo die Spitzenreiter sind. Die aktualisierte Anleitung enthält eine detaillierte sechsstufige Checkliste zu Apostillen, beglaubigten Übersetzungen, e-Consular-Uploads und Bundespolizei-Interviews – wertvolle Unterstützung für HR-Teams, die für die Einhaltung der Vorschriften verantwortlich sind. Der Einwanderungsanwalt Lucas Ribeiro Cavalcante betont, dass die Regierung die Kategorie der Remote-Arbeiter als Instrument zur Talentgewinnung im Einklang mit der Innovationspolitik Brasiliens sieht. „Indem die Einkommensgrenze stabil gehalten und Grauzonen geklärt werden, signalisieren die Behörden Kontinuität und Rechtssicherheit – entscheidend für Unternehmer, die Lateinamerika als Standort wählen“, erklärte er in einem Webinar gegenüber seinen Mandanten.
Quelle: Ribeiro Cavalcante Advocacia