
Die Regierung von Hongkong hat am 3. Juli den Entwurf für das Gesetz zur Entwicklung der Northern Metropolis veröffentlicht, der den rechtlichen Rahmen für einen 300 Quadratkilometer großen Innovations- und Wohnkorridor bis zur Grenze zu Shenzhen schafft. Obwohl es sich hauptsächlich um eine Maßnahme zur Landverwaltung handelt, enthält das Gesetz Bestimmungen, die direkt die Mobilität von Unternehmen betreffen: Es ermächtigt den Chief Executive-in-Council, Nebengesetze zu erlassen, die den grenzüberschreitenden Fluss von Produktionsfaktoren erleichtern sollen. Beamte erklärten gegenüber News.gov.hk, dass das Ziel darin besteht, die Genehmigungszeiten für Baugenehmigungen bezüglich Lärmschutz zu verkürzen, Zahlungen von Landprämien zu automatisieren und gesetzliche Körperschaften zu schaffen, die Projekte auf beiden Seiten der Grenze ausschreiben können. Für multinationale Unternehmen, die Forschungs- und Entwicklungsstandorte oder Rechenzentrumsflächen in der Nähe der Lok Ma Chau Loop planen, könnten die vereinfachten Regelungen die Projektlaufzeiten um bis zu sechs Monate verkürzen.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mobilität von Fachkräften. Das Gesetz sieht spezielle Kontrollstellen und Verkehrsverbindungen vor, die die Northern Metropolis mit der Qianhai Cooperation Zone in Shenzhen verbinden sollen, mit dem Ziel, die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen in Bereichen wie Architektur und Ingenieurwesen zu ermöglichen. Obwohl die Details in späteren Verordnungen geregelt werden, erwarten Branchenverbände erweiterte Kontingente im Rahmen des Hongkong-Shenzhen „Cross-Boundary On-the-Job Training Scheme“ sowie vereinfachte Arbeitserlaubnisverfahren für grenzüberschreitend eingesetztes Personal.
Immobilienberatungen weisen darauf hin, dass das Gesetz klarere Grenzdefinitionen bietet, was Projekten für Expatriate-Wohnungen mehr Sicherheit bei der Berechnung von Bebauungsdichte und Landprämien verschafft. Arbeitgeber, die Personal in die zukünftige Metropole entsenden wollen, sollten die kommenden Nebenvorschriften zu Bildung, Gesundheitsversorgung und der Angleichung der Einkommensteuer für in Hongkong ansässige Mitarbeiter, die teilweise in Shenzhen arbeiten, genau verfolgen.
Das Legislativkomitee wird die erste und zweite Lesung am 8. Juli durchführen; das Entwicklungsbüro strebt eine Verabschiedung noch vor Jahresende an, damit die ersten Grundstücke Anfang 2027 ausgeschrieben werden können.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Mobilität von Fachkräften. Das Gesetz sieht spezielle Kontrollstellen und Verkehrsverbindungen vor, die die Northern Metropolis mit der Qianhai Cooperation Zone in Shenzhen verbinden sollen, mit dem Ziel, die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen in Bereichen wie Architektur und Ingenieurwesen zu ermöglichen. Obwohl die Details in späteren Verordnungen geregelt werden, erwarten Branchenverbände erweiterte Kontingente im Rahmen des Hongkong-Shenzhen „Cross-Boundary On-the-Job Training Scheme“ sowie vereinfachte Arbeitserlaubnisverfahren für grenzüberschreitend eingesetztes Personal.
Immobilienberatungen weisen darauf hin, dass das Gesetz klarere Grenzdefinitionen bietet, was Projekten für Expatriate-Wohnungen mehr Sicherheit bei der Berechnung von Bebauungsdichte und Landprämien verschafft. Arbeitgeber, die Personal in die zukünftige Metropole entsenden wollen, sollten die kommenden Nebenvorschriften zu Bildung, Gesundheitsversorgung und der Angleichung der Einkommensteuer für in Hongkong ansässige Mitarbeiter, die teilweise in Shenzhen arbeiten, genau verfolgen.
Das Legislativkomitee wird die erste und zweite Lesung am 8. Juli durchführen; das Entwicklungsbüro strebt eine Verabschiedung noch vor Jahresende an, damit die ersten Grundstücke Anfang 2027 ausgeschrieben werden können.
Quelle: news.gov.hk
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