
Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) startete den neuen Monat am 7. Juli 2026 mit einer Express-Entry-Runde, die ausschließlich für die Canadian Experience Class (CEC) reserviert war. Dabei wurden 2.000 Fachkräfte, die bereits in Kanada leben und arbeiten, eingeladen, einen Antrag auf Daueraufenthalt zu stellen. Die Mindestpunktzahl im Comprehensive Ranking System (CRS) lag bei 517, nur einen Punkt unter dem vorherigen CEC-spezifischen Auswahlverfahren vom 23. Juni.
Im Jahr 2026 setzt IRCC verstärkt auf kategoriebasierte Auswahlrunden, um den Bestand an temporären Aufenthaltsberechtigten zu reduzieren und Bewerber mit kanadischer Berufserfahrung zu priorisieren. Bislang wurden in elf CEC-Runden über 43.000 Einladungen zur Antragstellung (ITA) vergeben, was fast die Hälfte aller ITAs in diesem Jahr ausmacht. Durch die Fokussierung auf Kandidaten, die bereits aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen, will Ottawa den Übergang von temporärem zu dauerhaftem Status beschleunigen und den Druck auf die Bearbeitungskapazitäten verringern.
Für Arbeitgeber bietet die jüngste Runde eine klarere Perspektive zur Mitarbeiterbindung: Arbeitserlaubnisinhaber, die eine ITA erhalten, können eine offene Brücken-Arbeitserlaubnis beantragen, die ihnen erlaubt, während der Bearbeitung ihres Daueraufenthaltsantrags weiterzuarbeiten. Personalabteilungen wird daher empfohlen, die Express-Entry-Profile ihrer Mitarbeitenden genau zu verfolgen und die Kosten für medizinische Untersuchungen, polizeiliche Führungszeugnisse sowie die Antragsgebühr von 850 CAD einzuplanen.
Aus Sicht der Geschäftsmobilität unterstreicht die regelmäßige Abfolge der CEC-Auswahlrunden Kanadas Engagement für Talente, die sich bereits im Land befinden. Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte sponsern, sollten beachten, dass die CRS-Grenzwerte derzeit im niedrigen Bereich um 510 liegen; eine Verbesserung der Punktzahl durch zusätzliche kanadische Ausbildung, bessere Sprachtests oder eine Provinznominierung kann weiterhin entscheidend sein.
Mit insgesamt 91.601 ITAs in allen Kategorien im Jahr 2026 wird erwartet, dass IRCC auch im Sommer häufige, berufsbezogene Auswahlrunden durchführt, insbesondere im Hinblick auf den Einwanderungsplan 2026–2028. Das nächste ministerielle Update zu den Kategoriezuteilungen ist für Anfang September geplant, was Arbeitgebern eine Gelegenheit bietet, ihre Personalplanung an die bevorstehenden Zielzahlen anzupassen.
Im Jahr 2026 setzt IRCC verstärkt auf kategoriebasierte Auswahlrunden, um den Bestand an temporären Aufenthaltsberechtigten zu reduzieren und Bewerber mit kanadischer Berufserfahrung zu priorisieren. Bislang wurden in elf CEC-Runden über 43.000 Einladungen zur Antragstellung (ITA) vergeben, was fast die Hälfte aller ITAs in diesem Jahr ausmacht. Durch die Fokussierung auf Kandidaten, die bereits aktiv am Arbeitsmarkt teilnehmen, will Ottawa den Übergang von temporärem zu dauerhaftem Status beschleunigen und den Druck auf die Bearbeitungskapazitäten verringern.
Für Arbeitgeber bietet die jüngste Runde eine klarere Perspektive zur Mitarbeiterbindung: Arbeitserlaubnisinhaber, die eine ITA erhalten, können eine offene Brücken-Arbeitserlaubnis beantragen, die ihnen erlaubt, während der Bearbeitung ihres Daueraufenthaltsantrags weiterzuarbeiten. Personalabteilungen wird daher empfohlen, die Express-Entry-Profile ihrer Mitarbeitenden genau zu verfolgen und die Kosten für medizinische Untersuchungen, polizeiliche Führungszeugnisse sowie die Antragsgebühr von 850 CAD einzuplanen.
Aus Sicht der Geschäftsmobilität unterstreicht die regelmäßige Abfolge der CEC-Auswahlrunden Kanadas Engagement für Talente, die sich bereits im Land befinden. Unternehmen, die ausländische Arbeitskräfte sponsern, sollten beachten, dass die CRS-Grenzwerte derzeit im niedrigen Bereich um 510 liegen; eine Verbesserung der Punktzahl durch zusätzliche kanadische Ausbildung, bessere Sprachtests oder eine Provinznominierung kann weiterhin entscheidend sein.
Mit insgesamt 91.601 ITAs in allen Kategorien im Jahr 2026 wird erwartet, dass IRCC auch im Sommer häufige, berufsbezogene Auswahlrunden durchführt, insbesondere im Hinblick auf den Einwanderungsplan 2026–2028. Das nächste ministerielle Update zu den Kategoriezuteilungen ist für Anfang September geplant, was Arbeitgebern eine Gelegenheit bietet, ihre Personalplanung an die bevorstehenden Zielzahlen anzupassen.
Quelle: CIC News
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