
Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben den stark frequentierten Korridor Oerlikon-Bassersdorf planmäßig wieder eröffnet und damit sechs Wochen Umleitungen beendet, die die Bahnkapazität zum Flughafen Zürich stark eingeschränkt hatten. Laut der Passagier-Informationsseite des Flughafens sind die „Bahnunterbrüche vom 23. Mai bis 3. Juli 2026“ nun vorbei, und Fern- sowie Regionalzüge verkehren wieder auf ihren regulären Strecken.
Während der Bauarbeiten wurden viele InterCity-Verbindungen aus Basel, Bern und der Ostschweiz umgeleitet oder endeten am Zürcher Hauptbahnhof, was Reisende zwang, auf langsamere S-Bahn-Verbindungen oder Ersatzbusse für den letzten Abschnitt zum Flughafen umzusteigen. Frühmorgendliche und späte Abendzüge fielen komplett aus, was zu Beschwerden von Fluggesellschaften über verpasste Check-in-Zeiten des Personals und von Frachtunternehmen über enge nächtliche Umschlagsfenster führte.
Das 230 Millionen Franken teure Projekt erneuerte das veraltete Gleisbett, installierte Hochgeschwindigkeitssignale und erweiterte die Oberleitungs-Kapazität. Ziel ist es, die maximale Anzahl stündlicher Flughafen-Züge bis 2030 von 17 auf 24 zu erhöhen. Besonders wichtig ist, dass die Modernisierung die Strecke für längere Einsteigezeiten durch die biometrischen EU-EES-Kontrollen zukunftssicher macht, mit denen der Flughafen Zürich jährlich 35 Millionen Passagiere erwartet.
Für Planer der Geschäftsreisen bedeutet die Rückkehr zum normalen Fahrplan, dass Taxi-Zuschüsse und verlängerte Umsteigezeiten nicht mehr nötig sind. Die Dienstpläne der Flugzeugbesatzungen, Shuttle-Verkehre zwischen Flughafen und Hotels sowie kombinierte Flug-Bahntickets wie SWISS Air-Rail können wieder zu den Vor-Bauzeiten zurückkehren.
Die SBB empfiehlt Reisenden dennoch, in den nächsten Tagen den Online-Fahrplan zu prüfen, da kleinere nächtliche Abschlussarbeiten noch vereinzelt zu Bahnsteigwechseln führen können. Der erfolgreiche Abschluss unterstreicht die Schweizer Praxis, störende Bahnbaustellen in kurze, gut kommunizierte Zeitfenster zu bündeln. Ähnliche „Blockaden“ sind im Herbst 2026 an weiteren Flughafen-Zufahrten geplant – etwa im Bözbergtunnel Richtung Basel – und Unternehmen, die auf enge multimodale Verbindungen angewiesen sind, planen bereits alternative Routen.
Während der Bauarbeiten wurden viele InterCity-Verbindungen aus Basel, Bern und der Ostschweiz umgeleitet oder endeten am Zürcher Hauptbahnhof, was Reisende zwang, auf langsamere S-Bahn-Verbindungen oder Ersatzbusse für den letzten Abschnitt zum Flughafen umzusteigen. Frühmorgendliche und späte Abendzüge fielen komplett aus, was zu Beschwerden von Fluggesellschaften über verpasste Check-in-Zeiten des Personals und von Frachtunternehmen über enge nächtliche Umschlagsfenster führte.
Das 230 Millionen Franken teure Projekt erneuerte das veraltete Gleisbett, installierte Hochgeschwindigkeitssignale und erweiterte die Oberleitungs-Kapazität. Ziel ist es, die maximale Anzahl stündlicher Flughafen-Züge bis 2030 von 17 auf 24 zu erhöhen. Besonders wichtig ist, dass die Modernisierung die Strecke für längere Einsteigezeiten durch die biometrischen EU-EES-Kontrollen zukunftssicher macht, mit denen der Flughafen Zürich jährlich 35 Millionen Passagiere erwartet.
Für Planer der Geschäftsreisen bedeutet die Rückkehr zum normalen Fahrplan, dass Taxi-Zuschüsse und verlängerte Umsteigezeiten nicht mehr nötig sind. Die Dienstpläne der Flugzeugbesatzungen, Shuttle-Verkehre zwischen Flughafen und Hotels sowie kombinierte Flug-Bahntickets wie SWISS Air-Rail können wieder zu den Vor-Bauzeiten zurückkehren.
Die SBB empfiehlt Reisenden dennoch, in den nächsten Tagen den Online-Fahrplan zu prüfen, da kleinere nächtliche Abschlussarbeiten noch vereinzelt zu Bahnsteigwechseln führen können. Der erfolgreiche Abschluss unterstreicht die Schweizer Praxis, störende Bahnbaustellen in kurze, gut kommunizierte Zeitfenster zu bündeln. Ähnliche „Blockaden“ sind im Herbst 2026 an weiteren Flughafen-Zufahrten geplant – etwa im Bözbergtunnel Richtung Basel – und Unternehmen, die auf enge multimodale Verbindungen angewiesen sind, planen bereits alternative Routen.