
Grenzgänger zwischen der Schweiz und Frankreich müssen an diesem Wochenende mit einer schrittweisen Fahrplanänderung rechnen, da der aktuelle TGV Lyria-Fahrplan, gültig «vom 30. März 2026 bis 3. Juli 2026», ausläuft. Ab Samstag, 4. Juli, verschieben sich die Abfahrtszeiten auf den wichtigen Achsen Genf–Paris, Lausanne–Paris und Basel–Paris um bis zu 20 Minuten, während die nur im Sommer verkehrenden Verbindungen nach Lyon und an die Provence-Küste auf Hochsaison-Frequenz umgestellt werden.
Das Update, veröffentlicht auf der SBB-eigenen TGV Lyria-Seite, ist mehr als eine routinemäßige saisonale Anpassung. Der französisch-schweizerische Betreiber musste seine Fahrpläne mit umfangreichen Bauarbeiten auf französischer Seite des Jura, strengeren Grenzkontrollen für EES-Abfertigungen am Pariser Gare de Lyon sowie der Wiedereröffnung der Oerlikon-Bassersdorf-Strecke zum Flughafen Zürich koordinieren.
Geschäftsreisende, die auf frühmorgendliche Hin- und Rückfahrten angewiesen sind, sollten ihre Buchungen überprüfen: Der erste Basel-Paris-Zug fährt nun um 05:20 Uhr statt um 05:07 Uhr ab, was die Umsteigezeiten am Flughafen Charles de Gaulle verkürzt; der letzte Paris-Lausanne-Zug fährt 15 Minuten früher ab, um eine reibungslose Durchfahrt während nächtlicher Bauarbeiten bei Dijon zu gewährleisten.
Sitzplatzreservierungen bleiben auf allen TGV Lyria-Verbindungen obligatorisch, die Preise für durchgehende Fahrten beginnen bei 28 CHF in der zweiten Klasse und steigen bis auf 194 CHF für die Première Signature von Zürich nach Paris. Firmenreisemanagement-Tools mit Selbstbuchungsfunktionen sollten am 4. Juli ihre Tarifdaten aktualisieren, um sogenannte „Geisterzüge“ zu vermeiden. Pendler, die Monatskarten zwischen der Romandie und der Île-de-France nutzen, sollten beachten, dass die neuen Gültigkeitsregelungen automatisch übernommen werden, während vor dem 3. Juli gekaufte Papier-Carnets nur bis zum aufgedruckten Datum gültig sind.
Über die Fahrplanumstellung hinaus deutet TGV Lyria eine weitere Kapazitätserhöhung ab September an, wenn der achte bimodale EuroDuplex-Zug in Betrieb genommen wird. Dies ermöglicht eine zusätzliche Rotation Lausanne–Marseille für den Wintersonnenmarkt und schafft Kapazitäten für einen geplanten Genf–Barcelona-Direktzug, der Anfang 2027 starten soll.
Das Update, veröffentlicht auf der SBB-eigenen TGV Lyria-Seite, ist mehr als eine routinemäßige saisonale Anpassung. Der französisch-schweizerische Betreiber musste seine Fahrpläne mit umfangreichen Bauarbeiten auf französischer Seite des Jura, strengeren Grenzkontrollen für EES-Abfertigungen am Pariser Gare de Lyon sowie der Wiedereröffnung der Oerlikon-Bassersdorf-Strecke zum Flughafen Zürich koordinieren.
Geschäftsreisende, die auf frühmorgendliche Hin- und Rückfahrten angewiesen sind, sollten ihre Buchungen überprüfen: Der erste Basel-Paris-Zug fährt nun um 05:20 Uhr statt um 05:07 Uhr ab, was die Umsteigezeiten am Flughafen Charles de Gaulle verkürzt; der letzte Paris-Lausanne-Zug fährt 15 Minuten früher ab, um eine reibungslose Durchfahrt während nächtlicher Bauarbeiten bei Dijon zu gewährleisten.
Sitzplatzreservierungen bleiben auf allen TGV Lyria-Verbindungen obligatorisch, die Preise für durchgehende Fahrten beginnen bei 28 CHF in der zweiten Klasse und steigen bis auf 194 CHF für die Première Signature von Zürich nach Paris. Firmenreisemanagement-Tools mit Selbstbuchungsfunktionen sollten am 4. Juli ihre Tarifdaten aktualisieren, um sogenannte „Geisterzüge“ zu vermeiden. Pendler, die Monatskarten zwischen der Romandie und der Île-de-France nutzen, sollten beachten, dass die neuen Gültigkeitsregelungen automatisch übernommen werden, während vor dem 3. Juli gekaufte Papier-Carnets nur bis zum aufgedruckten Datum gültig sind.
Über die Fahrplanumstellung hinaus deutet TGV Lyria eine weitere Kapazitätserhöhung ab September an, wenn der achte bimodale EuroDuplex-Zug in Betrieb genommen wird. Dies ermöglicht eine zusätzliche Rotation Lausanne–Marseille für den Wintersonnenmarkt und schafft Kapazitäten für einen geplanten Genf–Barcelona-Direktzug, der Anfang 2027 starten soll.
Quelle: SBB – TGV Lyria information page