
Hunderte von eVisa-Inhabern berichteten am 3. Juli, dass sie den wichtigen „Share-Code“ zur Nachweisführung ihres Aufenthaltsstatus nicht generieren konnten, da das GOV.UK-Portal „View and Prove“ die Fehlermeldung „Entschuldigung, es gibt ein Problem mit dem Service“ anzeigte. Die Beratungsseite BritPass veröffentlichte eine Notfallanleitung mit Lösungsvorschlägen und bestätigte, dass der Fehler die Gültigkeit des eVisums nicht beeinträchtigt. Der Share-Code, der 90 Tage gültig ist, ist seit dem Wegfall der physischen Visavignetten für Arbeitgeber, Vermieter und Fluggesellschaften ein unverzichtbarer Nachweis.
Das Innenministerium hat keinen offiziellen Vorfallbericht veröffentlicht, doch frühere Ausfälle standen meist im Zusammenhang mit geplanten Wartungsarbeiten an der GOV.UK One-Login-Plattform. BritPass empfiehlt, einige Stunden zu warten, den Browser-Cache zu leeren und sicherzustellen, dass man sich mit der im UKVI-Konto hinterlegten Passnummer anmeldet. Kann der Code nicht rechtzeitig erzeugt werden, können Arbeitgeber eine direkte Überprüfung des Arbeitsrechts durch das Innenministerium anfordern, und Fluggesellschaften können die Border Force Carrier Support Line zur Statusprüfung kontaktieren.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist der Vorfall eine Erinnerung daran, bei der Reiseplanung Pufferzeiten für digitale Nachweise einzuplanen und Mitarbeiter über alternative Offline-Nachweise zu informieren. Organisationen mit Onboarding im Juli sollten Share-Codes mehrere Tage im Voraus sammeln und Screenshots als Absicherung bei künftigen Ausfällen aufbewahren. Der BritPass-Artikel weist darauf hin, dass die Stabilität der eVisa-Plattform künftig stärker unter Beobachtung stehen wird, da das Vereinigte Königreich bis Ende 2027 die Biometric Residence Permits abschafft und alle 3,5 Millionen ausländischen Bewohner auf dieselbe digitale Infrastruktur umstellt.
Das Innenministerium hat keinen offiziellen Vorfallbericht veröffentlicht, doch frühere Ausfälle standen meist im Zusammenhang mit geplanten Wartungsarbeiten an der GOV.UK One-Login-Plattform. BritPass empfiehlt, einige Stunden zu warten, den Browser-Cache zu leeren und sicherzustellen, dass man sich mit der im UKVI-Konto hinterlegten Passnummer anmeldet. Kann der Code nicht rechtzeitig erzeugt werden, können Arbeitgeber eine direkte Überprüfung des Arbeitsrechts durch das Innenministerium anfordern, und Fluggesellschaften können die Border Force Carrier Support Line zur Statusprüfung kontaktieren.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist der Vorfall eine Erinnerung daran, bei der Reiseplanung Pufferzeiten für digitale Nachweise einzuplanen und Mitarbeiter über alternative Offline-Nachweise zu informieren. Organisationen mit Onboarding im Juli sollten Share-Codes mehrere Tage im Voraus sammeln und Screenshots als Absicherung bei künftigen Ausfällen aufbewahren. Der BritPass-Artikel weist darauf hin, dass die Stabilität der eVisa-Plattform künftig stärker unter Beobachtung stehen wird, da das Vereinigte Königreich bis Ende 2027 die Biometric Residence Permits abschafft und alle 3,5 Millionen ausländischen Bewohner auf dieselbe digitale Infrastruktur umstellt.
Quelle: BritPass