
Das Manitoba Provincial Nominee Program (MPNP) führte am 2. Juli die Expression of Interest-Auslosung Nr. 274 durch und veröffentlichte die Ergebnisse am 3. Juli. Insgesamt wurden 77 Einladungsschreiben zur Antragstellung (Letters of Advice to Apply, LAA) über den Skilled Worker Stream vergeben, davon 15 an Kandidaten mit gültigen Express Entry-Profilen und Job-Sucher-Validierungscodes – Positionen, die nach der Nominierung automatisch 600 Punkte zum bundesweiten Comprehensive Ranking System (CRS) hinzufügen. Anders als in früheren Jahren, als Manitoba stark auf EOI-Punkte setzte, priorisiert die Provinz weiterhin Bewerber, die über anerkannte strategische Rekrutierungsinitiativen oder die temporäre öffentliche Richtlinie für Arbeitserlaubnisse für potenzielle Nominierte eingeladen werden. Dies spiegelt einen Trend in den Prärieprovinzen wider, Kandidaten mit nachweisbaren Verbindungen zu Manitoba auszuwählen, statt sich ausschließlich auf hohe CRS-Werte zu verlassen.
Mit dieser Auslosung steigt die Gesamtzahl der LAA für 2026 in Manitoba auf 1.910 und liegt damit nahe am Niveau von 2025, trotz der bundesweiten strengeren Einwanderungsobergrenzen. Arbeitgeber aus den Bereichen Agrarwirtschaft, fortgeschrittene Fertigung und nördliche Rohstoffprojekte nutzen diese gezielten Einladungen zunehmend, um semiqualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die über Bundesprogramme nicht verfügbar sind. Für Mobility-Teams ist die Botschaft klar: Kandidaten müssen sicherstellen, dass ihre Einladungsschreiben und Arbeitgeberbestätigungen im EOI-Profil lückenlos dokumentiert sind. Fehlende Einladungsnummern sind nach wie vor eine der Hauptursachen für Ablehnungen bei der Nominierungsphase.
Unternehmen sollten zudem ihre Onboarding-Zeiträume an den Bearbeitungsrhythmus Manitobas anpassen; die Bearbeitungszeiten für Provinznominierungen liegen derzeit bei 10–12 Wochen, danach können bundesweite Genehmigungen für Express Entry-gebundene Fälle bereits in acht Wochen erfolgen. Einwanderungsanwälte gehen davon aus, dass Manitoba auch im dritten Quartal kleine, gezielte Auslosungen beibehält und dabei die verbleibenden Nominierungsplätze für 2026 genau beobachtet. Für Organisationen, die auf Manitoba-Pfade für Herbstprojekte setzen, ist eine frühzeitige und präzise Antragstellung daher entscheidend.
Mit dieser Auslosung steigt die Gesamtzahl der LAA für 2026 in Manitoba auf 1.910 und liegt damit nahe am Niveau von 2025, trotz der bundesweiten strengeren Einwanderungsobergrenzen. Arbeitgeber aus den Bereichen Agrarwirtschaft, fortgeschrittene Fertigung und nördliche Rohstoffprojekte nutzen diese gezielten Einladungen zunehmend, um semiqualifizierte Fachkräfte zu gewinnen, die über Bundesprogramme nicht verfügbar sind. Für Mobility-Teams ist die Botschaft klar: Kandidaten müssen sicherstellen, dass ihre Einladungsschreiben und Arbeitgeberbestätigungen im EOI-Profil lückenlos dokumentiert sind. Fehlende Einladungsnummern sind nach wie vor eine der Hauptursachen für Ablehnungen bei der Nominierungsphase.
Unternehmen sollten zudem ihre Onboarding-Zeiträume an den Bearbeitungsrhythmus Manitobas anpassen; die Bearbeitungszeiten für Provinznominierungen liegen derzeit bei 10–12 Wochen, danach können bundesweite Genehmigungen für Express Entry-gebundene Fälle bereits in acht Wochen erfolgen. Einwanderungsanwälte gehen davon aus, dass Manitoba auch im dritten Quartal kleine, gezielte Auslosungen beibehält und dabei die verbleibenden Nominierungsplätze für 2026 genau beobachtet. Für Organisationen, die auf Manitoba-Pfade für Herbstprojekte setzen, ist eine frühzeitige und präzise Antragstellung daher entscheidend.
Quelle: LPEN News
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