
In Winnipeg kündigte Einwanderungsministerin Lena Metlege Diab am 6. Juli 2026 eine zweijährige Verlängerung des Pilotprogramms für Studierende aus frankophonen Minderheitengemeinschaften (FMCSP) an. Dieses Programm ermöglicht es berechtigten französischsprachigen internationalen Studierenden außerhalb von Quebec, nach ihrem Abschluss direkt eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung (PR) zu erhalten. Ursprünglich sollte das Programm im August 2026 enden, nun werden Studiengenehmigungsanträge bis August 2027 angenommen.
Im Rahmen des FMCSP können Studierende aus 33 französischsprachigen Ländern eine spezielle Studienerlaubnis für ein mindestens zweijähriges französischsprachiges Studienprogramm an einer teilnehmenden anerkannten Bildungseinrichtung erhalten. Absolventen können anschließend eine PR beantragen, ohne zuvor kanadische Berufserfahrung sammeln zu müssen, sofern sie sich außerhalb von Quebec niederlassen und die Sprachkenntnisse (NCLC 5) sowie Beschäftigungsvoraussetzungen erfüllen.
Die Verlängerung unterstützt Kanadas Ziel, den Anteil französischsprachiger Einwanderer außerhalb von Quebec bis 2029 auf 12 Prozent zu erhöhen. Für regionale Universitäten und Arbeitgeber bedeutet dies einen größeren und besser planbaren Zustrom bilingualer Absolventen – besonders wertvoll in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bildung und kundenorientierten Berufen, in denen zweisprachiger Service vorgeschrieben ist.
Global Mobility Teams sollten beachten, dass Inhaber von FMCSP-Studiengenehmigungen automatisch entweder eine eTA oder ein Besuchervisum erhalten und während der Bearbeitung ihrer PR einen spezifischen FMCSP-Arbeitserlaubnisantrag stellen können, was die Zeit zwischen Abschluss und vollständiger Arbeitserlaubnis verkürzt. Die jährliche Obergrenze von 2.970 Studiengenehmigungen bleibt jedoch bestehen, weshalb eine frühzeitige Antragstellung entscheidend ist.
Für Unternehmen kann die Unterstützung von Ehepartnern oder Angehörigen der Mitarbeitenden durch offene Arbeitserlaubnisse und Integrationsangebote die Bindung frankophoner Talente in kleineren Gemeinden stärken – im Einklang mit den Unternehmenszielen zur Vielfalt und den demografischen Prioritäten der Bundesregierung.
Im Rahmen des FMCSP können Studierende aus 33 französischsprachigen Ländern eine spezielle Studienerlaubnis für ein mindestens zweijähriges französischsprachiges Studienprogramm an einer teilnehmenden anerkannten Bildungseinrichtung erhalten. Absolventen können anschließend eine PR beantragen, ohne zuvor kanadische Berufserfahrung sammeln zu müssen, sofern sie sich außerhalb von Quebec niederlassen und die Sprachkenntnisse (NCLC 5) sowie Beschäftigungsvoraussetzungen erfüllen.
Die Verlängerung unterstützt Kanadas Ziel, den Anteil französischsprachiger Einwanderer außerhalb von Quebec bis 2029 auf 12 Prozent zu erhöhen. Für regionale Universitäten und Arbeitgeber bedeutet dies einen größeren und besser planbaren Zustrom bilingualer Absolventen – besonders wertvoll in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bildung und kundenorientierten Berufen, in denen zweisprachiger Service vorgeschrieben ist.
Global Mobility Teams sollten beachten, dass Inhaber von FMCSP-Studiengenehmigungen automatisch entweder eine eTA oder ein Besuchervisum erhalten und während der Bearbeitung ihrer PR einen spezifischen FMCSP-Arbeitserlaubnisantrag stellen können, was die Zeit zwischen Abschluss und vollständiger Arbeitserlaubnis verkürzt. Die jährliche Obergrenze von 2.970 Studiengenehmigungen bleibt jedoch bestehen, weshalb eine frühzeitige Antragstellung entscheidend ist.
Für Unternehmen kann die Unterstützung von Ehepartnern oder Angehörigen der Mitarbeitenden durch offene Arbeitserlaubnisse und Integrationsangebote die Bindung frankophoner Talente in kleineren Gemeinden stärken – im Einklang mit den Unternehmenszielen zur Vielfalt und den demografischen Prioritäten der Bundesregierung.
Quelle: CIC News
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