
Die indische Botschaft in Abu Dhabi und das Generalkonsulat in Dubai gaben am späten Samstag, den 13. Juni 2026, bekannt, dass Al Hind Tours & Travels LLC den wettbewerblichen Auftrag erhalten hat, alle ausgelagerten indischen Pass-, Visum- und sonstigen konsularischen Dienstleistungen in den Vereinigten Arabischen Emiraten zu übernehmen. Die Umstellung tritt am 1. Juli 2026 in Kraft und beendet damit mehr als ein Jahrzehnt der Bearbeitung durch BLS International Services und SGIVS Global.
Laut offizieller Mitteilung können Antragsteller ihre Unterlagen noch bis zum 30. Juni bei den bisherigen Anbietern einreichen. Ab dem 1. Juli müssen alle neuen Anträge über die 16 speziell eingerichteten Zentren von Al Hind in den sieben Emiraten eingereicht werden, darunter sechs Standorte in Abu Dhabi, zwei in Dubai sowie weitere Büros in Sharjah, Ajman, Fujairah, Umm Al Quwain und Ras Al Khaimah. Die Vertretungen kündigten an, dass detaillierte Öffnungszeiten, Terminportale und Gebührenordnungen vor dem Übergangsdatum in einer speziellen Service-Charta veröffentlicht werden.
Die indische Gemeinschaft in den VAE, mit rund 3,5 Millionen Menschen die größte Expat-Gruppe des Landes, ist stark auf ausgelagerte Dienstleistungen für neue Pässe, Beglaubigungen und OCI-Karten (Overseas Citizen of India) angewiesen. Für Arbeitgeber ist die reibungslose Ausstellung und Verlängerung indischer Arbeitsvisa von zentraler Bedeutung für wichtige Branchen wie Bauwesen, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. Ein unterbrechungsfreier Übergang ist daher essenziell, um Engpässe während der geschäftigen Sommerreisezeit zu vermeiden, wenn viele Familien für die Schulferien in die Heimat fliegen.
Al Hind mit Hauptsitz in Kozhikode, Kerala, betreibt bereits Reise- und Visazentren in Saudi-Arabien und Katar. Branchenkenner gehen davon aus, dass der Vertrag in den VAE jährlich mehrere zehn Millionen Dirham wert sein wird und möglicherweise biometrische Erfassungskioske sowie KI-gestützte Dokumentenprüfungen einführt – Technologien, die mit den papierlosen Zielen der VAE-Regierung im Einklang stehen. Analysten weisen zudem darauf hin, dass die Entscheidung die indischen Outsourcing-Partner diversifiziert und die Abhängigkeit von BLS, das indische Visa in über 60 Ländern bearbeitet, verringert.
Unternehmen wird empfohlen, ihre Mitarbeiter-Mobilitätshandbücher mit den neuen Adressen der Zentren zu aktualisieren und mögliche Anlaufschwierigkeiten in den ersten zwei Juliwochen einzuplanen. Zeitkritische Anträge – wie Notfallvisa für medizinische Angehörige – sollten, wenn möglich, vor dem 25. Juni eingereicht werden, um eine Bearbeitung im aktuellen System sicherzustellen. Die indischen Vertretungen betonten, dass alle offiziellen Informationen ausschließlich auf ihren verifizierten Websites und Social-Media-Kanälen veröffentlicht werden und warnten vor Drittanbietern, die während des Übergangs „Prioritätsplätze“ versprechen.
Laut offizieller Mitteilung können Antragsteller ihre Unterlagen noch bis zum 30. Juni bei den bisherigen Anbietern einreichen. Ab dem 1. Juli müssen alle neuen Anträge über die 16 speziell eingerichteten Zentren von Al Hind in den sieben Emiraten eingereicht werden, darunter sechs Standorte in Abu Dhabi, zwei in Dubai sowie weitere Büros in Sharjah, Ajman, Fujairah, Umm Al Quwain und Ras Al Khaimah. Die Vertretungen kündigten an, dass detaillierte Öffnungszeiten, Terminportale und Gebührenordnungen vor dem Übergangsdatum in einer speziellen Service-Charta veröffentlicht werden.
Die indische Gemeinschaft in den VAE, mit rund 3,5 Millionen Menschen die größte Expat-Gruppe des Landes, ist stark auf ausgelagerte Dienstleistungen für neue Pässe, Beglaubigungen und OCI-Karten (Overseas Citizen of India) angewiesen. Für Arbeitgeber ist die reibungslose Ausstellung und Verlängerung indischer Arbeitsvisa von zentraler Bedeutung für wichtige Branchen wie Bauwesen, Gesundheitswesen und Gastgewerbe. Ein unterbrechungsfreier Übergang ist daher essenziell, um Engpässe während der geschäftigen Sommerreisezeit zu vermeiden, wenn viele Familien für die Schulferien in die Heimat fliegen.
Al Hind mit Hauptsitz in Kozhikode, Kerala, betreibt bereits Reise- und Visazentren in Saudi-Arabien und Katar. Branchenkenner gehen davon aus, dass der Vertrag in den VAE jährlich mehrere zehn Millionen Dirham wert sein wird und möglicherweise biometrische Erfassungskioske sowie KI-gestützte Dokumentenprüfungen einführt – Technologien, die mit den papierlosen Zielen der VAE-Regierung im Einklang stehen. Analysten weisen zudem darauf hin, dass die Entscheidung die indischen Outsourcing-Partner diversifiziert und die Abhängigkeit von BLS, das indische Visa in über 60 Ländern bearbeitet, verringert.
Unternehmen wird empfohlen, ihre Mitarbeiter-Mobilitätshandbücher mit den neuen Adressen der Zentren zu aktualisieren und mögliche Anlaufschwierigkeiten in den ersten zwei Juliwochen einzuplanen. Zeitkritische Anträge – wie Notfallvisa für medizinische Angehörige – sollten, wenn möglich, vor dem 25. Juni eingereicht werden, um eine Bearbeitung im aktuellen System sicherzustellen. Die indischen Vertretungen betonten, dass alle offiziellen Informationen ausschließlich auf ihren verifizierten Websites und Social-Media-Kanälen veröffentlicht werden und warnten vor Drittanbietern, die während des Übergangs „Prioritätsplätze“ versprechen.
Quelle: Akashvani News (News On AIR)
Wie VisaHQ helfen kann
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